Dez 062016
 

adventkranzsegnung5Advent, die Zeit der Ankunft, des Erwartens – und die Zeit, in der die Zeit viel schneller vergeht als sonst. Vor über einer Woche haben wir zusammen einen Gottesdienst mit Adventkranzsegnung gefeiert, der von der 2b vorbereitet und durchgeführt wurde. Wofür wir uns alle herzlich bedanken möchten.

Als Thema hatten sie sich Licht ausgesucht, die Kirche mit vielen Kerzen geschmückt, damit das Thema Licht auch äußerlich zur Geltung kommt. „Mache dich auf und werde licht“ (Jes 60,1) zog sich durch den ganzen Gottesdienst. Erst mit der Frage, was unser Leben verdunkelt, dann mit der Überlegung, wie wir selber Licht sein können und was für uns Licht ist und endete mit der Feststellung, dass wir selber etwas tun müssen, um Licht zu sein bzw. licht zu werden; abwarten reicht nicht aus um Visionen zu leben, Träume zu verwirklichen. Wir warten im Advent auf die Ankunft des Lichts der Welt, das uns erfüllt und die Dunkelheit vertreibt.

Wir hoffen, dass der Gottesdienst ein Anstoß war zu überlegen, wie wir die Adventzeit mit Licht füllen können, damit wir mit einem „Herzen, das vor Freude bebt“ (Jes 60,5) auf die Ankunft Gottes als Mensch warten können.

F. Ameling

 


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Dez 052016
 

img_4517hMikroskopieren in der Bafep Sacre Coeur Pressbaum

 

Pipette, Mikroskop, Pinzette, … alle Materialien sind bereitgelegt! So startete für die SchülerInnen der Kolleg Klasse 3K am 19. November 2016 die vierstündige Unterrichtseinheit „NAWI im Kindergarten“, bei der wir von Frau Professor Bruzek betreut wurden. Zuvor hatte bereits die 1KB einen Unterrichtsblock genossen.

Kleinstlebewesen wie Gelsenlarven, Wasserflöhe, kleine Salinenkrebse, Pflanzen wie Wasserlinsen, Moos und Algenfäden wurden genauer unter die Lupe genommen. Auch eine Betrachtung eines Blut- und Speicheltropfens der SchülerInnen durfte nicht fehlen.

Unser junger Helfer, Leonardo, der Sohn einer Studentin und Teil unseres Zielpublikums, war von der Zuckmückenlarve und von den Salzkristallen so beeindruckt, dass er diese in schillernd bunten Farben zu Papier brachte. Sein Werk ziert jetzt den NAWI-Raum.

Der Spruch „Weniger ist mehr“ bewährte sich insbesondere in diesem Fachgebiet. Nur ein winziger Algenfaden genügte, um die Pflanzenstruktur zu erkennen. Bei genauem Betrachten bewegten sich kleine Einzeller unter dem Mikroskop, wo keine/r der SchülerInnen Leben vermutete.

Wir SchülerInnen legten bei der Untersuchung den Planzenteil auf einem Objektträger, einer kleinen Glasplatte, ab. Ein Tropfen Wasser wurde mit der Pipette auf das Pflanzenstück getröpfelt und anschließend alles mit einem Deckglas fixiert. Nachdem die Linse scharf gestellt wurde, konnte ein Foto von dem Naturwunder gemacht werden.

Die unten abgebildeten Fotos versetzen vielleicht nicht nur die SchülerInnen in Staunen.

Tina Niedermayer, 3K

 


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Nov 302016
 

Der Musikfilm „Pitch Perfect“ hat im Jahr 2012 besonders die Jugendlichen begeistert und der „Cup Song“ wurde weltweit imitiert und unzählige Male gecovert. Auch die Schülerinnen und Schüler der 4A haben im Musikunterricht am Tag der offenen Tür bewiesen, dass sie, wie der folgende Ausschnitt zeigt, Rhythmus und Gesang mühelos vereinen können.

