Jul 262016
 

IMG_0100Am Sonntag den 26.7. mussten die Schülerinnen und Schüler der 4a sehr früh aus den Federn: Wir trafen uns schon um 5 Uhr früh bei der Schule, der Tag begann mit einer mehrstündigen Autofahrt nach Tirol ins Ötztal. Hier befindet sich die Area 47, die verschiedene sportliche Freizeitaktivitäten anbietet. Dort angekommen, wurden die etwas übermüdeten Schülerinnen und Schüler gleich ins kalte Nass gestoßen. Im reißenden Inn – zuvor hatte es viel geregnet – wurden große Ängste überwunden, doch am Ende waren alle sehr begeistert. Die nächsten Tage waren allerdings nicht weniger erlebnisreich: Mit Rutschen, die einen mehrere Meter in die Luft katapultieren, Blobbing und Wakeboarding war 100%iges Adrenalinfeeling gegeben. IMG_0084Weiters wurde die Klassendynamik mit verschiedenen Teambuildingspielen gestärkt. Auch haben wir die wunderschöne Stadt Innsbruck erkunden dürfen, es wurden sehr lustige Fotos vor dem Goldenen Dachl und der Bergisel-Schanze geschossen. Am Dienstag ging es für die Klasse weiter: next stop Salzburg City, sehr informative Stadtbesichtigung inklusive. Am letzten Tag unsere Reise besuchten wir das Schloss Hellbrunn, wo wir in den Wasserspielen natürlich nicht trocken blieben; der Fürsterzbischof liebte es eben, seine Gäste mit einer kalten Überraschung in Empfang zu nehmen. Somit durften sich auch die Schülerinnen und Schüler an diesen heißen Sommertag abkühlen und danach in der Ausstellung über „Die unerwartete Welt des Markus Sittikus“ wieder trocknen. Am Nachmittag kurz vor der Heimreise wurden die Shops der Getreidegasse unsicher gemacht. Nach diesen erlebnisreichen Tagen begaben wir uns auf die Heimreise. All in all it was great!

Lisa Eichinger & Amina Hofer, 4a

Fotos Prof. Claudia Gassner

 

 

 


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Jul 192016
 

IMG_3580hVon 27.-29.Juni war unsere Klasse, die 1a, in München. Um sechs Uhr trafen wir uns alle am Montag am Hauptbahnhof und kamen um ca. 11 Uhr am Münchener Bahnhof an. Nachdem wir unser Gepäck zum Hotel gebracht hatten gab es eine Mittagspause und anschließend eine Stadtführung mit Franziska, unserem Guide, die uns detailreich über München informierte. Nach der Besichtigung des Schlosses Nymphenburg suchten wir das Olympiastadion auf und machten eine Zeltdachtour. Mit Helm und Klettergurt ausgestattet, glitten wir mit Europas höchstem und längstem Flying Fox aus 40m Höhe quer über das Stadion und in die Tiefe. Mit diesem Flug zum Ausgangspunkt unserer Führung zurück war der Tag erfolgreich abgeschlossen.

Am Dienstag – Vormittag reisten wir nach Dachau und hatten eine Führung durch das ehemalige Konzentrationslager. Wir erfuhren einiges über die harten Bedingungen der früheren Insassen und sahen die Barracken, in denen die Gefangenen gelebt hatten. Mittags begaben wir uns zu den Bavaria-Filmstudios. Dort gefiel es uns allen am besten. Wir durften hinter die Kulissen mehrerer Film- und Fernsehproduktionen blicken, selber Szenen spielen und sahen einen 4D-Erlebniskino-Film. Danach hatten wir die Möglichkeit, das „Bulliversum“  zu besichtigen. Abends ging eine Gruppe in den Englischen Garten und zur Maximilian-Universität, die andere shoppen.

Am letzten Tag, Mittwoch,  besuchten wir das Deutsche Museum und extrahierten dort unsere eigene DNA, die wir anschließend – haltbar gemacht – mit nach Hause nehmen durften. Danach hatten wir Freizeit, die mit dem Kauf von Souvenirs und anderen Kleinigkeiten schnell verflog. Um 17.15 fuhren wir vom Münchener Bahnhof ab und eine sehr schöne Reise ging damit leider zu Ende.

Von der 1a gemeinsam verfasst

 


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Jul 192016
 

IMG_3503hES WAR SUPER COOL. Am Donnerstag den 16.06.2016 fand unsere Nacht der Naturwissenschaften statt.

