Mai 032017
 

Unsere neue Website mit allen aktuellen Daten ist ab sofort unter

bafep.scp.ac.at

erreichbar.

Die Seite bakip.scp.ac.at, auf der Sie sich gerade befinden, dient in Zukunft als Archiv. Hier sehen Sie die Beiträge und Klassenfotos der vergangenen Jahre.


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Apr 232017
 

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Apr 192017
 

Die 2ka durfte am 28. März eine außerordentlich schöne Astronomie-Einheit genießen. Wir hatten an diesem Dienstag schon einen zwölf Stunden langen Schultag hinter uns gebracht und wir waren uns nicht mehr einig, ob es die 3 zusätzlichen Stunden am Abend wert waren, noch länger zu bleiben. Fr. Bruzek „organisierte“ für uns zwei Astronomen von der Sternwarte Michelbach – Herrn Lensch und Herrn Stapf, die uns Einblicke in die Tiefen des Weltalls gewähren sollten. Zunächst hatten wir eine theoretische Einheit. Schnell zeigten uns die beiden Herren, dass es das wert war, den Abend so zu gestalteten. Für einige von uns waren es ganz neue Information, da sie sich vorher mit der Materie nicht viel beschäftigt hatten. Wir lernten in der Theorie über Planeten, Sonnen und Monde und erfuhren, wie spannend das Universum ist. Als es dann endlich dunkel wurde, durften wir hinaus. Wir gingen auf unseren schuleigenen Volleyballplatz, wo einer der beiden Astronomen, Herr Stapf, mit einem riesigen Teleskop auf uns wartete. Herr Lensch hatte ein Spezialfernglas und Sternenkarten mitgebracht. Wir lernten viele Sternbilder kennen und sahen sogar den Jupiter. Dank Sternen wie Beteigeuze und Aldebaran, der Plejaden, Sirius, Castor und Pollux und vieler anderer durften wir Tausende bis Millionen von Lichtjahren in die Vergangenheit blickte. Spätestens da waren wir überwältigt und sprachen Tage später noch von dem außergewöhnlich schönen Sternen-Abend.

Tamara Tutter, 2KA


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Apr 192017
 

„Gute Planung ist Bestandteil einer hohen pädagogischen Qualität“ (Bäck, G./ Hajszan, M./ Bayer-Chisté, N.: Praktisch didaktisch. Grundlagen der Kindergartenpädagogik. 2008) – Bis dato haben sich die Studierenden mit der Planung von einzelnen Bildungsangeboten auseinander gesetzt. Nun galt es den Umstieg auf die mittelfristige Planung zu meistern. Die Planung basiert auf den vorangegangenen Beobachtungen und Reflexionen und berücksichtigt die Interessen der Kinder. Bei der Auswahl von Bildungsinhalten werden alle Bildungsbereiche beachtet. Ziel aller Überlegungen ist die bestmögliche Gestaltung von ko-konstruktiven Lernsituationen.

 

Das anbrechende Frühjahr und das bevorstehende Osterfest prägten die Praxiswoche und machten spürbar, wie vielfältig und vielschichtig die Bildungsarbeit gestaltet werden kann.

Den Studierenden ist es gelungen, wichtige Schlüsselqualifikationen weiter zu entwickeln: Aneignung neuer Kenntnisse im Bereich Fachkompetenz, Ausbau der Selbstständigkeit und wachsende Methodenkompetenz sowie die Steigerung sozialer Kompetenzen (Entfaltung eines verantwortungsbewussten Erzieher/innenverhaltens, nachhaltige Mitarbeit in der Gruppe).

 

Vielen Dank für die engagierten und bunten Ausschnitte Ihrer Praxiswoche, die ich miterleben konnte!