 


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Nov 302016
 

empang-eingangsbereich2Wie jedes Jahr um diese Zeit öffneten die BAfEP  und das Kolleg Sacré Coeur Pressbaum wieder ihre Pforten um interessierten jungen Menschen einen Einblick in unseren Schulalltag zu gewähren. Von fachkundigen jungen Damen und Herren aus den beiden 5. Klassen begleitet, konnte man sich Unterrichtsstunden ansehen, Informationen über die neuen Schwerpunkte wie Waldpädagogik, Englisch im Kindergarten und Psychomotorik erhalten und eine kleine Pause am bestens bestückten Buffet einlegen, das von unserer 2b organisiert wurde. Hier ein herzliches Dankeschön an die betreuenden Lehrkräfte  KV Koll. Weidinger sowie Koll. Kropitsch- Spazschek und Donabaum. Eine weitere Attraktion war die Sporthalle, wo man am Nachmittag den Parcours ausprobieren konnte, der zur Überprüfung der motorischen Fähigkeiten bei der Eignungsüberprüfung  im Jänner zu absolvieren sein wird. Im Rahmen eines Vortrages im Baratsaal informierten Fr. Dir. Rampitsch und Koll. Martina Koller interessierte Eltern über den Schultyp im Allgemeinen und beantwortete alle aufkommenden Fragen. Eine Ausstellung aller Unterrichtsfächer und Spezialisierungen verdeutlichte, wie aktiv und kreativ die Arbeit in einer BAfEP sein kann. Es hatten sich auch Studierende unseres Kollegs bereit erklärt interessierten Personen detaillierte Auskunft über das berufsbegleitende Kolleg zu geben.  Heuer war der Andrang für beide Ausbildungsstränge enorm, viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Gunst der Stunde um sich gleich für die Eignungsprüfung am 30. Jänner anzumelden.  Das Organisationsteam bedankt sich bei allen Mitwirkenden, allen voran den Schülerinnen  und Schülern der beiden Abschlussklassen sowie allen Mitgliedern des Kollegiums für die tatkräftige Unterstützung sowohl  im Vorfeld als auch am Freitag selbst für einen gelungenen Tag der offenen Tür 2016!

U. Matzka

 

 

Die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen stellten am Tag der offenen Tür ihre Schwerpunkte aus der Praxiswoche vor. Sie präsentierten ihre Medien im Rahmen einer kleinen Ausstellung und führten ihre Angebote ihren Mitschülerinnen und Mitschülern vor. Herzlich eingeladen mitzumachen waren auch die Interessentinnen und Interessenten. Einige ließen sich auf den Prozess ein und bekamen so einen professionellen Einblick in die Arbeit als Kindergartenpädagogin bzw. -pädagogen. Auch die jüngste Besucherin konnte diesem Angebot nicht widerstehen.

M. Schwanda-Jung

 


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Nov 302016
 

3Wir, die 3B, haben uns auch dieses Jahr wieder dazu entschlossen, ein soziales Projekt mit der Klasse zu gestalten. Entschieden haben wir uns heuer für „Weihnachten im Schuhkarton“. Damit kann man für ein Kind in Not einen Schuhkarton mit Spielzeug, Kleidung, etc. gestalten und ihm diesen zu Weihnachten schenken, damit man diesen Kindern eine Freude macht und sie in der schweren Zeit unterstützt. Um uns dies zu ermöglichen, haben wir im Oktober ein Buffet an unserer Schule gestaltet. Verkauft haben wir Brötchen, Kuchen und Muffins. Mit dem eingenommenen Geld haben wir den Inhalt des Schuhkartons eingekauft und somit zwei Mädchen (von 5-9) & (von 10-14) und einem Burschen (von 10-14) ein Weihnachtsgeschenk ermöglicht.

 

Patricia Mitterböck, im Namen der 3B

 


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Nov 242016
 

img_4532hDie Themen der vierstündigen theoretischen Ernährungseinheit am 19.11. für das 3K waren der Weg der Nahrung, Bau und Funktion der Verdauungs-, Transport- und Ausscheidungsorgane und ernährungs- und stoffwechselbedingte Erkrankungen. Dabei nahmen wir auch den chemisch-enzymatischen Prozess der Verdauung näher in Augenschein. Um die Theorie zu veranschaulichen zerlegten die StudentInnen anschließend Mini-Torsen, um Einblick in die Lage der Organe und deren Zusammenspiel im Körper zu erhalten. Die weiblichen Torsen wurden zerlegt und anschließend in männliche Torsen umgebaut. Dabei war es für die StudentInnen besonders interessant, zu erkennen, wie ähnlich sich Mann und Frau im Körperbau eigentlich sind. Auch die Lage und Größe der Organe wurde zum Teil völlig falsch eingeschätzt und sorgte für neue Erkenntnisse. So erhielt dieser ursprünglich als theoretische Einheit geplante Unterrichtsblock schlussendlich doch noch einen sehr praktischen Teil als Abschluss.