Die olfaktorische Herausforderung bestand darin, rechtzeitig und lange genug den Atem anzuhalten, denn am Programm stand SEZIEREN. Es stank furchtbar, aber wir hielten tapfer durch.

Mutig, bekleidet mit weißen Mänteln, stürzten wir uns, mit einem Skalpell bewaffnet, auf eine Truthahnhaxe. Die Haut wurde abgelöst, die Sehnen freigelegt und die Krallen abgenommen.

Wir versuchten uns auch an einem Tintenfisch, bei dem wir die Innereien untersuchten und auf der Suche nach dem Gehirn am Auge nicht vorbeikamen. Schlussendlich sezierten einige von uns noch einen kompletten Fisch.

Dank Frau Prof. Bruzeks engagierter und fachkundiger Begleitung  wurde  dieser doch etwas gruselige  Abend ein echtes Erlebnis.

 

Studentinnen des 4K

 


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Jul 052016
 

20160616_094137_resizedIn den letzten Schulwochen widmete sich die 1Ü einer der größten Liebesgeschichten der Weltliteratur: Shakespeares „Romeo und Julia“.  Zunächst las die Klasse eine gekürzte Prosa-Fassung des Stücks, welche Arbeitsgrundlage für ein Arbeitsbüchlein zum Thema war. Anschließend stellten die Schüler/innen die für sie wichtigsten Szenen als Fotostory nach und präsentierten die Bilder in PowerPoint-Präsentationen, in denen sie aussagekräftige Zitate aus dem Text einarbeiteten. Die berühmte Balkonszene durfte natürlich bei keiner der Gruppen fehlen. Das Schulgelände bot dafür die perfekte Kulisse. Zum Abschluss dieses Schwerpunkts sahen die Schüler/innen noch die berühmte Verfilmung des Stücks von Baz Luhrmann mit Leonardo DiCaprio und Claire Danes als Romeo und Julia. Obwohl die Geschichte bekannt war, fieberten alle der Schlussszene entgegen und hofften bis zuletzt auf ein Happy End.

 


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Jul 052016
 

_MG_1874 copySo lautete das Thema der diesjährigen Maturafeier. Und gemäß dem Motto begann der Wortgottesdienst daher ganz unkonventionell mit einem dreimal gesungenen „Hoch sollen sie leben!“ Dann wurde Gott ein Dankeschön gesagt, dass er die MaturantInnen gut durch fünf Jahre Schulzeit und die abschließenden Prüfungen gebracht hat.

Im Anschluss fanden dann die Überreichung der Zeugnisse und die Verabschiedung der frischgebackenen MaturantInnen und PädagogInnen statt. Die KlassenvorständInnen (Prof. Missoua-Jansky und Prof. Gatol) hielten eine sehr nette und prägnante Rückschau über die vergangenen gemeinsamen Jahre, der Chor der 3B sang ein zu Tränen rührendes Stück und Instrumentalistinnen derselben Klasse spielten schwungvoll auf, die Zeugnisse wurden überreicht, die SchülerInnen bedankten sich bei den LehrerInnen –  und dann?

Dann waren wirklich fünf Jahre BAKIP vorbei. Wer das vor fünf Jahren von den damaligen SchülerInnen gedacht hätte? Wohl niemand so richtig.

Ein HOCH auf unsere jungen Erwachsenen und dass das Leben ihnen so recht gelingen möge!

Alexandra Loibl

 


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Jul 052016
 

_MG_1532 copyDie Sonne scheint, doch der Wind weht kühl. Am Waldrand hängt ein großes Plakat: START. Tische sind aufgebaut, hier gibt es Getränke zu kaufen. 1 Euro die Flasche. Für einen guten Zweck. Ein zweites Plakat scheint auf: ZIEL. Wieder ein Tisch. Hier gibt es Stempel. Dazwischen tummeln sich klassenweise Mädchen und Burschen der BAKIP im Sportdress. Alle haben ein großes Etikett auf der Kleidung kleben. LehrerInnen füllen die Zwischenräume zwischen den SchülerInnen. Sie haben Klassenlisten, Stempel und anderes Gerät in den Händen.

