Mrz 192017
 

2.-Praxisblock-2KIm zweiten Praxisblock dieses Semesters versucht die 2K bereits mehr und mehr die alltäglichen Aufgabe der/des Kindergartenpädagog/in/en zu übernehmen und in die Rolle der pädagogischen Fachkraft hineinzuwachsen.

 

Neben dem Anbieten von Bildungsangeboten in unterschiedlichen Sozialformen (die Studierenden wagen sich auch schon an Angebote in der Teil- und Gesamtgruppe) steht die Anbahnung der Führung von Teilen des Tagesablaufs und die Begleitung des Freispiels im Zentrum der Aufmerksamkeit.

 

Eine besondere Herausforderung ist es für unsere angehenden Pädagog/inn/en, den Überblick über eine größere Anzahl von Kindern zu behalten und sich als Teil eines pädagogischen Teams wahrzunehmen.

 

Es freut mich zu sehen, wie engagiert sich unsere Studierenden den Anforderungen des Praxisfeldes stellen und mit wieviel Freude und Begeisterung sie mit den Kindern arbeiten.

 

Martina Koller


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Mrz 192017
 

IMG_5390hDie Kollegstudentinnen der Früherziehungsausbildung der 2KA/2KB durften in der Schulküche der HLW Pressbaum ihre Kochkünste für die Jüngsten erproben.
Im Vorfeld gab es eine kurze Absprache, wer macht was. Sieben Studentinnen = 7 Gänge!
Nach kurzer Erkundung der Küchenausstattung frei nach dem Motto „Finde dich in einer fremden Küche zurecht!“ ging es ans gemeinsame Kochen. Es wurde geschält, geschnitten, gerührt, gebacken, einander geholfen, geplaudert, gelacht.
 

Speisekarte des Abends

Maronicremesuppe

Tomatencremesuppe

*****

Eiernockerl

Faschierte Laibchen mit Erdäpfelpürree

Gemüsewaffeln mit Kräutersauce

*****

Apfelmus

Puddingkreationen

 

 

Und da das Auge bekanntlich mitisst, haben wir uns nicht nur für Designerteller und Stiel- gläser entschieden, sondern auch noch den Tisch hübsch dekoriert. So schloss der Unterricht mit einem gemütlichen und wohlschmeckenden Candle-Light-Dinner. Bon appétit!

Henriette Sollinger, 2KB

 

 


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Mrz 172017
 

Geschicklichkeit-(2)Im Rahmen der Bildnerischen Erziehung konnten die Studentinnen und der Student erste Gestaltungen mit Naturmaterialen umsetzen.

Der erste  Auftrag war einfach Formen die sich von der Umgebung als Gestaltung ablesen lassen zu legen.

Der zweite Impuls war Sensibilisierung mit dem Baum.

Die Wahrnehmungsschulung und Geschicklichkeit  Übungen kann es zu unterschiedlichen Bewegungen. Die gewonnen Erfahrungen wurden zu einem Portfolio Naturformen abgeschlossen.

 

 


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Mrz 162017
 

Es war eine aus England stammende Mode, die seit dem Biedermeier „die Bretter, die die Welt bedeuten“ in die bürgerlichen Wohnzimmer Österreichs brachte.

Theaterbegeisterte Familien bastelten aus Ausschneidebogen, die in Papiergeschäften erstanden werden konnten, Kulissen und Figuren nach. Sie gaben die Illusion von Tiefe und Raum der großen Bühnen perfekt wieder und ermöglichten einer faszinierten Anhängerschaft, das zeitgenössische Repertoire der großen Theater und Opernhäuser nachzuspielen.

Im Rahmen der Ausstellung entwickelte die 3b ein Papiertheaterstück zum Thema „Toleranz“.

Die drei Weltreligionen waren der Ausgangspunkt der Ideenfindung zum Thema im Fach Religion bei Prof. Magdalena Preineder. Im Rahmen des Deutschunterrichtes wurde der Text von den Schülerinnen im Team bei Prof. Schierhuber erstellt. Das Herzstück des Projekts – die Figuren und Kulisse – wurde in Bildnerischer Erziehung bei Prof. Elisabeth Schafzahl entwickelt. Es entstanden einmalige Figuren und Räume, die am 8. März im Theatermuseum zur Uraufführung gelangten. Die Inszenierung und Beleuchtung war ein voller Erfolg und wurde gemeinsam mit der 3a gefeiert.