EB

 


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Nov 242016
 

4a-1Zusammen mit Frau Prof. Loibl und Frau Prof. Wirthner besuchten die 4. Klassen der BAfEP am 16. November das Musical „Schikaneder- Eine turbulente Liebesgeschichte“.

Nun kurz zum Inhalt: Das Musical erzählt die Geschichte von Emanuel und Eleonore Schikaneder, zwei gefeierte Schauspieler und Theaterkünstler, die sich in der Theatergruppe von Franz Moser kennenlernten. Schon bald kommen sich beide näher und heiraten schließlich. Ihre gemeinsame Zeit als Ehepaar ist eine Mischung aus unzähligen Hochs und Tiefs, die vor allem durch Emanuels ständige Untreue bedingt sind. Sie trennen sich schließlich. Während Emanuel die Theatergruppe nun leitet, führt 4aEleonore zusammen mit ihrem Liebhaber Johann Friedl das Theater an der Wieden. Doch in ihrer schwersten und dunkelsten Zeit, als beide in finanzieller Not sind und Eleonore den Tod ihres Liebsten noch verarbeiten muss, finden sie wieder zueinander, um einen gemeinsamen Neuanfang zu wagen- mit Erfolg.

Im Musikunterricht wurde vorab das Musical, dessen Entstehungsgeschichte und die Hauptfiguren besprochen. Selbstverständlich gab es auch ein paar kleinere Beobachtungsaufgaben, die wir während des Stückes zu erledigen hatten. Diese wurden in der nächsten Stunde reflektiert und ausgewertet.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass uns dieses Musical gut gefallen hat, wir dadurch viele neue Eindrücke sammeln konnten und diese Erfahrung sehr genossen haben!

Autor: Carina Janitschek, 4A


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Nov 232016
 

img_4475hAm Montag, den 24.10 ging es für uns Schülerinnen der 4B im Rahmen des Deutschunterrichtes ins Kino. Wir trafen uns um 17.15 Uhr vor dem „Actor´s Studio“ in Wien, um uns den Film „Nebel im August“ anzusehen. Dieser Film gewährte uns einen einmaligen Einblick in die Zeit des 2. Weltkrieges.

Mit diesem Film bekamen wir die Möglichkeit, uns in das Leben von Ernst Losser hineinzuversetzen. img_4478hDieser wurde in eine Heilanstalt eingewiesen, obwohl er weder behindert noch geisteskrank war. Er musste miterleben, wie ein Kind nach dem anderen umgebracht wurde. Als er letzten Endes den perfiden Plan der Anstaltsleitung aufdecken wollte, um die anderen Kinder zu retten, war dies sein eigenes Todesurteil und er wurde kurze Zeit darauf ermordet. Dieser 2- stündige Einblick in die Zeit des 2. Weltkrieges, welcher auf einer wahren Geschichte beruht, traf uns alle sehr und stimmte uns nachdenklich. Alles in allem war es ein sehr spannender und informativer Film, der durchaus für jeden empfehlenswert ist.

 

Bianca Basche im Namen der Schülerinnen der 4B


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Nov 232016
 

Freitag, 14 Uhr. Die Schülerinnen und Schüler der 4a befinden sich im Zug von Pressbaum Richtung Wien. Ihr Ziel ist zunächst der Westbahnhof. Danach geht es weiter mit der U- Bahn.