Was hier stattfindet? Am Tag des traditionellen Gartenfestes des Sacré Coeur Pressbaum hat die Schülervertretung der BAKIP zu einem Charity-Lauf zugunsten der Österreichischen Kinderkrebshilfe aufgerufen. Jede/ Jeder LäuferIn hat einen Startbetrag gespendet, auch die LehrerInnen haben das Ihre beigetragen. Nun geht es ans Laufen. Die Strecke führt 2 km durch den Wald und hat auch ihre Höhenmeter…

Die Klassen starten nacheinander. Sie laufen für einen guten Zweck und um den Siegerpreis. Die LäuferInnen, die die meisten Runden schaffen, erhalten von der Direktion einen schulfreien Tag! Die LehrerInnen sind zum Runden zählen und abstempeln eingeteilt. Die Stimmung ist gut! Vor allem im Ziel!

Ein Dank an alle organisierenden und laufenden SchülerInnen und KollegInnen!

Alexandra Loibl

 


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Jul 052016
 

Balalaika6Im Instrumentenbau-Unterricht wurden wie zuvor jedes Jahr heuer die unterschiedlichsten Instrumente hergestellt, um diese dann in der Praxis im KIG im Elementarbereich einzusetzen und musikalische Gestaltungen durchzuführen. Neben Blumentopftrommeln, Rasseln, Guiros oder Kastagnetten wurden von der 1B auch Balalaikas (Lauteninstrument) gebaut.

 

 


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Jun 292016
 

IMG_20160628_100301774Heute sind wir nach Wien in die Österreichische Kinder-Krebs-Hilfe gefahren und durften mit großer Freude den Spendenscheck im Wert von 1000€ überreichen. Wir wurden in der Zentrale sehr herzlich empfangen und an diesem heißen Tag mit kühlen Getränken und einigen süßen Leckereien versorgt. Das Geld sammelten wir durch den Charitylauf am 17. Juni. Durch die großzügig Sachspende der Firma Höllinger konnten wir zusätzlich durch den Verkauf von kühlen Getränken noch einen beachtlichen Betrag einnehmen.

Ein großes Dankeschön für Eure Unterstützung!

Lena Tappeiner, Patty Müller,Lauren McFall, Stella Wimmer


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Jun 292016
 

SchülerinnenDie Schülerinnen der Klasse 2b gestalteten mit viel Engagement und ausgesprochen kreativen Ideen Marktstände zu den Gattungen der Kinder- und Jugendliteratur. Ein „Marktplatz“ ist eine Präsentationsmethode. Ziel ist es, dass die SchülerInnen die Ergebnisse einer vorangegangenen Partnerarbeit ihren MitschülerInnen auf kreative Weise präsentieren. Bei einem Marktplatz werden zu einem bestimmten Termin in der Klasse Tische (= Marktstände) zu vorgegebenen Themen vorbereitet. Anschließend werden die Inhalte des jeweiligen Marktstandes von den SchülerInnen vorgetragen – die Marktstandbesucher waren jene MitschülerInnen, die an diesem Termin nicht präsentierten. Insgesamt wurden 9 Bereiche vorgestellt: Tierbücher, Bilderbücher, Erstlesebücher, Sachbücher, Comics, Abenteuerliteratur, Krimis, Phantastische Kinder- und Jugendliteratur und die Realistische Kinder- und Jugendliteratur.

 

Es wurde eine bunte Mischung an bekannten und unbekannten Büchern aus den Gattungen der Kinder- und Jugendliteratur präsentiert und die dazu passenden Gattungen bravourös erklärt!
K. Schierhuber

 


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Jun 292016
 

Annika_Sandra_Sabrina_MelanieDie Klasse 2b besuchte am 21.6. das Apollo Kino in Wien, um sich den neuen Tim Burton Film „Alice hinter den Spiegeln“ (IMAX, 3D) anzusehen. Im Laufe des Schuljahres wurde „Alice im Wunderland“ von Lewis Carroll als Klassenlektüre gelesen und die Inhalte anhand einer Themenmappe in vielfältiger Weise erarbeitet – der Kinobesuch bildete so eine inhaltliche Vertiefung und den Abschluss.

 

Alice (Mia Wasikowska) verbrachte die letzten Jahre damit, auf dem Schiff ihres Vaters die Welt zu bereisen. Sie kehrt nach London zurück und trifft dort auf Absolem – durch seine Hilfe steigt sie durch einen Spiegel und fällt ins Wunderland, wo sie alle ihre alten Freunde wieder trifft. Der verrückte Hutmacher (Johnny Depp) ist krank und dem Tode nahe, weil er sein „Mehrsein“ verloren hat. Um ihn zu retten, muss Alice sie die Zeit (Sacha Baron Cohen) suchen – die Zeit ist ein seltsamer „Mann“, halb Mensch, halb Uhr. Er besitzt die „Chronosphäre“, eine Kugel, mit der man in die Vergangenheit reisen kann. Alice besteht im Zuge der Zeitreisen mehrere Herausforderungen und kann den Hutmacher schlussendlich retten, bevor dessen eigene Zeit abläuft.