 

Andrea Stauffer


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Apr 182017
 

20170407_155354Herbst 2015: Betritt man eine der beiden 4. Klassen, ist die Unruhe und der Stress direkt spürbar. Schularbeiten, Tests, Ballvorbereitungen und zeitgleich ein Diplomarbeitsteam und -thema für die Diplomarbeit festlegen. Viele Schülerinnen und Schüler nutzten die Chance im Team ihr eigenes Diplomarbeitsthema zu kreieren, andere orientierten sich an den von den Lehrerinnen und Lehrer vorgeschlagenen Themen. Thema bewilligt und schon konnte es richtig losgehen. In den WARB-Stunden („Wissenschaftliches Arbeiten“) und auch von unseren Betreuungslehrerinnen und -lehrern bekamen wir Tipps und Ratschläge, worauf wir bei der anfänglichen Literaturrecherche und anschließend auch beim Schreiben achten sollten. Damit zu beginnen, war allerdings leichter gesagt als getan. Hatte man jedoch die ersten Seiten geschrieben und die ersten Leseproben abgegeben, wusste man, in welche Richtung es gehen soll und man arbeitete sich in das Thema ein. Bei aufkommenden Fragen war stets unser WARB-Lehrer Prof. Blinzer, sowie auch die jeweiligen Betreuungslehrerinnen und -lehrer zur Stelle und nahmen sich ausreichend Zeit. Einige Schülerinnen und Schüler schrieben den Großteil ihrer Arbeit über die Sommerferien, dies kam ihnen schließlich auch in der 5. Klasse zugute, vor allem denjenigen, die eine Vormatura absolvierten. Mit mehr oder weniger Stress näherten wir uns alle dem Ende des Diplomarbeitsprozesses. Zu guter Letzt noch die Einleitung, das Fazit und das deutsche sowie das englische Abstract, die Arbeit im Team fertigstellen, die letzten kleinen Schritte bis zum Ziel. Auch hier konnten wir bei Anliegen Kontakt zu unseren Betreuungslehrerinnen und -lehrern und auch zu unseren WARB-Lehrer suchen. Fertig geschrieben – die Diplomarbeit war bereit für den Druck, wobei noch die Formalvorgaben der Direktion zu beachten waren. Aber dann: Ein unglaubliches Gefühl, als man die fertige Arbeit in den Händen hielt! Nun waren noch die Präsentation und Diskussion der Arbeit ausstehend. Nervös und aufgeregt waren alle Teams bis zum Schluss. Im Nachhinein wissen wir allerdings, dass die teils größere, teils kleinere Nervosität unbegründet war, da man vor nichts Angst zu haben braucht, vor allem wenn man sich so lange so intensiv mit einem Thema auseinandergesetzt hat. Die Präsentation und Diskussion ist rückblickend betrachtet bestimmt nicht der schwierigste Teil des ganzen Diplomarbeitsprozesses, mit dem entsprechenden Engagement kann auch das gut bewältigt werden. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass man sich im Zuge des Diplomarbeitsprozesses viel Selbstständigkeit, Teamfähigkeit, Zeitmanagement und Fachwissen aneignet, welches bestimmt alles in Zukunft von Nutzen sein kann.

Lisa Eichinger, 5a


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Apr 182017
 
Bula! (Hallo!)
Mein Name ist Josefine und ich habe letztes Jahr meine Ausbildung als Kindergartenpädagogin an der BAfEP Sacré Coeur in Pressbaum abgeschlossen. Derzeit arbeite ich freiwillig für 4 Wochen in einem Kindergarten auf Fidschi. Nicht nur der Kindergarten und der Tagesablauf im Kindergarten sind komplett anders als in Österreich, sondern auch die Kultur, die Gesellschaft, das Essen, die Wohnverhältnisse und und und. Dank der Organisation „Green Lion Fiji“ fühlt man sich dennoch sofort wohl und wie zu Hause. Damit ihr euch bessere Eindrücke von meinem Praxisaufenthalt auf Fidschi machen könnt, hier ein paar Fotos!
Josefine (Abschlussklasse 2015/16, 5a Prof. Gatol)

 


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Apr 042017
 

Im 4-stündigen Block am Samstag, den 25. März 2017, drehte sich im NAWI-Unterricht alles um die Präsentation der vorbereiteten Experimente der StudentInnen.

Jede/r durfte ihre/seine Versuche aus den Bereichen Chemie, Physik und Biologie herzeigen und bestaunen lassen.

Passend zur vorösterlichen Zeit gab es viele Experimente mit Eiern. Zum Beispiel: „Wie trenne ich den Dotter vom Eiklar? Ich sauge ihn mit einer Plastikflasche heraus!“ Ein in Essig eingelegtes Ei ohne Schale sorgte durch die nun gummiartige Konsistenz für Unterhaltung. Ebenso erstaunte die Wirkung von Säure auf Hühnerknochen. Mit Cola wurden Nägel vom Rost befreit.