Mit etwas Verspätung treffen sie schließlich in Begleitung von Frau Prof. Ameling und Jugendseelsorger Michael Scharf im offenen Kinder- und Jugendzentrum „Sale für alle“ ein. Sie werden schon von Geschäftsleiter Thomas Zobernig empfangen und gleich herumgeführt. Es ist schon ein wenig dunkler geworden, draußen wird es kühler. Das scheint den Kindern, die draußen auf dem großen Platz vor dem Jugendzentrum zusammen mit zwei Betreuern Hockey spielen, nicht zu stören. Die Klasse wird zunächst ins „Sale für alle“ hineingeführt und bekommt einen kleinen Einblick in die Vision und in die Idee hinter diesem Projekt. Sowohl ehrenamtliche als auch fest angestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wollen den Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen einen Raum der Begegnung bieten, in dem sie unabhängig von ihrer Herkunft, Religion und Sprache miteinander Zeit verbringen können.

Nach dem kleinen Vortrag dürfen die Schülerinnen und Schüler nun selbst in Aktion treten. Zunächst sind alle noch ein wenig verunsichert, niemand weiß, wie er oder sie die Situation jetzt am besten angehen soll. Gleich mitmachen? Oder zunächst einmal abwarten? Egal, wie man sich entscheidet, am Ende sind alle mitten im Geschehen. Ob man drinnen mit den Jugendlichen beim Gestalten von sogenannten „Vision- Boards“ ins Gespräch kommt oder draußen auf dem Platz Fußball oder Merkball spielt, sich drinnen mit einer Gitarre hinsetzt und mit den Kindern und Jugendlichen Lieder singt oder sich beim „Check- In“ mit den neu ankommenden Kindern unterhält, die eineinhalb Stunden im „Sale für alle“ vergingen für die meisten sehr schnell. Nach einer Abschlussaktion und einem gemeinsamen Reflektieren innerhalb der Klasse ging es dann auch schon wieder nach Hause.

Ein spannender und ereignisreicher Nachmittag liegt nun hinter der Klasse, ein Nachmittag, an dem sie viele neue Eindrücke und Erfahrungen, vor allem aber auch die Erkenntnis, dass Kinder, egal welcher Herkunft, Sprache oder Religion doch einfach Kinder bleiben erlangen konnten.

Autorin: Carina Janitschek, 4A


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Nov 232016
 

img_4494hAm 8. November unternahmen die Klassen 3A und 3B der BAfEP des Sacre Coeur Pressbaum eine Nachtexkursion in den Tiergarten Schönbrunn. Die Führung startete um 19 Uhr. Mit Nachtsichtsgeräten ausgestattet besuchten wir Koalas, Pinguine, Wölfe, Nilpferde und viele weitere Tiere. Das Highlight der Führung waren für uns die beiden Tiger, die aber schon geschlafen haben. Wir beobachteten noch andere schlafende und nachtaktive Tiere, wobei uns unser Guide zu jedem Tier interessante Neuigkeiten zu berichten wusste. So lernten wir Vieles über Kattas, Waldrappen und Nilflughunde, wobei manche von uns die beiden letztgenannten Arten da erst kennen lernten. Mit vielen neuen Informationen ausgestattet verließen wir den Tiergarten spätabends wieder und hatten „nebenbei“ auch gelernt, ein Nachtsichtgerät zu bedienen.

Lisa Diesmayer, 3a

 


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Nov 212016
 

interpa%cc%88dagogica-2016-01Die Studierenden des 3K und die Schüler/innen der beiden 4. und 5. Klassen der BAfEP besuchten die Interpädagogica 2016, die größte Fachmesse für den pädagogischen Bereich, die heuer in Wien stattfand.

 

Bei über 200 Aussteller/innen waren die Schüler/innen und Studentinnen sehr beeindruckt von dem vielfältigen Angeboten und holten sich neue Ideen für ihre eigene Bildungsarbeit im Kindergarten. Ein Fachvortrag rundete den informativen Vormittag ab. Die Studierenden wählten zwischen den Themen „Herzensbildung“ und „Mathematik im Kindergarten“ und die Schüler/innen hörten alle den Fachvortrag zum Thema Mathematik im Kindergarten, da sie sich in den letzten Wochen bereits fächerübergreifend (Kindergartenpraxis, Mathematik, Didaktik) mit dieser Thematik beschäftigt hatten.

