Jan 162017
 

DSC_0194Am Freitag den 13.1.2016 durften wir Schülerinnen und Schüler der beiden 4.Klassen im Rahmen unseres Praxisunterrichts am Sacré Coeur Gelände verschiedenste Spiele im Schnee ausprobieren. Wir konnten Schnee bunt färben, Schneemänner bauen, auf Einkaufstaschen den Hügel hinunterrutschen und vieles mehr. Es wurden uns keine Grenzen gesetzt und wir durften experimentieren und probieren so viel wir wollten. Nach einer Stunde Spaß, Freude und mit jeder Menge neuem Wissen für die Praxis ging es für uns dann zurück in die Klassen.

Es war eine gelungene, lehrreiche Stunde.

 


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Jan 162017
 

Am Donnerstag den 22.12.2016 besuchte uns Herr Martin Thür von ATV, welcher beispielsweise durch die Interviews mit den Präsidentschaftskandidaten bekannt ist.

Zwei Stunden befassten wir uns mit dem Thema Recht und Politik. Wir sprachen über verschiedene Verfahren, wie man eine Wahl anfechten kann, da das zurzeit ein sehr publikes Thema ist. Ebenfalls legten wir dieses Thema auf die Schule umgelegt und erfuhren spannende Dinge, zum Beispiel wie der Schulsprecher auf einfache Wege abgesetzt werden könnte. Alles in allem war es ein informativer und spannender Vortrag.

 

Sandra Lechner aus der 4b (Schulsprecherinnenteam)

 


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Jan 162017
 

IMG-20161201-WA0020In unserer Physikstunde haben wir etwas über die Kreisbewegung gelernt. Dazu machten wir auch einen Versuch.

Wir haben einen Ball, der an einer Schnur befestigt war, über unseren Köpfen gedreht. Nach kurzer Zeit haben wir die Schnur losgelassen und konnten beobachten, dass sich der Ball geradeaus (tangentenförmig) von der Kreisbahn wegbewegte.

Außerdem lernten wir, dass es sich bei der Bewegung der Erde um die Sonne (wie in unseren Versuch) auch um eine beschleunigte Bewegung handelt. Da sich die Richtung des Balls wie auch die Richtung der Erde in jedem Moment ändert.

Wenn die Sonne unseres Sonnensystems plötzlich weg wäre, würde sich die Erde (wie in unserem Versuch) auch tangentenförmig von ihrer Umlaufbahn um die Sonne entfernen.

Wir haben uns die Geschwindigkeit ausgerechnet, mit welcher sich die Erde von der Sonne wegbewegen würde und stellten fest, dass diese ca. 108.000 km/h betragen würde.

Text: Nina Bartl, Desiree Kaufmann, Fotos: Anna Steinbichler, alle 2A

 


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Jan 162017
 

Kurz vor den Weihnachtsfeiertagen, am 22.12.2016, besuchte Martin Thür, ATV-Journalist und Moderator der Polit-Talk Sendung „Klartext“, die BAfEP.

In einem zweistündigen Workshop sprach er zunächst mit der Schüler/innen/vertretung der BAfEP über politische Partizipation. Im Anschluss daran hielt er im Theatersaal des Sacré Coeur einen vierstündigen Gastvortrag vor den zukünftigen Maturant/inn/en der 5AB zum Thema politische Partizipation und Meinungsbildung.

Martin Thür, der zuletzt die ATV-Diskussion zwischen dem Bundespräsidentschaftskandidaten Norbert Hofer und dem mittlerweile designierten Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen leitete, begeisterte die Schüler/inn/en mit seiner Erfahrung, seinem Wissen und seiner mitreißenden Art.
Anhand von Videoausschnitten wurden Interview- und Argumentationsstrategien mit in- und ausländischen Politikern unter die Lupe genommen und analysiert. Was macht Martin Thür, wenn der oder die Gesprächspartnerin nicht und nicht auf die gestellte Frage antwortet? Wie erfährt er neue Details von seinem Gegenüber? Diese und viele weitere Fragen zur Tätigkeit eines Journalisten interessierten die Schüler/inn/en sehr. Dass zum Beispiel die Vorbereitung auf das erste Interview mit dem amtierenden Bundeskanzler eineinhalb Monate in Anspruch nahm, erstaunte viele.