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Mrz 162017
 

Im Rahmen des Musikunterrichtes gestalteten die Studentinnen des 4K „Hörpartituren“ zu von ihnen gewählten Stücken, die sie im Kindergarten für eine Hörerziehungseinheit einsetzen möchten. Dabei wird der Verlauf des Stückes, seine Parameter, sein Klang nach mehrmaligem Hören durch Zeichen und Symbole „aufgemalt“, man sagt „visualisiert“. Im Anschluss kann man viel leichter erkennen, welche Bereiche der Musik sich für eine Erarbeitung mit den Kindern anbieten.

Und? Erkennen Sie die Musik? Probieren Sie’s aus: Suchen Sie sich die Stücke auf youtube und versuchen Sie die „Partitur“ zu lesen. Sie werden sehen – es klappt!

Alexandra Loibl


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Mrz 162017
 

An einem typischen Samstagnachmittag saßen wir in der Klasse. Da das Wetter sehr sonnig und auch warm war, beschlossen wir hinauszugehen und den Unterricht in die Natur zu verlegen. Es war der erste schöne Frühlingstag Anfang März.

Zunächst suchten wir verschiedenste Materialien im Wald zusammen. Diese wurden dann begutachtet und analysiert. Wir kamen auf die tollsten Ideen, wie wir die Materialien im Kindergarten und privat nutzen könnten. Die Waldwege stellten eine gewisse Herausforderung für uns dar, weil es sich beim Ausflug um eine spontane Aktion handelte. Nach einiger Zeit schweiften wir vom Thema ab, und es wurde eher ein lustiger Spaziergang. Wie die meisten Ausflüge hat auch dieser unsere Gemeinschaft gestärkt, und es war nett in der Natur umher zu wandern und auf das Vorgefundene zu reagieren. Wir werden uns noch lange daran erinnern.

2KA und Lisa Kunit (Fotos)


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Mrz 132017
 

Wir, die 1A, haben dieses Jahr die Stationen für Soul Space erarbeitet und hergestellt. Am Anfang bekamen wir viele Anregungen und Ideen von den letzten Jahren. Wir mussten die beliebtesten Stationen behalten und die nicht so beliebten durch Neue ersetzen. Nachdem wir in etwa einer Stunde geklärt hatten, welche Stationen es geben sollte, begann die richtige Arbeit. Wir wurden in Gruppen eingeteilt, bzw. haben sich Gruppen ergeben, und teilten die verschiedenen Stationen gerecht zwischen uns auf. Nun erstellte jede Gruppe eine Liste mit den benötigten Materialien. Für die alten Stationen hatten wir schon die meisten Gegenstände. Der Schulseelsorger Michael Schaf besorgte die nötigen Gegenstände außerhalb der Unterrichtszeit, sodass wir in der nächsten Unterrichtseinheit weitermachen konnten. Wir brainstormten über Entwürfe und jeder übernahm einen Teil der Arbeit, der ihn interessierte. Wir klebten, malten und schnitten, sodass wir selbst damit alle zufrieden waren. Wir experimentierten mit den Mischverhältnissen von Seifenlauge und hatten sehr viel Spaß beim Experimentieren. Wir mischten verschiedene Farben zusammen und erschufen so einzigartige Farbtöne, die jedes Bild individuell machten. Nachdem alle Stationen fertig waren, bauten wir sie in der nächsten Stunde im Baratsaal auf. Am Anfang war es eher ein Chaos, aber mit der Zeit konnte man die einzelnen Stationen zumindest ansatzweise erkennen. Nachdem zwei Stunden vergangen waren, waren bereits alle Stationen fix und fertig aufgebaut. In den letzten paar Minuten versuchten wir das größte Chaos zu beseitigen.

Wir alle sind mehr als zufrieden und haben sehr viele tolle Erfahrungen gesammelt für die wir mehr als dankbar sind.

Die Schüler/innen der 1a


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Mrz 132017
 

Die 1Ü setzte sich im Rahmen des Deutschunterrichtes intensiv mit Märchen auseinander. Die Schülerinnen und Schüler bekamen den Auftrag, eine Tabelle mit 5 Spalten (Handlungsort, MärchenheldIn, GegnerIn, HelferIn, Aufgaben) zu erstellen. Danach galt es, zu jeder Spalte 6 verschiedene Aspekte zu suchen, um im Anschluss 5x zu würfeln. Die Augenzahl des Würfels entsprach einem der 6 selbst gesuchten Aspekte – und somit wurden eigene Märcheninhalte „erwürfelt“, die dann ausformuliert wurden. Es entstanden großartige Geschichten!