 

Die Schülerinnen hatten sichtlich Spaß!
K. Schierhuber

 


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Jun 292016
 

IMG-20160616-WA0038Es ist bestimmt niemandem eine Neuigkeit, dass man als Musiker im Idealfall vor einem großen Auftritt eine Generalprobe macht um sich der Situation noch einmal zu stellen und Nervosität abzubauen. Die Schülerinnen der 5. Klassen, welche diese Woche im Fach Instrumentalmusik Gitarre oder Blockflöte maturieren werden haben dies am vergangenen Donnerstag auf eine besondere Weise gemacht. Sie spielten im Garten der Marienkäfergruppe bei strahlender Sonne den Kindern ihre Stücke vor. Die Kinder waren sehr begeistert und lauschten aufmerksam den unterschiedlichen Werken und Instrumenten.

K. Kubitschek

 


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Jun 292016
 

IMG_2445Das Thema: ein Bilderbuch von Maurice Sendak,

„Wo die wilden Kerle wohnen“.

 

„Jeux Dramatiques“-Spielleiterin Barbara Sechser lud das Kolleg 2 zum Spiel. Auf den Bildern sind u.a. die vorbereitete Mitte zum Thema und ihr vielfältiges Material, das sie mitbrachte, zu sehen.

 

 

Der Aufbau der Einheit folgte dem Methodenkonzept von Heidi Frei:

  • Rohstoff: Wild sein, selbstbewusstes Auftreten und die Wirkung auf sein Gegenüber, sich auf Emotionen einlassen
  • Spielvorbereitung: Ein Einstiegsspiel, bei dem wir eine Dimension unseres Wildseins dem anderen zumuteten und mit einem Blick gezähmt werden sollten, war die erste Herausforderung. Anschließend las sie uns das Bilderbuch vor und wir besprachen mögliche Rollen für das Spiel.
  • Praktische Durchführung: Tücher und Verkleidungsutensilien dienten dazu, in eine Rolle zu schlüpfen und die Welt der wilden Kerle, das zu Hause von Max und die Überfahrt darzustellen.  Alle Teilnehmenden hatten eine Rolle gewählt: Es gab einen Tiger, ein Pony, einen Krebs, einen Delphin, die Brandung, einige Wellen, eine Wolke, den Wind, ein Schiff, Bäume und natürlich Max und die wilden Kerle in unserem Ensemble. Mit dem Gong begann das Spiel und mit dem Gong hörte es wieder auf.
  • Verarbeitung: In der Reflexionsrunde wurde die Relevanz des Jeux Dramatiques für die Kindergartenpraxis  und Eindrücke aus den individuellen Rollen besprochen.

Frau Sechser war von der Gruppe sehr beeindruckt, weil sich die Studierenden so freudvoll auf das Spiel einließen – Jeux Dramatiques muss man erleben, denn Bilder davon und Texte darüber können nur rudimentär das Geschehen wiedergeben.

S. Bauer

 


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Jun 292016
 

Eindrücke vom Stationenbetrieb
3

Klasse 2a, Rätsel:

Am 24.Mai 2016 war das alljährliche Baratfest, an dem wir den Stationenbetrieb für die 2 VS-Klassen übernehmen durften. Unteranderem war die Station „Rätsel“ dabei, die ich in der 2a betreiben durfte. Die Kinder hatten schon aus der 1. Klasse und der vorigen Station viel Wissen mitgenommen, dass ihnen beim Rätseln zugutekam. Insgesamt war es eine schöne, interessante aber auch lehrreiche Stunde. Eine wirklich tolle Erfahrung!
Corinna L. ,2a Fiona U. Janis W.

 

 

Geschichte

Am 24. Mai 2016 durften wir für die 2. Klasse der Volkschule eine Geschichte vorstellen. Diese handelte über Madeleine Sofie Barat. Mit verschiedenen Medien wie z.b. Bilder, ein gelegtes Herz mit Kerzen oder einem Atlas, konnten sich die Kinder einen guten Überblick über die Lebensgeschichte von ihr bilden.

Lisa Diesmayr & Laura Sprengnagel, Frederik Mader & Alina Leitner, Anna-Maria Korntheuer & Janine Berger

 

 

Kreatives Gestalten

86Am 24.Mai  2016 haben wir mit großer Freude in den 2. Klassen der Volkschule das Sacré Coeur-Herz aus Papiermachee gebastelt und mit den Kindern angemalt. Später konnten die Kinder Glitzersteine dazu aufkleben. Dieses individuelle Herz dient als Erinnerungsstück für unser Baratfest!