Am späten Nachmittag standen die Themen Medienkonsum und Meinungsbildung im Mittelpunkt. Wie informierten sich die Schüler/inn/en über die Bundespräsidentschaftswahl? Wie erlebten sie den Wahlkampf persönlich? Wie wurden unterschiedliche Ansichten in der Familie und im Freundeskreis diskutiert? Nur einige der vielen Fragen, über die angeregt gesprochen wurde. Wie wichtig und auch herausfordernd es ist, verschiedene Meinungen und Ansichten zu hinterfragen, um sich eine eigene begründete Meinung bilden zu können, wurde dabei sehr klar. Zentral ist hier auch die Art und Weise, wie eine Gesellschaft miteinander kommuniziert. Ein Lob gab es in diesem Zusammenhang von Martin Thür für die Diskussionskultur unserer Schüler/inn/en.

Viel Dank noch einmal an dieser Stelle für den Besuch!

 

C. Gassner

 


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Jan 052017
 

thumb__mg_6858_1024-kopiewird Weihnachten gefeiert, dachte sich die 3A, die die Vorweihnachtsmesse für BAfEP und Kolleg vorbereitete, und stellte die Messe gleich unter dieses Thema.

Ja, Weihnachten feiern Christen überall auf der Welt, ob sie in Frieden und Wohlstand oder aber in Krieg und Verfolgung leben. Und überall gilt Gottes Botschaft: er selbst kommt in Gestalt seines Sohnes auf die Welt und bringt den Frieden.

Um diesen allerdings annehmen zu können und auch etwas zu seinem Werk beitragen zu können, müssen wir hin und wieder unsere Komfortzone, wie es in der Predigt hieß, verlassen. Wir müssen uns aufmachen und auch einmal etwas Neues, vielleicht Fremdes zulassen – nur so können wir Großartiges erleben.

Allerdings machen wir uns so auch sehr verletzlich… Andererseits: wenn Gott selbst sich durch seinen Sohn völlig entblößt hat und verletzlich wurde wie ein schwaches Kind – wovor sollen wir uns fürchten, wenn wir es ihm gleichtun?

Alexandra Loibl

 


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Dez 232016
 

20161124_165121_tmp1194228254Lautstärke, Schall und Schwingungen, all das wurde von uns untersucht.

 

Die Schülerinnen der 4B haben im zweistündigen Physik Unterricht, begleitet von Herr Professor Strasser, durch verschiedene Experimente das Thema Schall in seiner Vielfalt untersucht.
Die unterschiedlichen Stationen waren auf den Tischen aufgeteilt und die Schülerinnen konnten die Experimente in einer von ihnen gewählten Reihenfolge durchführen. Auch gab es viele Informationen zum Nachlesen, wie zum Beispiel über das menschliche Ohr, das Richtungshören und Hörschäden.

Die Schülerinnen hatten genug Zeit sich mit dem Thema zu befassen und haben die spannenden Experimente und Aufgaben mit Freude durchgeführt.

Anhand der folgenden Fotos erkennt man, wie viel es für uns noch zu lernen gibt.