Faszinierend war auch das Erstellen einer eigenen Lavalampe mit Öl, Wasser und Lebensmittelfarbe. Durch den Einsatz einer Brausetablette wurde diese sogar „zum Leben erweckt“.

Für einen weiteren „Wow-Effekt“ sorgten die bunten Kristalle in Eierschalen, die uns alle an Geoden erinnerten. Wir erfuhren auch, wie man Kandiszucker-Sticks selbst herstellen kann – wenn man genug Zeit und auch Geduld mitbringt.

Farbmischungen standen ebenso auf dem Programm, wie die optische Aufbereitung der Farbenlehre mit einer Taschenlampe und einer CD. Mit einer Lochkamera konnte die Funktion des menschlichen Auges veranschaulicht werden.

Mit einem einfachen Spiegel wurden wir in die mathematische Welt der Symmetrie eingeführt.

Eine selbstgemachte Wolke in der PET-Flasche erstaunte uns ebenso wie die Experimentiermöglichkeiten mit Löwenzahn.

Ein sehr beliebtes Experiment war die Erfahrung mit Oobleck, einer flüssigen, schleimigen Masse zum Erfühlen und Ertasten. Sie ist eine nicht-newtonsche Flüssigkeit, d.h. sie wird beim Einsatz von Kraft hart, z.B. wenn man mit der Faust in die Masse schlägt.

Es gab auch gustatorische Wahrnehmung mit blinder Verkostung, sogar mit zugehaltener Nase.

Mit Kokosfett wurde uns die Funktionsweise des Kälteschutzes der Eisbären nähergebracht.

Mit einer gewöhnlichen, langen Kerze und einer Schale Wasser konnte man Wachsbilder entstehen lassen, die auch zur Dekoration aufgehängt werden können.

Zum schmackhaften Abschluss gab es Studentenfutter, wo jede/r sich beim Trennen durch Auslese ihre/seine Lieblingsstücke verdienen konnte.

Die Versuche waren alle so abgestimmt, dass sie auch im Kindergarten mit einfachen Hilfsmitteln ausprobiert werden können. Und wenn wir von unserer eigenen Begeisterung ausgehen, sind dabei staunende Kinderaugen und das weitere Interesse für Forschen und Experimentieren gewiss.