 

Johanna Rosenhäger, Weronika Swiadek, Evelyn Naranjo, Petra Schöndorfer, Verena Grabenweger (Niklas Spitzmüller)

 

Puzzlespiel

7In alter Tradition haben wir (Schüler/innen der 2A BAKIP) in der Volksschule Spielestationen angeboten. Bei der Station des Puzzles waren die Kinder sehr begeistert und konzentriert bei der Sache. Die Motive waren passen zum Festtag der heiligen Madlen Sophie Barat gewählt, worüber die Kinder viel wussten. Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht und wir konnten viele neue Erfahrungen sammeln.

 

 

Tobias, Natalie, Steffi


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Jun 162016
 

WorldVision_UrkundeIm Schuljahr 2015/16 nahmen die 4. Klassen der BAKIP am Projekt „ich krieg dich – Kinder in bewaffneten Konflikten“ teil, das in Kooperation mit dem HGM, World Vision, dem Souveränen Malteser Ritterorden und IHS durchgeführt wurde. Im Februar und März 2016 wurde schließlich die im Rahmen des Projekts von den Jugendlichen konzipierte Ausstellung „Schauen Sie nicht hin, es könnte Sie berühren“ im HGM gezeigt. Teile der Werke sind nun auch in den Gängen der BAKIP ausgestellt.
Um den Abschluss des Projekts und die erfolgreiche Zusammenarbeit gebührend zu würdigen, besuchten am Donnerstag, dem 9.6.2015, VertreterInnen von World Vision die SchülerInnen in der BAKIP, um sich für ihr Engagement mit mitgebrachtem Kuchen und der Überreichung einer Urkunde zu bedanken. Im Zuge des Treffens wurde die gemeinsame Arbeit reflektiert. Als sehr positiv empfanden die SchülerInnen die Freiheit, eigene Ideen umzusetzen, die Stärkung der Klassengemeinschaft und natürlich auch den Austausch und die entstandenen Freundschaften mit syrischen und ukrainischen Jugendlichen.
Das Projekt „ich krieg dich-Kinder in bewaffneten Konflikten“ war eine wichtige und tolle Erfahrung für alle Beteiligten!


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Jun 162016
 

Reihe3Die Klassen 3a und 3b besuchten im Rahmen des Pädagogikunterrichts am 7.6.2016 eine Vorlesung der Hauptuniversität Wien. Die Vorlesung fand im Auditorium Maximum im Zentrum für Translationswissenschaften statt und wurde von Frau Dr. Ingrid Marianne Braunschmid zum Thema Entwicklungspsychologie vorgetragen. Diese Vorlesung bot sich insofern an, da sich die Schülerinnen und Schüler in Pädagogik das ganze 1. Semester mit Entwicklungspsychologie auseinander gesetzt haben und diese Veranstaltung somit eine ideale Vertiefung zum Schluss darstellt. Das Thema lautete „Pubertät und Jugendalter – Übergänge als veränderungsintensive Perioden“. Frau Braunschmid begrüßte die Klassen und erklärte extra für uns manche Begriffe genauer, damit die Schülerinnen und Schüler den Inhalten besser folgen konnten.

Und so haben die Schülerinnen und Schüler das erste „Unifeeling“ erlebt:

„Es war eine tolle Erfahrung, mal ein bisschen in das Studentenleben hineinschnuppern zu können und zu sehen, wie eine Vorlesung so abläuft“.

Vortragende„Es war eine spannende Vorlesung, in der ich viele neue interessante Dinge gelernt habe, es war toll, sich einmal wie ein „Student“ zu fühlen.“

„Ich habe alles verstanden, die Vortragende hat sehr deutlich und laut in das Mikrophon gesprochen und interessante Infos erzählt. Die Sitze waren nicht die Bequemsten!“

„Die Vorlesung war sehr interessant und ich kann auf jeden Fall etwas für die Zukunft mitnehmen. Ich bin froh, diese Gelegenheit gehabt zu haben.“

„Es war ziemlich viel Information auf einmal, aber eigentlich bin ich gut mitgekommen.“

„Der riesige Hörsaal hat mich fasziniert und die realitätsnahen Beispiele von Frau Braunschmid sehr spannend!“