 

Sandra L. 4B

 


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Dez 192016
 

detail_oht_website_pic_2016Am Dienstag, den 13.12.2016 besuchten die 2a und die 2b mit Frau Prof. Duggan und Herrn Prof. Blinzer das englische Theaterstück „A Christmas Carol“ von Charles Dickens in der Produktion von Open House Theatre. Um 18:45 Uhr traf sich ein Teil der Gruppe am Westbahnhof um danach anschließend zum Café Prückel zu fahren, wo uns der andere Teil der Gruppe freudig in Empfang nahm. Als wir unsere Mäntel und Rucksäcke in der Garderobe verstaut und unsere Plätze gewählt hatten, ging es los. In dem lehrreichen Theaterstück spielten mehrere Personen mehrere Rollen, und es wurde auch musikalisch begleitet. Nach der ersten begeisternden Hälfte des Stücks gingen wir in eine ca. 15-minütige Pause. Nachdem sich alle die Beine vertreten hatten, ging es gespannt in den zweiten Teil der Geschichte. Nach ca. 2 Stunden war das Stück vorbei und wir verabschiedeten die Schauspielerinnen und Schauspieler mit freudigem Applaus. Uns hat das Stück sehr gut gefallen und es war sehr schön, lustig und musikalisch gestaltet. Wir freuen uns schon auf einen weiteren Besuch im Theater-Café Prückel.

Text: Adriana Lindl 2a, Fotos: Nina Bartl 2a & Open House Theatre / Leah Anna Sonderegger

 


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Dez 142016
 

khmAm 07. Dezember verbrachte die 1a mit Prof. Fischer und Prof. Wansch einen Nachmittag im Kunsthistorischen Museum in Wien. Passend zum Geschichte-Unterricht, in dem es gerade um frühe Hochkulturen und die Anfänge der Antike geht, gab es eine Führung durch die ägyptische Sammlung und die Antikensammlung. Die Gruppenleiterinnen des KHM führten uns zu einem Modell der Pyramiden von Gizeh und erklärten uns zahlreiche ägyptische Grabbeigaben, Ausgrabungsstücke und Schriftzeichen. Wir sahen außerdem einfach Holzsärge sowie tonnenschwere Steinsarkophage. In einem davon lag, beinahe unversehrt, die etwa 2000 Jahre alte Mumie eines Schreibers. Nach einem kurzen Film über den Bau der Pyramiden ging es weiter in die Antikensammlung, wo wir zunächst hauptsächlich Statuen kopfloser Männer bestaunen konnten. In einem nächsten Raum fanden sich dafür zahlreiche Köpfe von Statuen aus verschiedenen Jahrhunderten und Regionen. Wir erfuhren, dass die klassischen weißen Statuen ursprünglich farbenfroh bemalt waren. Die Zeit verging wie im Flug und unsere Führung neigte sich dem Ende zu, obwohl wir nur einen kleinen Teil der Sammlung gesehen hatten. Unser Nachmittag in Wien gefiel allen sehr gut, und das obwohl wir – dank der abenteuerlichen Schülergarderobe und dem vollgepackten Adventmarkt am Maria-Theresien-Platz – leider unseren Zug zurück nach Pressbaum verpassten.

CF


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Dez 122016
 

imageFolgende  BAfEP-Schülerinnen  – Mitterböck Patricia, Häupl Melanie, Neunteufel Lisa  und Korntheuer  Anna-Maria – aus der Klasse 3A und 3 B , sind heuer  bei der steirischen Kinderskilehrer/innenausbildung auf der Turracherhöhe (12. bis 21.12.2016) in der Steiermark  vertreten.

10 anstrengende Tage, gefüllt mit Theorie und Praxis des alpinen Skilaufs, erwarten unsere Teilnehmerinnen .

 

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!


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Dez 122016
 

hp-img_4672hAm Donnerstag, den 1.Dezember 2016,  blieben einige von uns (5.Kolleg) etwas länger in der Schule und veranstalteten eine „Lange Nacht der Naturwissenschaften“. Unser Wunsch war es vor allem, zu Sezieren.
Zunächst erhielten wir von Fr. Prof. Bruzek grundlegende Hinweise zum Vorgehen beim Sezieren. Sobald wir dann mit Präparierscheren, Incisionsscheren, verschiedenen Skalpellen, Präparierpinzetten, Präpariernadeln, Präpariermessern und einer Sezierwanne ausgestattet waren, stellte Fr. Prof. Bruzek uns ein Beuschel von einem Schwein zur Verfügung. Dabei hatten wir die Möglichkeit, Herz, Lunge, Leber, Zwerchfell und Milz zu sezieren und genauer zu untersuchen. Sogar die Aorta konnten wir ertasten und in den Händen halten.