Karin Plasch, 2.KB


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Apr 032017
 

___TITELBILDAm Samstag den 11.3.2017 trafen sich die 2. Klassen der BAfEP Pressbaum um acht Uhr bei der Schule. Den es ging auf große Fahrt, nämlich nach Kaprun auf das Kitzsteinhorn. Nach einer fünfstündigen Fahrt und einem leckeren Fastfood-Mittagessen kamen wir in unserem Skigebiet an. Schnell noch mit der Gondel in das Sport- und Freizeithotel Kitzsteinhorn auf den Berg. Und schwups bezogen wir schon unsere sehr schönen und gemütlichen Zimmer. Nach einer kurzen Einführung von Max, dem Leiter des Skilehrerteams, in das Hotel und die Regeln für den Aufenthalt gab es auch schon Abendessen und nachdem unsere Bäuche gefüllt waren, fielen wir auch schon wie von Zauberhand in unsere Betten. Am nächsten Tag gab es um 8 Uhr Frühstück und danach ging es endlich auf die langersehnten Pisten. Nach einem anstrengenden Skivormittag den wir mit dem Erkunden des Skigebietes, Fahren von Tiefschnee und Trainieren der Technik verbrachten, trafen wir uns alle im Hotel um zu Mittag zu essen und eine zweistündige Pause zu verbringen. Am Nachmittag ging der verschneite Spaß weiter. Lift hinauf, Piste hinunter, Tiefschnee hier, Tiefschnee dort und schon war die ganze Zeit fort. Als wir ins Hotel zurückkamen und unsere Ski und -schuhe verstaut hatten, sagten wir unserer Trägheit im hoteleigenen Fitness- und Trainigsraum den Kampf an, machten Streching oder entspannten uns in unseren Zimmern. Nach einem leckeren Abendessen gab es einen Spieleabend, wo mit viel Spaß und Ehrgeiz Activity gespielt wurde. Nach spannenden Runden fielen wir wieder ins Traumland. Am Montag gab es einen Skilehrerwechsel und wir bekamen Schilehrer vom Hotel, da diese am Wochenende frei gehabt hatten, und bestürmten aufs Neue die Pisten. Nach einem lustigen und inforeichen Vormittag gab es anschließend um 12 Uhr wieder Essen. Nach einer 2 Stündigen Pause ging es abermals auf die Piste Skiiffooaann. Als der anstrengende aber dennoch lehrreiche und lustige Skitag vorbei war, hatten wir Abendessen und danach beschritten wir unsere Wettbewerbe (für den wir uns am Vortag in 2 Gruppen eingeteilt hatten) in Billard und Dart. Als auch dieser spannende, lustige und lehrreiche Abend sich dem Ende neigte, gingen wir alle müde und dennoch gut gelaunt schlafen. Am nächsten Tag bestiegen wir direkt nach dem Frühstück unseren ersten 3000er: Wir fuhren mit einer Gondel auf das Kitzsteinhorn und schauten von einer Aussichtsplattform von 3000 Metern in die Tiefe. Die Aussicht war phänomenal und man konnte sogar bis zum Großglockner sehen, nach einem kleinen Fotoshooting ging es auch schon zum erfreuten Skifoan. Nach der Pistenerkundung gab es einen sehr interessanten Vortrag von Benni, einem unserer Skilehrer, über Lawinen, wie sie entstehen und wie man sich vor ihnen schütz. Danach fand ein weiterer Wettbewerb statt, bei dem wir mit verbundenen Augen Wasser die möglicht richtige Menge in ein 0,25-Liter-Glas einschenken mussten. Am Mittwoch kuschelten wir uns nach einem lustigen Skitag und weiteren sehr lustigen sportlichen Wettbewerben in den Seminarraum und schaute uns gemeinsam einen Film an. Am Donnerstag war leider unser letzter Skitag und zum Abschluss fuhren wir am Nachmittag zu einem Iglu, das von Audi Quattro zur Verfügung gestellt wurde, und ließen die Woche gemeinsam mit der Gruppe im Sonnenschein ausklingen. Während die ausgeliehenen Skier zurückgebracht wurden, machten ein paar Schüler/innen der Anfänger/innen/gruppe noch eine extra Abschlussrunde mit dem Skilehrer und fuhren dann gemeinsam in das Hotel. Nach dem Abendessen kam der letzte Wettbewerb an die Reihe, ein Staffellauf, nach dem jede Gruppe eine kreative Skulptur machen sollte. Und nach diesem Wettbewerb gab es eine Vorführung, bei der sich jede Skigruppe etwas ausgedacht hatte, z.B. ein Gedicht einen Sketch oder ein Lied, wobei wir alle die Woche Revue passieren ließen und uns an die schönen Stunden erinnerten, und führte diese den jeweils anderen Gruppen vor. Am Freitag war der Abreisetag. Nach einem letzten ausgiebigen Frühstück wurden die Zimmer aufgeräumt und die Betten abgezogen. Nach einer kurzen Verabschiedung vom Hotel ging es wieder mit der Gondel ins Tal und dann ab nach Pressbaum, wo wir schon von unseren Familien sehnsüchtig erwartet wurden.

Wir bedanken uns noch einmal recht recht herzlich bei Frau Prof. Vallant und Herrn Prof. Blinzer für die schönen und abwechslungsreichen Abendgestaltungen, die sehr gute Organisation und die wunderschöne Skiwoche am Kitzsteinhorn, die immer unvergesslich bleiben wird.

Adriana Lindl, 2a

 


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Mrz 292017
 

aAm 22. März 2017 trafen wir, die 2A und die 2B BAfEP, uns vor dem Naturhistorischen Museum in Wien für die einleitende Veranstaltung des Projektes „Science&Art@School“. Dabei handelt es sich um ein interdisziplinäres Projekt, das Kunst und Wissenschaft verbindet. Es läuft im Rahmen des art@CMS – Programmes am CERN und des EU – Projekts CREATIONS weltweit und inspiriert Schülerinnen und Schüler zu kreativer Auseinandersetzung mit wissenschaftlich komplexen Themen der Teilchenphysik.