Hier finden Sie zwei davon:

Bauernjunge im dunklen Walde – von Victoria Lueger

Der Himbeerschnaps – von Paul Puschmann


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Mrz 122017
 

IMG_5366hAm 21. Februar kam Frau Bettina Weidinger vom Institut für Sexualpädagogik in den Biologie- Unterricht der 2a, um mit uns über ihr Fachgebiet zu sprechen.

Den Anfang machte Frau Weidinger mit einem kleinen Spiel: Sie nannte uns „Mythen“ aus dem Bereich der Sexualität und wir antworteten ihr, ob diese stimmen oder nicht. Lagen wir falsch, bekam sie einen Punkt und wenn wir richtig lagen, bekamen wir einen Punkt. Anschließend besprachen wir die Antworten ausführlich und durften Fragen zu Themen stellen, die uns interessierten. Als wir keine Fragen mehr hatten, stellte sie uns sehr interessante Fragen, die sie mit uns abschließend besprach.

Es war eine sehr schöne, humorvolle und interessante Stunde, die uns viele neue Erkenntnisse brachte und uns manche Dinge in einem anderen Licht sehen ließ, wofür wir uns noch einmal recht herzlich bei Frau Weidinger bedanken wollen.

Ihre  2a

 

 


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Mrz 122017
 

IMG_5285hAm 15.2. bekamen wir, die 2a, in Chemie Besuch von Benjamin Schaffer, einem ehemaligen Schüler der BAfEP Pressbaum, der nun bei der ÖMV arbeitet und uns Versuche verschiedenster Art mitbrachte und vorführte.

Der erste Versuch „Ein chemischer Drink“ war mit einem Farbwechsel von Durchsichtig zu Braun, dann zu Grün und anschließend wieder zu Durchsichtig verbunden. Während des Versuches ging Benjamin durch den Klassenraum, und ließ uns so einen ganz genauen Blick auf den Versuch werfen. Danach folgte der zweite Versuch, „Das Gewitter im Reagenzglas“. Bei diesem Versuch entstanden durch die Reaktion von Elektronen auf Schwefel kleine sichtbare Blitze, die sich orange färbten. Außerdem konnte man hier sehr gut einen Phasenübergang beobachten. Während der Versuche hatten wir jede Menge Fragen an Benni, die von ihm auch sehr genau beantwortet wurden. Nach dem 2. Versuch kam die „Chemische Ampel“, mein Lieblingsversuch. Bei diesem Versuch wurden mehrere Flüssigkeiten vermischt, und nach einiger Zeit wechselte das Gemisch wie eine Ampel von Rot zu Grün und dann anschließend zu Gelb, um wieder von vorne zu beginnen. Dieser Versuch war sehr interessant zu beobachten, denn die Farben waren sehr kräftig und sehr gut zu erkennen. Der letzte Versuch war ein Farbwechsel, der mit Bewegung funktionierte, die „Blue Bottle“. Es wurden, wie beim vorherigen Versuch, Flüssigkeiten vermischt. Schüttelte man nun diese Flüssigkeit, verfärbte sie sich von durchsichtig zu Blau und ließ man sie etwas ruhen, wurde sie wieder durchsichtig. In unseren Versuchsprotokollen hielten wir sämtliche Chemikalien, die für die Versuche benötigt wurden, und chemische Reaktionen, die abliefen, fest, um uns auch später noch daran erinnern zu können.

Wir bedanken uns bei Benjamin für diesen Aufwand.  Uns hat die Stunde sehr gut gefallen und wir erhielten viele neue und interessante Einblicke in die Chemie.

Adriana Lindl,2a

 


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Mrz 032017
 

Am 23.3.2017 fuhr ich mit der 1Ü Klasse der BAfEP Sacré Coeur und der restlichen BAfEP mit Bussen zum Hochkar. Dort angekommen, konnten sich alle eine Ausrüstung ausleihen, die noch eine brauchten. Ich borgte mir Snowboardschuhe und ein Snowboard aus. Dann wurden alle in Gruppen eingeteilt, ich war in der Snowboard-Anfängergruppe. Wir machten zuerst ein paar Übungen im Flachen und dann auf der Anfängerpiste. Später fuhren wir sogar schon mit dem Sessellift auf den Berg und dann eine rote Piste hinunter. Das war schon eine Überwindung! In meiner Gruppe war zwar niemand, den ich kannte, aber es waren alle sehr nett. Ich muss auch sagen, dass es schon sehr anstrengend und nervig war, wenn man dauernd hinfällt, aber ich habe viel Neues gelernt. Um 15.30 Uhr trafen wir uns dann wieder, brachten die ausgeborgten Sachen zurück und fuhren wieder nachhause.