 

Unser Fazit: Wir haben viel gesehen und uns Anregungen geholt und uns auch über die Messepreise gefreut 😉

 

MK

 


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Nov 162016
 

schw1Auch heuer präsentierten die Schüler/innen der 5. Klassen, sowie ehemalige Schüler/innen der Übergangsklasse, unseren Standort an Interessierte in umliegenden Schulen. Sie gaben sowohl mit zahlreichen Fakten, als auch persönlichen Erlebnissen, Einblicke in unsere Ausbildung und waren mit großem Elan und Begeisterung dabei. So konnten sie weitere Überlegungen in den Köpfen einiger Besucher/innen auslösen: Kann ich mir vorstellen an dieser Schule meine Ausbildung zu beginnen? Würde sich schw2mein Kind hier wohl fühlen?

Wir hoffen daher zahlreiche Gesichter am Freitag, den 25.11.2016 – Tag der offenen Tür – sowie im Anschluss endgültig in unseren kommenden ersten Klassen der BAfEP, als auch der Übergangsklasse, wieder zu sehen!

 

Ein herzliches Dankeschön an alle, die zum Gelingen dieser Veranstaltungen beigetragen haben! Ihr seid großartig gewesen!!

Monika Schwanda-Jung


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Nov 142016
 

img_4482hAm Samstag, den 5.11., mikroskopierten sowohl die 1KB als auch die 3K in einem jeweils  vierstündigen Unterrichtsblock im Rahmen des Faches „NAWI im Kindergarten“. Zu Beginn der Unterrichtseinheit stand eine theoretische Einführung über das Mikroskopieren mit Kindern, danach folgte die Praxis: Die StudentInnen mikroskopierten zu Beginn unbelebte Gegenstände wie z.B. Salzkristalle, um Übung im Umgang mit den Mikroskopen zu erhalten. Danach folgten anspruchsvollere Präparate bis hin zu kleinen lebenden Tieren und Pflanzen, von denen die Wasserflöhe und Salinenkrebschen den meisten Anklang fanden. Am Ende der Einheit wurden auch Einzeller aus Heuaufgüssen und rote Blutkörperchen betrachtet, wobei für letzteres einige besonders wissbegierige StudentInnen sogar einen Tropfen Blut spendeten. Auch der richtige Umgang mit diversen Lupen wurde geübt.

 

E.B.

 


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Nov 142016
 

zwischenablage03Am Samstag, dem 12. November 2016, fand im Barat-Saal unser mittlerweile schon traditionelles Praxis-Café statt.

Die Idee dahinter ist, Studierenden unterschiedlicher Ausbildungsjahrgänge, die Möglichkeit des Austausches und der Vernetzung zu bieten. Studierende lernen, wie wir wissen, nicht nur von Lehrpersonen sondern auch in besonderer Qualität von anderen Studierenden.

In gemütlicher Atmosphäre bei Kaffee, Tee und Kuchenbuffet hatten die Damen und Herren der beiden 1. Kolleg-Klassen die Möglichkeit die Praxisarbeit der 3K kennenzulernen, Fragen zu stellen, in Praxis-Mappen hinein zu schauen und sich so Anregungen für die eigene Arbeit im Kindergarten zu holen. Es wurden Telefonnummern ausgetauscht, Erfahrungen geteilt, und Ängste zerstreut.

 

Besonders nett fand ich die offene Haltung der 3K und war begeistert vom Interesse und dem Wissensdurst der 1K. Eine Studentin meinte am Ende: „Schade, dass die Zeit schon um ist, ich hätte gerne noch weiter geplaudert.“ Eine andere sagte: „Jetzt weiß ich, in welche Richtung meine Arbeit gehen kann. Ich habe mir viele Ideen mitgenommen, bis jetzt habe ich viel zu kompliziert gedacht.“

 

Danke an meine Kolleginnen, die ihre Stunden für das Praxis-Café gespendet haben und ein ganz besonders großes DANKESCHÖN an meine 3K!

Ihr habt die Medienpräsentationen mit so viel Herz und Engagement vorbereitet und Euer Fachwissen ganz unkompliziert und fast selbstverständlich mit der 1K geteilt. Ihr habt Sie ermutigt und ihnen Tipps für die ersten eigenen Bildungsangebote gegeben und Eure Freude an der Arbeit mit den Kindern war dabei ganz intensiv spürbar.

 

Vielen lieben Dank!!