Für die Einführung, einen ganztägigen Workshop im Museum, begaben wir uns in den großen Saal des Museums, wo wir einen Vortrag über Teilchenphysik hörten. Anschließend wurden wir durch die Ausstellung „Wie alles begann. Von Galaxien, Quarks und Kollisionen“ geführt, an die sich eine Planetariums-Vorführung anschloss. Nach diesem sehr interessanten Einstieg, durch den wir viele Informationen über Teilchen, deren Entstehung und über das physikalische Institut CERN erhielten, teilten wir uns in Gruppen auf. Danach begann unsere Zeitreise – vom Zeitpunkt des Urknalls weg bis zum derzeitigen Zustand des Universums – und bis zur Entwicklung des Internets. In der Schule hatten wir zuvor einige der Inhalte in Physik und Biologie besprochen.

Im Zuge der Betrachtung und Reflexion vieler schöner und sehenswerter Fotografien und Kunstwerke, die von namhaften Künstlerinnen und Künstlern passend zum Thema gestaltet wurden, hatten wir unter anderem die Chance, selbst Teilchenkollisionen nachzustellen, indem wir Teilchenfußball spielten. Sportlich ausgepowert betraten wir das Planetarium, wo wir eine Vorstellung mit dem Namen „Das Phantom des Universums“ sahen. Während im Anschluss daran noch all unsere Fragen beantwortet wurden, knurrte uns bereits der Magen.

Nach unserer wohlverdienten Mittagspause kamen wir wieder an den Ort des Geschehens zurück, zur „2. Runde“, dem kreativen Teil. Der Physiker und Künstler Michael Hoch ermutigte und inspirierte uns dazu, die Kunst mit der Wissenschaft zu vereinen. Nun ging es an das praktische Arbeiten. Wir führten künstlerische Experimente durch, zum Beispiel das Nachstellen einer Kollision von Teilchen mit Hilfe verschiedener Farben. Das bereitete uns besonderen Spaß!  Als unsere Experimente abgeschlossen waren, erhielten wir weiterführende Informationen und Anregungen zum Projekt und wurden anschließend entlassen.

In Bildnerischer Erziehung und Werken werden wir nun in der Schule in den folgenden Wochen versuchen, die im Workshop angesprochenen Inhalte umzusetzen. In Praxis wollen wir verschiedene Angebote für den Kindergarten erarbeiten und durchführen.

Alles in allem war es ein sehr spannender, informativer und lustiger Tag, dessen Programm sehr schön gestaltet wurde und sehr abwechslungsreich war!

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Frau Prof.  Machold, Frau Prof.  Baumgartner-Kunit, Frau Prof.  Schafzahl, Frau Prof.  Bruzek, Frau Prof.  Schwanda-Jung, Frau Prof.  Weidinger und Herrn Prof.  Strasser für die Planung und die weiterführenden Bemühungen, die sie in dieses Projekt investieren. Und bei allen Mitwirkenden des Workshops des NhM – vielen Dank für diesen schönen Tag!

 

Adriana Lindl, 2A, und Rabea Heumesser, 2B

 


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Mrz 272017
 

Wer hart arbeitet, darf sich am Wochenende auch erholen…

… zum Beispiel beim Surfen oder Spazierengehen in Newquay, beim Flanieren in St. Ives oder beim Erkunden des geheimnisvollen Dartmoors.

 

 


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Mrz 272017
 

IMG-20170326-WA0001Auch wenn der Kindergarten anders ist als in Österreich, sammeln wir viele neue und spannende Eindrücke.

Der Kindergarten ist beeindrucken, die Kinder lernen sehr früh schreiben und lesen.

Im Kindergarten Southernwood lernen wir viele neue Inhalte kennen.

In England wird die mathematische Früherziehung sehr stark eingesetzt und es gibt mehr Pädagog/inn/en als in Österreich.

Ganz anders als bei uns: mehrere Pädagog/inn/en, die key worker; auch, dass es bestimmte Zeiten für Aktivitäten gibt ist ungewohnt, aber sehr bequem. Es ist auch etwas chaotisch, da die Kinder ihr Spielzeug erst bei der tidy-up time wegräumen.

In der Gruppe gibt es mehrere Kindergartenpädagog/inn/en. Diese teilen sich die Arbeit gleichmäßig auf. Das Arbeitsklima finde ich deswegen sehr angenehm.

Ich finde es interessant, dass die Kinder schon intensiv für die Schule vorbereitet werden.

Die pre-school ist interessant, weil die Kinder schon viel mit Computern arbeiten.