(Lisa Rammel)

 

Die 1Ü und die restliche BAfEP fuhr am Donnerstag, den 23.2.2017, zum Hochkar zum Ski- und Snowboardfahren oder auch zum Schneeschuhwandern. Die Lehrer/innen dachten sich nämlich, dass sie den Jugendlichen und ihren Körpern damit etwas Gutes tun, als sie diesen Skitag planten.
Alle Schüler/innen trafen sich um 7:00 Uhr beim Parkplatz. Die Abfahrt erfolgte um 7:15 mit von der Schule organisierten Bussen. Bei der Raststation St.Pölten-Süd nahmen wir noch weitere wartende Schüler/innen mit.

Wir fuhren in der Profigruppe mit unserer Klassenvorständin und Frau Prof. Kubitschek. Während des Tages teilte sich die Gruppe manchmal, die einen fuhren eine schwarze Piste hinunter, die anderen eine rote. Am Ende des Tages waren alle sehr glücklich und ziemlich erschöpft. Obwohl am darauffolgenden Tag viele über Muskelkater klagten, waren wir uns einig, dass es ein erfolgreicher Skitag war.

(Nicole Krisa, Florian Popenreither, Laetitita Reschop)

 

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Mrz 022017
 
Besuchen Sie uns!
Von 2. – 5.3.2017
auf der BeSt
in der Wiener Stadthalle,
Halle B, Stand U26!

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Mrz 012017
 

Die 2A der BAfEP hat sich für uns alle, SchülerInnen und LehrerInnen, Gedanken gemacht, was Umkehr wohl praktisch im Alltag bedeuten könnte.

 

Zum Beispiel: Rücksicht auf andere zu nehmen, statt sie zu überfordern.

Zum Beispiel: Jemanden wertzuschätzen, auch wenn man ihn nicht sonderlich mag.

Zum Beispiel: Danke zu sagen für all die Kleinigkeiten jeden Tag.

Zum Beispiel: Jemanden ohne Wenn und Aber zu lieben, wie er ist.

Zum Beispiel: Andere anzunehmen als liebenswerte Menschen, auch, wenn man’s gerade nicht erkennt…

 

Und außerdem hat uns eine Schülerin der 2A ein wunderbares Gebet geschenkt…

 

Ich wollte nicht umkehren, bis ich einen traf…

Ich beschwerte mich, weil ich keine Schuhe hatte, bis ich einen traf, der keine Beine hatte.

Ich schimpfte, weil ich kein Smartphone hatte, bis ich einen traf, der blind war.

Ich knurrte, weil das Essen nicht fertig war, bis ich einen traf, der am Verhungern war.

Ich weigerte mich, ja zu sagen, bis ich einen traf, der mich voll bejahte.

Amen.

(Anna, 2A)

 

Und mehr muss man wohl zur Umkehr in der Fastenzeit gar nicht sagen.

 

Alexandra Loibl


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Mrz 012017
 

IMG_0661Am 30.01. trafen sich im Rahmen der Projektwoche die dritten Klassen der BAfEP mit einer ersten und einer zweiten Klasse des Gymnasiums. Die BAfEP-Schülerinnen bereiteten im Vorfeld einen Stationenbetrieb zu den Themen Wirtschaft, Bevölkerung und Landschaft Österreichs mit verschiedenen Rätseln und Aufgaben vor. In kleinen Gruppen absolvierten die Unterstufen-SchülerInnen die einzelnen Stationen und erhielten dafür ein Armband oder einen Stempel als Belohnung. Alle beteiligten SchülerInnen waren von dem schultypen- und altersgruppenübergreifenden Experiment begeistert.