Wir bekamen auch noch weitere Herzen in unterschiedlichen Größen und Zuständen, welche wir bearbeiten durften. Beim Sezieren der Herzen wurden die Taschenklappen zwischen Arterien und Herzkammern sowie die Segelklappen zwischen Vorhöfen und Kammern freigelegt. Im Querschnitt sah man sehr schön, wie die Herzscheidewand das Herz in linke und rechte Herzhälfte trennt. Ebenfalls konnte man sehr deutlich erkennen, dass die Wand der linken Herzkammer dicker ist als die der rechten Kammer.
Die unterschiedlichen Herzen so in seinen Händen zu halten und daran zu arbeiten, war ein sehr aufregendes und spannendes Gefühl.

Des Weiteren bekamen wir ein Auge zum Sezieren, bei dem wir quer durch das Auge schnitten und so die Einzelheiten erkennen konnten. Man sah den Glaskörper, die Linse, das Tapetum und die harte Augenhaut. Im Anschluss präparierten wir die Linse heraus. Diese legten wir dann auf unser Arbeitsblatt: so konnte man erkennen, dass die Linse wie eine Lupe funktioniert und die Buchstaben vergrößert.

Besonders fasziniert hat uns das Gehirn mit seiner sehr weichen und druckempfindlichen Konsistenz. Bei diesem fragilen Organ mussten wir sehr vorsichtig und genau arbeiten. Der Blick auf die Steuerzentrale des Körpers hat uns sehr beeindruckt.

Insgesamt hat das Sezieren sehr viel Spaß gemacht und war äußerst spannend und lehrreich. Wir haben interessante Einblicke in den Bau der Organe bekommen, die Arbeitsblätter nicht vermitteln hätten können.

Dieser Abend der Forschung hat bei uns besonderes Interesse geweckt und große Begeisterung ausgelöst.

Alina Fischer, 5K

 


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Dez 122016
 

img_4585hAm 30.11. fuhren wir, die 2a BAfEP, nach Wiener Neustadt, um die FH zu besuchen und vor Ort verschiedene Workshops zu bewältigen. In der Früh begann unser Ausflug in der Klasse, wo wir von unserem Klassenvorstand, Frau Prof. Bruzek , die wichtigsten Informationen erhielten. Als alles abgeklärt war, begaben wir uns zu unserem Bus, der uns von der NfB, der niederösterreichischen Forschungs- und Bildungsgesellschaft, zur Verfügung gestellt wurde. Nach ca. 1 ½ Stunden Fahrzeit kamen wir an. Als wir das Gebäude betraten, wurde wir gleich von einem sehr sympathischen Studenten empfangen, der uns erzählte, dass er uns heute durch die FH führen würde. Unsere Sachen abgestellt, ging es auch schon los: Wir lernten die Geschichte des Hauses und die FH selbst bis in alle Ecken und Winkel kennen und konnten uns so ein sehr gutes Bild von dieser Bildungsinstitution machen. Als wir wieder zu unserer Garderobe zurückkamen, erhielten wir ein Goodie-Bag mit nützlichen aber auch lustigen Inhalten, z.B. Spaß-Glückskeksen. Nachdem wir uns mit Hilfe unserer Glückskekse ausreichend gestärkt hatten holten uns unsere Workshop-Leiter ab und unsere Klasse teilte sich in zwei Gruppen. Die eine Gruppe erarbeitete das Thema „Radioaktivität“, wobei wir unter anderem auch viel über radioaktive Strahlung sowie positive Wirkungen als auch negative Wirkungen der Radioaktivität erfuhren. Die andere Gruppe belegte einen                       Anatomie-Workshop und führte eine virtuelle Autopsie eines Radfahrers durch, der angefahren wurde. Sie hatte die Aufgabe, den Unfall zu rekonstruieren. Als unsere Workshops leider beendet waren, erhielten wir als Lichtblick ein Buffet, das die Trauer darüber sofort verschwinden ließ: denn für uns war ein Tisch mit verschiedensten belegten Broten, Getränken und Süßspeisen hergerichtet. So machten wir uns über das Essen her und fuhren satt und gestärkt wieder zurück nach Pressbaum.