„Das Thema der Vorlesung war sehr gut gewählt, weil es uns direkt betrifft.“

„Interessant ist, dass man als Student während einer Vorlesung kommen und gehen kann, wenn man will und dass der Vortrag 1 ½ Stunden dauert – nicht 50 Minuten, so wie in der Schule.“

 

Frey/Schierhuber

 


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Jun 162016
 

Das Musizieren und Singen von Kinderliedern ist ein wichtiger Bestandteil der pädagogischen Arbeit im Kindergarten. Darum hat sich die 2b in Spielmusik der Herausforderung gestellt zu zweit bzw. zu dritt Lieder für Kinder zu komponieren. Nachdem fleißig an der Melodie herum experimentiert, am Text geschliffen und das Lied geprobt wurde, möchten wir hier nun das „Best-Of“ unserer Kinderlieder-Werkstatt präsentieren.

 

„Auf der bunten Blumenwiese“ von Katharina Gassner, Patricia Mitterböck und Miriam Passweg

 

„Auf dem Bauernhof“ von Melanie Häupl und Jasmin Schmatz

 

„Alle meine Tiere“ von Julia Kefer und Lisa Neunteufel


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Jun 122016
 

Der 1. Juni 2016. Von 8:40 Uhr bis 9:30 Uhr fand an diesem Tag das Konzert der deutschen Band „Good Weather Forecast“ bei schönem Wetter im Birkenhof des Sacré Coeur statt.

Nach einer kurzen Einleitung seitens Frau Prof. Amelings spielten die Musiker, vier junge Männer, auch schon die zwei ersten Songs. Anschließend erklärten sie den Schülerinnen und Schülern ihre Botschaft, mit der sie durch die Welt gehen: „Du bist wertvoll, einzigartig und kein Zufall. Du bist toll, so wie du bist und gleich wertvoll, wie jeder andere Mensch!“ Diese Nachricht verbreitet die Band übrigens nicht nur an österreichischen, sondern auch an deutschen und sogar britischen Schulen.

Nach dieser kleinen „Rede“ wurden zwei Backroundtänzerinnen auf die Bühne gebeten. Hierbei handelte es sich um niemand geringeren als Frau Prof. Ameling und Frau Prof. Loibl! Zum nächsten Lied durften beide performen- sie lieferten keine schlechte Leistung ab! Der Song „Every Second Matters“ bildete den Abschluss dieses Konzerts.

Alles in allem lässt sich sagen, dass „Good Weather Forecast“ die Schülerinnen und Schüler nicht nur mit ihren musikalischen Fähigkeiten unterhalten und begeistert haben, auch ihre Botschaft „Jeder ist wertvoll“ haben sie gut vermittelt.

Carina Janitschek und Theresa Bentz, 3A

 


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Jun 122016
 

B4Als letztes Thema in diesem Semester beschäftigte sich die 2K mit dem Kinder- und Jugendsachbuch. Dabei ging es vor allem um die Kriterien, die ein gutes Buch zu erfüllen hat. Damit die Studierenden möglichst viele Sachbücher intensiv kennenlernen konnten, wurden 10 Paare in der Klasse gebildet, die sich jeweils mit einem Werk gründlich auseinander setzten.

Im Anschluss wurden „Marktstände“ kreiert, bei denen Infos zu den Büchern angeboten wurden und bei denen sich „Käufer“ (Klassenmitglieder) einen guten Einblick verschaffen konnten. Plakate wurden gestaltet, Tische ansprechend dekoriert, Informationen auf Folder und Flugblätter geschrieben.

Ein kreativer und bunter Abschluss eines Semesters im Fach Kinder- und Jugendliteratur/ Deutsch.

Alexandra Loibl

 


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Jun 112016
 

BPS23052016_0007hAm 23. Mai 2016 unternahmen die 2a und die 3a  BAKIP anlässlich des „Biodiversity Day“ in Begleitung  von Fr. Prof. Bruzek und Fr. Prof. Mader- Raggam eine fächerübergreifende Exkursion in den Botanischen Garten der Universität Wien.

 

Zu Beginn wurde die Gruppe geteilt. Eine Hälfte wurde durch die technische Abteilung des Botanischen Institutes der Universität geführt. Dort angekommen bekamen die Schülerinnen und Schüler Vorträge über Lichtmikroskopie und, zur Jahreszeit passend, über Pollen. Diese konnten sie dann auch unter dem Mikroskop untersuchen. Außerdem durften sie sich 3D- Modelle – z.B. von Orchideenblüten – am Computer ansehen und untersuchen. Auch mit dem Elektronenmikroskop wurde  gearbeitet und experimentiert. Während der Führung wurden die interessanten Informationen mit der Praxis, also dem Forschen und Untersuchen der Umwelt, gut gemischt.