 

Zitate der BAfEP-Schülerinnen:

„Mich hat es sehr überrascht, dass die SchülerInnen schon so viel gewusst haben. Es war eine sehr lustige und lehrreiche Stunde – Wiederholungsbedarf!“

„Mich hat es gefreut, dass die Kinder motiviert meine Station durchgeführt haben.“

„Mir hat es Spaß gemacht, mit jüngeren Kindern zu arbeiten und zu sehen, auf welchem Wissensstand sie gerade sind.“

„Sehr lustig und interessant!“

 

Zitate der AHS SchülerInnen:

„Mir hat sehr gut gefallen, dass die Schüler von der BAfEP mit bei den Arbeitsblättern sehr gut geholfen haben.“

„Ich fand die Mädchen der BAfEP sehr nett. Am besten hat mir das 1,2 oder 3 Spiel gefallen. Sie haben sich sehr nett um uns gekümmert!!!!“

„BAfEP war toll. Echt cool! Lernen mit Spaß, endlich mal was Neues!“

„Ich habe es toll gefunden, dass es nicht nur um gewinnen oder verlieren geht. Ich fand auch toll, dass man nicht herumkommandiert wird. Ich habe es einfach toll gefunden.“

„Ich fand es cool wie wir das Spiel 1,2 oder 3 gespielt haben. Die Mädchen waren auch sehr nett. Ich würde es gern wieder machen!“


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Feb 282017
 

Version 2

Ende Jänner fanden die alljährlichen Diplomprüfungen des Kollegs statt. Geprüft wurde nicht nur in den Gegenständen Didaktik und Pädagogik, sondern auch in Religion, Organisation-Management und Recht, Rhythmik, Bild-Objekt-Material-Gestaltung, Musik einschließlich Instrumentalmusik, Heil-u. Sonderpädagogik….

Der Prüfungsmarathon, der sich über zwei Tage erstreckte, verlief sehr erfolgreich. Insgesamt 20 Studierende bestanden die Prüfung mit „AUSGEZEICHNETEM ERFOLG“.

Zu den Abschlussfeierlichkeiten in der Kirche fanden sich zahlreiche Festgäste ein. Familienmitglieder, Verwandte, Freunde und Lehrer freuten sich mit den Diplomandinnen mit.

Den festlichen Wortgottesdienst, der unter dem Motto „ Spuren hinterlassen“ stand, gestalteten die Studentinnen im Vorfeld selbst. Er war der erste Teil der Feierlichkeiten zur Verabschiedung. Im Anschluss daran wurden, nach sehr berührenden Reden und Gratulationen, die Diplomzeugnisse überreicht. Ein Sektempfang im Speisesaal des Internats rundete den Nachmittag ab und ließ ihn gemütlich ausklingen.

Wir gratulieren nochmals sehr herzlich und wünschen alles Gute für den weiteren Lebensweg.

Edith Gschwendtner


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Feb 262017
 

skitag 2017


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Feb 252017
 

Am 23. Jänner bekamen wir, die 4b BAfEP des Sacre Coeur Pressbaum, im Biologieunterricht im Rahmen von „Science goes School“ der nfB (der Niederösterreichischen Forschungs- und Bildungsgesellschaft) Besuch von einem Team der BOKU Tulln. In diesem Zusammenhang fand an der Schule ein Vortrag zum Thema „Schimmelpilze und die Faszination der Genetik“ von Herrn Univ.-Prof. Dr. Joseph Strauss statt. Anschließend erhielten wir den Arbeitsauftrag, zu Hause Schimmel zu züchten und diverse Kunststoff- und Kosmetikproben zu sammeln, um sie bei unserem darauffolgenden Besuch des Bioressourcen-Campus Tulln im Labor auf hormonaktive Substanzen zu untersuchen. Die dafür nötigen Anzuchtgefäße und Proberöhrchen wurden uns zur Verfügung gestellt und so machten viele von uns sich noch am selben Abend mit Feuereifer daran, zu Hause Pilzproben zu sammeln.
Im zweiten Teil des Projektes besuchten wir selbst am 31. Jänner das UFT (Universitäts- und Forschungszentrum Tulln) der BOKU am Bioressourcen- und Technologie-Campus Tulln (BiRT). Das Institut ist das größte dieser Art in Österreich und gilt als Kompetenzzentrum für Pilzforschung in ganz Europa. Hier analysierten wir unsere Schimmelproben, sammelten neue Erfahrungen im Labor und erhielten einen Einblick in die Arbeit verschiedener Bildungs- und Umweltinstitutionen, z.B. die der Fachhochschule für Biotechnologie und des Instituts für Naturstofftechnologie der BOKU.
Im Labor testeten wir als erstes Kosmetika auf hormonaktive Substanzen. Schimmelpilze werden auch genutzt, um Hormone und hormonaktive Substanzen, welche sich zum Beispiel in Schminke oder in jeder Art von Weichmacher befinden, nachzuweisen. Vom Institut wurde ein Schimmelpilz entwickelt, der sich blau verfärbt, wenn er mit Hormonen in Kontakt kommt. Dafür bekamen wir Handschuhe, Schutzbrillen und Labormäntel. Für die Dauer unseres Aufenthaltes hatten wir Betreuungspersonen, die unsere Fragen beantworteten oder Hilfe leisteten.SGS_©oswald_fb_310117_118h Das Ergebnis unserer Tests war äußerst ernüchternd, zum Teil sogar erschreckend. Wir konnten Östrogene (Weiblichkeitshormone) in unseren mitgebrachten Lippenstift-, Creme- und Mascara-Proben nachweisen, einzig ein Abdeckstift enthielt kein Östrogen. Was uns besonders erschütterte, war die Tatsache, dass die Probe eines von uns mitgebrachten und untersuchten Babyschnullers die meisten Östrogene enthielt! Dieser war allerdings schon sechs Jahre alt und wurde zur weiteren Untersuchung vom Institut einbehalten.