Ich finde es gut, dass die Kinder schon so früh mathematisch gefördert werden.

 


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Mrz 272017
 

DSC_0099ist der Titel unseres diesjährigen Erasmus+ Projekts, an dem die 3A und 3B Klassen in diesem Jahr wieder teilnehmen.

Paignton, ein an der Englischen Riviera gelegener und im Sommer beliebter Urlaubsort für Familien, ist unser Ziel. Unser erster Halt ist allerdings London. Die großen Sehenswürdigkeiten wie Tower of London, Big Ben oder Buckingham Palace sind nur ein kleiner Vorgeschmack auf den Nachmittag, an dem wir uns in kleinen Gruppen oder zu zweit ein Bild von der Stadt machen dürfen und sich jeder seinen Lieblingsplatz suchen kann. Mit den Tageskarten für die U-Bahn gelingt das Vorankommen rasch und unkompliziert. Der Höhepunkt des Tages ist der Besuch im Apollo Theater, wo wir uns das Musical Wicked ansehen. London verlassen wir per Bus und machen uns auf den Weg nach Paignton, unseren Praxisort.

Nathalie Strohmaier, 3A

 


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Mrz 262017
 

IMG_5404hAm Donnerstag, den 16. März 2017, besuchte uns Herr Fritz Lensch von der Sternwarte in Michelbach. Zuerst lauschten wir seinem sehr interessanten Vortrag, welcher von einer Powerpoint – Präsentation mit großartigen Bildern und Kurzfilmen begleitet wurde. Wir lernten viel Neues oder frischten bestehendes Wissen wieder auf – über Sterne, unsere Sonne, Planeten, schwarze Löcher, die Milchstraße und vieles Weitere. Als es dann abends finster wurde, begaben wir uns nach draußen, zu einem guten, dunklen Aussichtsplatz mit wenig(er) Lichtverschmutzung, wo wir die Möglichkeit hatten, den Sternenhimmel genauer zu erforschen. Wir konnten die Venus, den Mars, den großen Waagen, den Polarstern, den Orion und die Milchstraße sehen. Wir hatten auch die Möglichkeit, gute Feldstecher und Teleskope zu erproben und so etliche Himmelsobjekte noch viel genauer betrachten zu können. Wir sind sehr dankbar, dass wir so schöne Erfahrungen sammeln durften.

 

Lisa Magenbauer, 4K

 


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Mrz 192017
 

2.-Praxisblock-2KIm zweiten Praxisblock dieses Semesters versucht die 2K bereits mehr und mehr die alltäglichen Aufgabe der/des Kindergartenpädagog/in/en zu übernehmen und in die Rolle der pädagogischen Fachkraft hineinzuwachsen.

 

Neben dem Anbieten von Bildungsangeboten in unterschiedlichen Sozialformen (die Studierenden wagen sich auch schon an Angebote in der Teil- und Gesamtgruppe) steht die Anbahnung der Führung von Teilen des Tagesablaufs und die Begleitung des Freispiels im Zentrum der Aufmerksamkeit.

 

Eine besondere Herausforderung ist es für unsere angehenden Pädagog/inn/en, den Überblick über eine größere Anzahl von Kindern zu behalten und sich als Teil eines pädagogischen Teams wahrzunehmen.

 

Es freut mich zu sehen, wie engagiert sich unsere Studierenden den Anforderungen des Praxisfeldes stellen und mit wieviel Freude und Begeisterung sie mit den Kindern arbeiten.

 

Martina Koller


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Mrz 192017
 

IMG_5390hDie Kollegstudentinnen der Früherziehungsausbildung der 2KA/2KB durften in der Schulküche der HLW Pressbaum ihre Kochkünste für die Jüngsten erproben.
Im Vorfeld gab es eine kurze Absprache, wer macht was. Sieben Studentinnen = 7 Gänge!
Nach kurzer Erkundung der Küchenausstattung frei nach dem Motto „Finde dich in einer fremden Küche zurecht!“ ging es ans gemeinsame Kochen. Es wurde geschält, geschnitten, gerührt, gebacken, einander geholfen, geplaudert, gelacht.
 