 

BPS23052016_0003hWährenddessen machte die zweite Gruppe einen Rundgang durch den Botanischen Garten. Zunächst untersuchten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit zwei Studenten Blumen, ordneten sie ein und benannten sie. Anschließend wurden die Eigenarten der Wiese und der dort vorherrschenden Fauna bestimmt. Dabei erkannten wir, wie gut man zum Beispiel die Klimaveränderung anhand der Pflanzen erforschen kann.

Als nächstes wurden Teams zu 3-4 Personen gebildet. Mit dem Smartphone ging es auf eine Schnitzeljagd durch den ganzen Garten. Durch das Beantworten von Fragen bekam man Punkte, am Ende der kleinen Rätselrallye winkte ein Kaktus als Preis.

 

Nach einer eineinhalbstündigen Mittagspause konnten sich die Schülerinnen und Schüler beim Zeichnen im Garten entspannen. Abschließend ging es noch ins Museum des Schlosses Belvedere, wo der Arbeitsauftrag „Bildbeschreibung“ ausgeführt wurde.

 

Das Fazit: Der Tag war für alle äußerst lehrreich, die vielen Informationen wurden gut vermittelt und die wunderschöne Szenerie des Botanischen Gartens komplettierte das Gesamtpaket einer rundum gelungenen Exkursion. Wir freuen uns schon auf die nächste!

 

Autorinnen: Carina Janitschek (3a), Carina Leissner (3a), Anna- Maria Korntheuer (2a)

 


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Jun 052016
 

IMG_7604-(2)Im Pädagogikunterricht der 3A wird gerade die Psychoanalyse durchgenommen. Ein Kapitel davon sind die Persönlichkeitsinstanzen und die Dynamik der Persönlichkeit. Im Zuge eines fächerübergreifenden Projekts mit dem Fach Pädagogik und dem Fach Bildnerische Erziehung wurden Texte zu diesem Thema verfasst und auch ansprechend illustriert.

 

 

Hier sind die Ergebnisse:

 

Die Dynamik der Persönlichkeit

 

Situation: Joshua (16) sieht, wie ein jüngeres Kind von drei älteren Jungen in Joshuas Alter drangsaliert wird.

 

Unruhig ging Es hin und her. „Wir sollten von hier verschwinden“, meinte Es. Seine Stimme zitterte und er fuhr sich unruhig durch das lilafarbene Haar. Er trug wie immer sein weißes Shirt und die zerrissene Jeans, dazu ein Paar ausgegangene Sneakers.

Über- Ich schnaubte. Es lehnte mit verschränkten Armen an der Wand des Kontrollraums und hatte die schulterlangen weißen Haare zu einem Zopf zurückgebunden. Es hatte sein weißes Hemd hochgekrempelt und hatte seine schwarzen knielangen Shorts an. „Das können wir nicht. Dieser Junge ist in Gefahr“, er ging auf das Es zu und blickte ihm tief in die Augen: „Dieser Junge könnte sterben wenn wir nichts unternehmen!“

Es schluckte und schüttelte den Kopf. „Das ist zu gefährlich. Ich weiß, normalerweise bin ich derjenige, der nach Action schreit, aber das ist ein bisschen zu viel.“

Über- Ich runzelte wütend die Stirn. „Willst du zulassen, dass diesem Kind etwas zustößt?!“ Beide begannen zu streiten, bis eine laute Stimme sie zum Schweigen brachte: „Hört auf mit diesem Kinderkram ihr beide, wir dürfen jetzt keine falschen Schritte machen. Da ist Ruhe gefragt.“ Die Stimme gehörte dem Ich. Sie trug die langen roten Haare offen und trug ein weißes Shirt, darüber eine karierte Bluse, außerdem eine an einem Knie zerrissene Jeans.