Anschließend  untersuchten wir im Labor unsere Schimmelproben unter dem Mikroskop, in denen wir um die 50 verschiedene Schimmelarten feststellen konnten.

Interessant war auch das Ausprobieren von verschiedenen Geräten, mit welchen man Luft auf Pilzsporen, Bakterien und Viren testen kann. Hierzu führten wir selbst Tests durch und stellten Proben her. Diese durften wir in die Schule mitnehmen, um sie weiter zu beobachten. Hierbei lernten wir auch viel über einen Einsatzbereich der BOKU, die mit den Geräten oft zu Analysen gerufen wird, um Schimmel oder Bakterienherde in Krankenhäusern, öffentlichen Orten oder privaten Haushalten zu finden und Maßnahmen zu setzten.

Später besichtigten wir die FH Tulln, wo wir einen Vortrag über Biotechnologie hörten und besuchten das Institut für Naturstofftechnik der BOKU.  Hier bekamen wir eine Führung, wo uns gezeigt wurde, welche Geräte benutzt werden, um Gegenstände aus Naturmaterialien oder recyceltem Abfallmaterial herzustellen und wie das gemacht wird. Als Highlight sahen wir uns im Institut den 3D-Drucker an, welcher gerade ein Werk bearbeitete. Fertige Werke waren auch zu bestaunen, z.B. eine Flöte, Bauklötze für Kinder, Gefäße oder ein Pokémon. Hier wurde uns auch erklärt, wie der 3D-Drucker funktioniert.

Am Schluss hatten wir im anfänglichen Besprechungsraum noch eine Reflexion und verglichen unsere Ergebnisse. Wir besprachen auch, warum Ressourcenschonung so wichtig für uns und die Umwelt ist.

Insgesamt war es ein sehr interessanter Tag, an welchem wir viele neue Erfahrungen sammeln konnten. Wir sind froh, dass wir für dieses Projekt ausgewählt wurden und bedanken uns bei Fr. Schaufler von der nfb, bei den MitarbeiterInnen des UFT, die uns geduldig im Institut zur Seite standen, und bei Herrn Univ.-Prof. Dr. Strauss für die engagierte und gute Vorbereitung und Betreuung während des Projektes. Vielen Dank auch an Uschi Oswald für die Bereitstellung der gelungenen Fotos.

Kerstin Heigl und Sarah Erfurt, 4b


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Feb 252017
 

Vortrag von Herrn LenschAm Mittwoch, den 1. Februar 2017, hörten wir, die 2a, im Biologieunterricht einen Vortrag über das All. Unser Vortragender, Fritz Lensch, ein begeisterter Astronom, informierte uns ausführlich über unser Sonnensystem, die Sonne, Planeten, über Astroiden und Kometen, über die Mission Rosetta, über Schwarze Löcher und verschiedenste Galaxien. Veranschaulicht wurde der Vortrag durch Originalaufnahmen, womit uns wunderschöne Einblicke in Naturschauspiele eröffnet wurden, die wir uns kaum vorstellen konnten. Zur Vervollständigung wurden kurze Filme eingeblendet, die zeigten, wie sich die Galaxien bewegen, wie die Umlaufbahnen der einzelnen Planeten um unsere Sonne verlaufen und wie die Sonne aus der Nähe aussieht. Am Ende des Vortrages gab es eine rege Diskussion und viele noch offen gebliebene Fragen wurden beantwortet.