Uns hat die Exkursion sehr gut gefallen und wir erhielten sehr viele neue Informationen. Wir bedanken uns noch einmal recht herzlich bei der FH Wiener Neustadt für diesen spannenden und Interessanten Tag.

Adriana Lindl, 2a

 


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Dez 062016
 

adventkranzsegnung5Advent, die Zeit der Ankunft, des Erwartens – und die Zeit, in der die Zeit viel schneller vergeht als sonst. Vor über einer Woche haben wir zusammen einen Gottesdienst mit Adventkranzsegnung gefeiert, der von der 2b vorbereitet und durchgeführt wurde. Wofür wir uns alle herzlich bedanken möchten.

Als Thema hatten sie sich Licht ausgesucht, die Kirche mit vielen Kerzen geschmückt, damit das Thema Licht auch äußerlich zur Geltung kommt. „Mache dich auf und werde licht“ (Jes 60,1) zog sich durch den ganzen Gottesdienst. Erst mit der Frage, was unser Leben verdunkelt, dann mit der Überlegung, wie wir selber Licht sein können und was für uns Licht ist und endete mit der Feststellung, dass wir selber etwas tun müssen, um Licht zu sein bzw. licht zu werden; abwarten reicht nicht aus um Visionen zu leben, Träume zu verwirklichen. Wir warten im Advent auf die Ankunft des Lichts der Welt, das uns erfüllt und die Dunkelheit vertreibt.

Wir hoffen, dass der Gottesdienst ein Anstoß war zu überlegen, wie wir die Adventzeit mit Licht füllen können, damit wir mit einem „Herzen, das vor Freude bebt“ (Jes 60,5) auf die Ankunft Gottes als Mensch warten können.

F. Ameling

 


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Dez 052016
 

img_4517hMikroskopieren in der Bafep Sacre Coeur Pressbaum

 

Pipette, Mikroskop, Pinzette, … alle Materialien sind bereitgelegt! So startete für die SchülerInnen der Kolleg Klasse 3K am 19. November 2016 die vierstündige Unterrichtseinheit „NAWI im Kindergarten“, bei der wir von Frau Professor Bruzek betreut wurden. Zuvor hatte bereits die 1KB einen Unterrichtsblock genossen.

Kleinstlebewesen wie Gelsenlarven, Wasserflöhe, kleine Salinenkrebse, Pflanzen wie Wasserlinsen, Moos und Algenfäden wurden genauer unter die Lupe genommen. Auch eine Betrachtung eines Blut- und Speicheltropfens der SchülerInnen durfte nicht fehlen.

Unser junger Helfer, Leonardo, der Sohn einer Studentin und Teil unseres Zielpublikums, war von der Zuckmückenlarve und von den Salzkristallen so beeindruckt, dass er diese in schillernd bunten Farben zu Papier brachte. Sein Werk ziert jetzt den NAWI-Raum.

Der Spruch „Weniger ist mehr“ bewährte sich insbesondere in diesem Fachgebiet. Nur ein winziger Algenfaden genügte, um die Pflanzenstruktur zu erkennen. Bei genauem Betrachten bewegten sich kleine Einzeller unter dem Mikroskop, wo keine/r der SchülerInnen Leben vermutete.