Speisekarte des Abends

Maronicremesuppe

Tomatencremesuppe

*****

Eiernockerl

Faschierte Laibchen mit Erdäpfelpürree

Gemüsewaffeln mit Kräutersauce

*****

Apfelmus

Puddingkreationen

 

 

Und da das Auge bekanntlich mitisst, haben wir uns nicht nur für Designerteller und Stiel- gläser entschieden, sondern auch noch den Tisch hübsch dekoriert. So schloss der Unterricht mit einem gemütlichen und wohlschmeckenden Candle-Light-Dinner. Bon appétit!

Henriette Sollinger, 2KB

 

 


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Mrz 172017
 

Geschicklichkeit-(2)Im Rahmen der Bildnerischen Erziehung konnten die Studentinnen und der Student erste Gestaltungen mit Naturmaterialen umsetzen.

Der erste  Auftrag war einfach Formen die sich von der Umgebung als Gestaltung ablesen lassen zu legen.

Der zweite Impuls war Sensibilisierung mit dem Baum.

Die Wahrnehmungsschulung und Geschicklichkeit  Übungen kann es zu unterschiedlichen Bewegungen. Die gewonnen Erfahrungen wurden zu einem Portfolio Naturformen abgeschlossen.

 

 


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Mrz 162017
 

Es war eine aus England stammende Mode, die seit dem Biedermeier „die Bretter, die die Welt bedeuten“ in die bürgerlichen Wohnzimmer Österreichs brachte.

Theaterbegeisterte Familien bastelten aus Ausschneidebogen, die in Papiergeschäften erstanden werden konnten, Kulissen und Figuren nach. Sie gaben die Illusion von Tiefe und Raum der großen Bühnen perfekt wieder und ermöglichten einer faszinierten Anhängerschaft, das zeitgenössische Repertoire der großen Theater und Opernhäuser nachzuspielen.

Im Rahmen der Ausstellung entwickelte die 3b ein Papiertheaterstück zum Thema „Toleranz“.

Die drei Weltreligionen waren der Ausgangspunkt der Ideenfindung zum Thema im Fach Religion bei Prof. Magdalena Preineder. Im Rahmen des Deutschunterrichtes wurde der Text von den Schülerinnen im Team bei Prof. Schierhuber erstellt. Das Herzstück des Projekts – die Figuren und Kulisse – wurde in Bildnerischer Erziehung bei Prof. Elisabeth Schafzahl entwickelt. Es entstanden einmalige Figuren und Räume, die am 8. März im Theatermuseum zur Uraufführung gelangten. Die Inszenierung und Beleuchtung war ein voller Erfolg und wurde gemeinsam mit der 3a gefeiert.


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Mrz 162017
 

Im Rahmen des Musikunterrichtes gestalteten die Studentinnen des 4K „Hörpartituren“ zu von ihnen gewählten Stücken, die sie im Kindergarten für eine Hörerziehungseinheit einsetzen möchten. Dabei wird der Verlauf des Stückes, seine Parameter, sein Klang nach mehrmaligem Hören durch Zeichen und Symbole „aufgemalt“, man sagt „visualisiert“. Im Anschluss kann man viel leichter erkennen, welche Bereiche der Musik sich für eine Erarbeitung mit den Kindern anbieten.

Und? Erkennen Sie die Musik? Probieren Sie’s aus: Suchen Sie sich die Stücke auf youtube und versuchen Sie die „Partitur“ zu lesen. Sie werden sehen – es klappt!

Alexandra Loibl


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Mrz 162017
 

An einem typischen Samstagnachmittag saßen wir in der Klasse. Da das Wetter sehr sonnig und auch warm war, beschlossen wir hinauszugehen und den Unterricht in die Natur zu verlegen. Es war der erste schöne Frühlingstag Anfang März.

Zunächst suchten wir verschiedenste Materialien im Wald zusammen. Diese wurden dann begutachtet und analysiert. Wir kamen auf die tollsten Ideen, wie wir die Materialien im Kindergarten und privat nutzen könnten. Die Waldwege stellten eine gewisse Herausforderung für uns dar, weil es sich beim Ausflug um eine spontane Aktion handelte. Nach einiger Zeit schweiften wir vom Thema ab, und es wurde eher ein lustiger Spaziergang. Wie die meisten Ausflüge hat auch dieser unsere Gemeinschaft gestärkt, und es war nett in der Natur umher zu wandern und auf das Vorgefundene zu reagieren. Wir werden uns noch lange daran erinnern.

2KA und Lisa Kunit (Fotos)


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