Ich atmete tief durch und schloss kurz die Augen. Dann wandte sie sich an ein Mädchen mit Brille und einem Pullunder über der weißen Bluse. „Realität? Wie sieht die Lage aus?“

Realität richtete ihre Brille und sah sich die Szene an. „Nun ja, wir haben hier drei Jungen, ich denke, sie gehen in die Parallelklasse. Der kleinere Junge wird von den dreien bedrängt, ich glaube, sie wollen sein Geld. Die Straße ist nur wenig befahren, es ist unwahrscheinlich, dass jemand anderer die vier sieht. Andere Fußgänger kann ich nicht erkennen.“

IMG_7602-(2)Ich nickte und überdachte die Lage. Doch dann ergriff Es wieder das Wort: „Das ist zu gefährlich! Was ist, wenn wir verletzt werden? Wir müssten vielleicht ins Krankenhaus und operiert werden. Ihr wisst, wie sehr wir Spritzen hassen!“

Über- Ich wurde erneut wütend. „Wir können doch nicht unsere Angst vor Spritzen über das Leben dieses Kindes stellen!“, es wandte sich an das Ich: „Wir müssen diesem Jungen helfen. Wir sind seine einzige Chance.“

„Sind wir überhaupt stark genug?“, fragte Ich die Realität. Diese gab kurz etwas in ihren Computer ein. Ihre Augen huschten über die Zahlen und Formeln, die sich über den Bildschirm ausbreiteten. „Leicht wird es nicht“, meinte sie schließlich. „Immerhin sind wir in der Unterzahl. Aber wir sind trainiert. Wir haben immerhin die Jiu-Jitsu- Prüfung bestanden. Aber es besteht die Möglichkeit, den Kampf zu verlieren.“

Das war das, was Es gebraucht hat. „Dann sollten wir es am besten gar nicht versuchen!“, meinte es zufrieden. Doch so schnell gab sich Über- Ich nicht geschlagen: „Die Realität sagt, wir haben eine Chance gegen diese Typen. Wir müssen es zumindest versuchen.“

„Wir werden verlieren“, brauste Es auf. „Wir sollten verschwinden, weglaufen.“ „Das würden wir uns nie verzeihen!“, rief das Über- Ich. „Denk doch mal an die Schuldgefühle, die Joshua dann hätte. Könnt ihr euch an das letzte Mal erinnern, als diese Horde über uns hergefallen ist? Wir haben ewig gebraucht um die loszuwerden!

Erneut begannen sie zu streiten. Ich musste einschreiten: „Verdammt ihr beiden!“, herrschte sie Es und Über- Ich an. „Jetzt seid doch beide mal leise, ich muss nachdenken.

Ich versuchte, die Gedanken zu ordnen. „Wir haben eine Chance, es wird nicht einfach aber wir haben eine“, murmelte Ich vor sich hin. Ich blickte zu Es. „Zwar besteht die Möglichkeit, dass wir verletzt werden“, und sah zu Über- Ich, „Aber wir können nicht zusehen, wie dieser Junge drangsaliert wird.“

Realität, Es und Über- Ich warfen einander Blicke zu und warteten ab. Alle drei konnten zwar ihre Meinung abgeben, die Entscheidung, was aber getan werden würde, lag noch immer bei Ich. Und das hatte seine Entscheidung getroffen.

Ich räusperte sich und richtete sich auf. Den Blick zwischen den drei hin und her schweifen lassend teilte Ich ihnen die Entscheidung mit. „Ich verstehe euch, Es und Über- Ich. Ich verstehe, dass wir verlieren könnten, dass es leichter wäre, einfach wegzulaufen. Aber Über- Ich hat da schon recht: Wir können das Kind nicht alleine lassen. Wir können nicht zulassen, dass ihm etwas zustößt. Wir müssen an uns glauben, dann können wir es schaffen. Wir müssen die drei nur so lang aufhalten, bis das Kind fliehen kann. Dann können wir selbst fliehen. In Ordnung?“

„Besteht die Möglichkeit, dass wir verletzt werden?“, fragte Es. Die Frage war nicht an Ich gerichtet, sondern an die Realität.

Dieser wog den Kopf von einer Seite auf die andere. „Möglich ist es schon. Aber dieser Plan von Ich ist ungefährlicher als der Frontalangriff, den Über- Ich starten wollte. Die Chance ist geringer, schwerere Verletzungen davonzutragen.“

Es war zwar nicht ganz begeistert, sagte aber nichts mehr. Auch Über- Ich war still.

„Irgendwelche Einwände?“, fragte Ich. Stille. Ich straffte die Schultern und gab allen ein Zeichen in Aktion zu treten. „Dann lasst uns das Kind befreien!“

 

Auswertung: Joshua hat Ich- Stärke. Das Ich vermittelt zwischen Es und Über- Ich, hört sich beide Seiten an und befragt die Realität dazu. Zwar hatte das Über- Ich von Anfang an die Oberhand wurde dann aber auch vom Ich auf den Boden zurückgebracht.


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