Wir SchülerInnen legten bei der Untersuchung den Planzenteil auf einem Objektträger, einer kleinen Glasplatte, ab. Ein Tropfen Wasser wurde mit der Pipette auf das Pflanzenstück getröpfelt und anschließend alles mit einem Deckglas fixiert. Nachdem die Linse scharf gestellt wurde, konnte ein Foto von dem Naturwunder gemacht werden.

Die unten abgebildeten Fotos versetzen vielleicht nicht nur die SchülerInnen in Staunen.

Tina Niedermayer, 3K

 


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Nov 302016
 

Der Musikfilm „Pitch Perfect“ hat im Jahr 2012 besonders die Jugendlichen begeistert und der „Cup Song“ wurde weltweit imitiert und unzählige Male gecovert. Auch die Schülerinnen und Schüler der 4A haben im Musikunterricht am Tag der offenen Tür bewiesen, dass sie, wie der folgende Ausschnitt zeigt, Rhythmus und Gesang mühelos vereinen können.

 


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Nov 302016
 

empang-eingangsbereich2Wie jedes Jahr um diese Zeit öffneten die BAfEP  und das Kolleg Sacré Coeur Pressbaum wieder ihre Pforten um interessierten jungen Menschen einen Einblick in unseren Schulalltag zu gewähren. Von fachkundigen jungen Damen und Herren aus den beiden 5. Klassen begleitet, konnte man sich Unterrichtsstunden ansehen, Informationen über die neuen Schwerpunkte wie Waldpädagogik, Englisch im Kindergarten und Psychomotorik erhalten und eine kleine Pause am bestens bestückten Buffet einlegen, das von unserer 2b organisiert wurde. Hier ein herzliches Dankeschön an die betreuenden Lehrkräfte  KV Koll. Weidinger sowie Koll. Kropitsch- Spazschek und Donabaum. Eine weitere Attraktion war die Sporthalle, wo man am Nachmittag den Parcours ausprobieren konnte, der zur Überprüfung der motorischen Fähigkeiten bei der Eignungsüberprüfung  im Jänner zu absolvieren sein wird. Im Rahmen eines Vortrages im Baratsaal informierten Fr. Dir. Rampitsch und Koll. Martina Koller interessierte Eltern über den Schultyp im Allgemeinen und beantwortete alle aufkommenden Fragen. Eine Ausstellung aller Unterrichtsfächer und Spezialisierungen verdeutlichte, wie aktiv und kreativ die Arbeit in einer BAfEP sein kann. Es hatten sich auch Studierende unseres Kollegs bereit erklärt interessierten Personen detaillierte Auskunft über das berufsbegleitende Kolleg zu geben.  Heuer war der Andrang für beide Ausbildungsstränge enorm, viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Gunst der Stunde um sich gleich für die Eignungsprüfung am 30. Jänner anzumelden.  Das Organisationsteam bedankt sich bei allen Mitwirkenden, allen voran den Schülerinnen  und Schülern der beiden Abschlussklassen sowie allen Mitgliedern des Kollegiums für die tatkräftige Unterstützung sowohl  im Vorfeld als auch am Freitag selbst für einen gelungenen Tag der offenen Tür 2016!

U. Matzka

 

 

Die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen stellten am Tag der offenen Tür ihre Schwerpunkte aus der Praxiswoche vor. Sie präsentierten ihre Medien im Rahmen einer kleinen Ausstellung und führten ihre Angebote ihren Mitschülerinnen und Mitschülern vor. Herzlich eingeladen mitzumachen waren auch die Interessentinnen und Interessenten. Einige ließen sich auf den Prozess ein und bekamen so einen professionellen Einblick in die Arbeit als Kindergartenpädagogin bzw. -pädagogen. Auch die jüngste Besucherin konnte diesem Angebot nicht widerstehen.