Die schriftliche Rückmeldung einer Schülerin:

„Der Vortrag war sehr interessant. Ich/Wir haben viel Neues gelernt. Das Thema Sonnensystem/Sterne/Galaxien finde ich sehr interessant – ich hätte gerne die Sonne selber gesehen. Man merkt, dass sich Herr Lensch sehr gut auskennt und sich damit beschäftigt. Die Bilder sind wunderschön.“

Wir bedanken uns recht herzlich bei Herrn Lensch für diesen spannenden und interessanten Vortrag – und freuen uns auf einen Radioastronomie-Workshop in der letzten Schulwoche.

Adriana Lindl (Bericht) und Anna Steinbichler (Rückmeldung), 2a


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Feb 222017
 

_MG_8868Unter dem Motto „BAfEP in Concert“ fand am Donnerstag, 16.2., das alljährliche Konzert der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik des Sacré Coeur Pressbaum statt. Ein bunter musikalischer Reigen in zahlreichen Besetzungen wurde von den Schülerinnen und Schülern in der vollbesetzten Kirche mitreißend und fröhlich zu Gehör gebracht. Präsentiert wurden Werke, die ausschließlich im schulischen Unterricht erarbeitet wurden. So gab es Blockflöten- und Gitarrenensembles, einen Flamencotanz samt Gesang und Begleitung, Chorstücke, eine Band und ein buntbesetztes Ensemble aus dem Fach Spielmusik.

Ehrengäste, Eltern, Freunde und Bekannte waren begeistert und spendeten enthusiastischen Applaus – die richtige Belohnung für alle SchülerInnen (und LehrerInnen), die sich so lange und intensiv auf das Konzert vorbereitet hatten.

(Alexandra Loibl)


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Feb 222017
 

IMG_5059hAm Freitag, den 27. Jänner 2017, besuchten wir, Schülerinnen und Schüler der beiden 4. Klassen der BAfEP, gemeinsam mit Fr. Prof. Ameling, Fr. Prof. Gschwendtner, Fr. Prof. Duggan und Fr. Prof. Bruzek das Schloss Hartheim bei Alkoven in Oberösterreich. Dieses Schloss war im 2. Weltkrieg eine Tötungsanstalt, in der über 30 000 Menschen aufgrund ihrer körperlichen oder geistigen Behinderung ermordet wurden.

Als wir nach einer 2- stündigen Fahrt unser Ziel erreicht hatten wurden wir in Gruppen aufgeteilt und besichtigten mit unseren jeweiligen Gruppenführern das Schloss. Wir erfuhren viel Wissenswertes und Schockierendes aus der damaligeIMG_5003hn Zeit, beispielsweise wie die „Ärzte“ die Menschen behandelten und unter anderem auch, auf welch grausame Art und Weise sie ums Leben gekommen sind. Außerdem wurde es uns ermöglicht, durch die ehemalige Gaskammer sowie durch den Leichenraum zu gehen, in welchem man die Leichen stapelte, bevor man sie schließlich verbrannte.

Außerdem befindet sich im Schloss ein Café, in dem MitarbeiterInnen mit körperlicher oder geistiger Beeinträchtigung angestellt sind, die einem stets gut gelaunt Essen und Trinken zu Tisch bringen. In uns allen blieb ein mulmiges Gefühl zurück, wenn wir bedachten, IMG_4992hdass ein paar Jahrzehnte zuvor genau diese Menschen an diesen Ort ermordet worden wären.

Nach unserer Führung durch das Schloss durften wir auch noch das Institut Hartheim besichtigen, welches sich in unmittelbarer Nähe des Schlosses befindet. Neben der Besichtigung der Räumlichkeiten erfuhren wir hier viel über den Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigen und insbesondere auch, wie sich dieser im Laufe der Jahre verändert hat.

 

 

Alles in Allem war es ein sehr interessanter, informativer und besonders lehrreicher Tag für uns Schülerinnen und Schüler, an den wir uns sicherlich noch lange erinnern und uns auch etwas davon für unsere spätere Praxis im Kindergarten mitnehmen werden.

Bianca Basche, 4b


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