M. Schwanda-Jung

 


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Nov 302016
 

3Wir, die 3B, haben uns auch dieses Jahr wieder dazu entschlossen, ein soziales Projekt mit der Klasse zu gestalten. Entschieden haben wir uns heuer für „Weihnachten im Schuhkarton“. Damit kann man für ein Kind in Not einen Schuhkarton mit Spielzeug, Kleidung, etc. gestalten und ihm diesen zu Weihnachten schenken, damit man diesen Kindern eine Freude macht und sie in der schweren Zeit unterstützt. Um uns dies zu ermöglichen, haben wir im Oktober ein Buffet an unserer Schule gestaltet. Verkauft haben wir Brötchen, Kuchen und Muffins. Mit dem eingenommenen Geld haben wir den Inhalt des Schuhkartons eingekauft und somit zwei Mädchen (von 5-9) & (von 10-14) und einem Burschen (von 10-14) ein Weihnachtsgeschenk ermöglicht.

 

Patricia Mitterböck, im Namen der 3B

 


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Nov 242016
 

img_4532hDie Themen der vierstündigen theoretischen Ernährungseinheit am 19.11. für das 3K waren der Weg der Nahrung, Bau und Funktion der Verdauungs-, Transport- und Ausscheidungsorgane und ernährungs- und stoffwechselbedingte Erkrankungen. Dabei nahmen wir auch den chemisch-enzymatischen Prozess der Verdauung näher in Augenschein. Um die Theorie zu veranschaulichen zerlegten die StudentInnen anschließend Mini-Torsen, um Einblick in die Lage der Organe und deren Zusammenspiel im Körper zu erhalten. Die weiblichen Torsen wurden zerlegt und anschließend in männliche Torsen umgebaut. Dabei war es für die StudentInnen besonders interessant, zu erkennen, wie ähnlich sich Mann und Frau im Körperbau eigentlich sind. Auch die Lage und Größe der Organe wurde zum Teil völlig falsch eingeschätzt und sorgte für neue Erkenntnisse. So erhielt dieser ursprünglich als theoretische Einheit geplante Unterrichtsblock schlussendlich doch noch einen sehr praktischen Teil als Abschluss.

EB

 


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Nov 242016
 

4a-1Zusammen mit Frau Prof. Loibl und Frau Prof. Wirthner besuchten die 4. Klassen der BAfEP am 16. November das Musical „Schikaneder- Eine turbulente Liebesgeschichte“.

Nun kurz zum Inhalt: Das Musical erzählt die Geschichte von Emanuel und Eleonore Schikaneder, zwei gefeierte Schauspieler und Theaterkünstler, die sich in der Theatergruppe von Franz Moser kennenlernten. Schon bald kommen sich beide näher und heiraten schließlich. Ihre gemeinsame Zeit als Ehepaar ist eine Mischung aus unzähligen Hochs und Tiefs, die vor allem durch Emanuels ständige Untreue bedingt sind. Sie trennen sich schließlich. Während Emanuel die Theatergruppe nun leitet, führt 4aEleonore zusammen mit ihrem Liebhaber Johann Friedl das Theater an der Wieden. Doch in ihrer schwersten und dunkelsten Zeit, als beide in finanzieller Not sind und Eleonore den Tod ihres Liebsten noch verarbeiten muss, finden sie wieder zueinander, um einen gemeinsamen Neuanfang zu wagen- mit Erfolg.

Im Musikunterricht wurde vorab das Musical, dessen Entstehungsgeschichte und die Hauptfiguren besprochen. Selbstverständlich gab es auch ein paar kleinere Beobachtungsaufgaben, die wir während des Stückes zu erledigen hatten. Diese wurden in der nächsten Stunde reflektiert und ausgewertet.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass uns dieses Musical gut gefallen hat, wir dadurch viele neue Eindrücke sammeln konnten und diese Erfahrung sehr genossen haben!

Autor: Carina Janitschek, 4A


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Nov 232016
 

img_4475hAm Montag, den 24.10 ging es für uns Schülerinnen der 4B im Rahmen des Deutschunterrichtes ins Kino. Wir trafen uns um 17.15 Uhr vor dem „Actor´s Studio“ in Wien, um uns den Film „Nebel im August“ anzusehen. Dieser Film gewährte uns einen einmaligen Einblick in die Zeit des 2. Weltkrieges.

Mit diesem Film bekamen wir die Möglichkeit, uns in das Leben von Ernst Losser hineinzuversetzen. img_4478hDieser wurde in eine Heilanstalt eingewiesen, obwohl er weder behindert noch geisteskrank war. Er musste miterleben, wie ein Kind nach dem anderen umgebracht wurde. Als er letzten Endes den perfiden Plan der Anstaltsleitung aufdecken wollte, um die anderen Kinder zu retten, war dies sein eigenes Todesurteil und er wurde kurze Zeit darauf ermordet. Dieser 2- stündige Einblick in die Zeit des 2. Weltkrieges, welcher auf einer wahren Geschichte beruht, traf uns alle sehr und stimmte uns nachdenklich. Alles in allem war es ein sehr spannender und informativer Film, der durchaus für jeden empfehlenswert ist.

 

Bianca Basche im Namen der Schülerinnen der 4B


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Nov 232016
 

Freitag, 14 Uhr. Die Schülerinnen und Schüler der 4a befinden sich im Zug von Pressbaum Richtung Wien. Ihr Ziel ist zunächst der Westbahnhof. Danach geht es weiter mit der U- Bahn.

Mit etwas Verspätung treffen sie schließlich in Begleitung von Frau Prof. Ameling und Jugendseelsorger Michael Scharf im offenen Kinder- und Jugendzentrum „Sale für alle“ ein. Sie werden schon von Geschäftsleiter Thomas Zobernig empfangen und gleich herumgeführt. Es ist schon ein wenig dunkler geworden, draußen wird es kühler. Das scheint den Kindern, die draußen auf dem großen Platz vor dem Jugendzentrum zusammen mit zwei Betreuern Hockey spielen, nicht zu stören. Die Klasse wird zunächst ins „Sale für alle“ hineingeführt und bekommt einen kleinen Einblick in die Vision und in die Idee hinter diesem Projekt. Sowohl ehrenamtliche als auch fest angestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wollen den Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen einen Raum der Begegnung bieten, in dem sie unabhängig von ihrer Herkunft, Religion und Sprache miteinander Zeit verbringen können.

Nach dem kleinen Vortrag dürfen die Schülerinnen und Schüler nun selbst in Aktion treten. Zunächst sind alle noch ein wenig verunsichert, niemand weiß, wie er oder sie die Situation jetzt am besten angehen soll. Gleich mitmachen? Oder zunächst einmal abwarten? Egal, wie man sich entscheidet, am Ende sind alle mitten im Geschehen. Ob man drinnen mit den Jugendlichen beim Gestalten von sogenannten „Vision- Boards“ ins Gespräch kommt oder draußen auf dem Platz Fußball oder Merkball spielt, sich drinnen mit einer Gitarre hinsetzt und mit den Kindern und Jugendlichen Lieder singt oder sich beim „Check- In“ mit den neu ankommenden Kindern unterhält, die eineinhalb Stunden im „Sale für alle“ vergingen für die meisten sehr schnell. Nach einer Abschlussaktion und einem gemeinsamen Reflektieren innerhalb der Klasse ging es dann auch schon wieder nach Hause.

Ein spannender und ereignisreicher Nachmittag liegt nun hinter der Klasse, ein Nachmittag, an dem sie viele neue Eindrücke und Erfahrungen, vor allem aber auch die Erkenntnis, dass Kinder, egal welcher Herkunft, Sprache oder Religion doch einfach Kinder bleiben erlangen konnten.

Autorin: Carina Janitschek, 4A


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