 

MK

 


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Nov 112016
 

tdotWir laden ganz herzlich zum Tag der offenen Tür 2016 am

25. 11. 2016 von 8:30 bis 16:00!

 

Unser Programm:

  • Ausstellung aller Unterrichtsgegenstände im 2.Stock
  • fachkundige Beratung durch Schülerinnen und Schüler sowie Lehrende
  • Präsentation unserer Ausbildung jeweils um 10:30 und 14:00 Uhr: Fr. Dir. Rampitsch und Frau Prof. Koller im Baratsaal
  • offene Türen zu allen Klassen: Besuch besonders des praktischen und berufsbezogenen Unterrichts (Didaktik, Pädagogik, Musikerziehung, Gitarre, Flöte, …) möglich
  • Besichtigung des Schulhauses
  • Besuch des Praxiskindergartens 9:00 – 12:00 Uhr
  • Buffet im 2.Stock

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Nov 082016
 

sam_6289Ein Raum um zu sich zu kommen, Ruhe zu finden und seine Gedanken zu hören, das ist das Projekt Soul Space, welches im Oktober eine Woche lang Halt in unserer Schule machte und welches alle BAfEP- und Kollegklassen besuchten.

Inmitten des dichten Unterrichtsplans bot uns das Angebot des Schulseelsorgers Michael Scharf eine Insel der Entspannung. Innerhalb dieser Stunde konnten wir unsere Schulsorgen vergessen und uns uns selbst widmen.

Es wurden viele verschiedene Stationen angeboten, unter anderen um Wünsche zu Papier zu bringen, Sorgen loszuwerden oder einfach kreativ zu werden und unseren Dank zu verbildlichen.

Sogar ein Zelt war im Raum aufgestellt und bot Privatsphäre für ruhesuchende Schülerinnen und Schüler.

Am Ende des Schultages waren wir alle sehr dankbar für diese Abwechslung in unserem Schulalltag.

 

Katrin Mailer, 3k

 


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Nov 082016
 

kol_2016_17_foto_010Die Student/inn/en der 1KB betätigten sich als Architekt/inn/en und setzten sich im Vorfeld der

Planung intensiv mit den konkreten Bedürfnissen von Kindern im Vorschulalter auseinander:

 

Folgende Fragen wurden aufgeworfen:

Welchen kindlichen Bedürfnissen muss der Raum unbedingt entsprechen?

Welche Materialien können/sollen verwendet werden?

Wie kann den unterschiedlichen Interessen der jeweiligen Zielgruppe Rechnung getragen werden?

Wie kann der Raum dazu beitragen, die Neugierde und die Lernfreude der Kinder zu wecken und aufrechtzuerhalten?

Wie können Räume aussehen, in denen gespielt und gearbeitet wird, die aber gleichzeitig auch  Rückzugsmöglichkeiten bieten, in denen gerne Zeit verbracht wird? – kurz: in denen gelebt wird und in denen sich Kinder und auch Pädagog/inn/en wohl fühlen?

 

Sehen Sie selbst welche tollen Ideen die Studierenden zu Papier gebracht haben:

 

Interessierte Sponsoren wenden sich bitte direkt an die Student/inn/en des 1KB 😉

MK

 


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Nov 082016
 

nadine-melisa-gu%cc%88lu%cc%88sanDie Schülerinnen und Schüler der Übergangsklasse besuchten am 19.10. den „Tag der Lehre“ im Wiener MAK. Der „Tag der Lehre“ bietet Jugendlichen die Möglichkeit, viele verschiedene Branchen und Betriebe kennenzulernen und sich direkt bei den Messeständen über das Lehrstellenangebot zu informieren. Rund 50 Unternehmen stellten ihren Betrieb vor und zeigten auf vielfältige Weise potenziellen Lehrlingen die beruflichen Möglichkeiten auf.

 

Unsere Schülerinnen und Schüler bekamen den Auftrag, in Kleingruppen verschiedene Betriebe zu besuchen und Informationen einzuholen sowie Broschüren und Material zu organisieren. Außerdem konnten sie bei den interaktiv gestalteten Messeständen diverse praktische Tätigkeiten selbst ausprobieren – es gab beispielsweise unter anderem die Möglichkeiten, Maurer- und Malerarbeiten zu erkunden, Weckerl zu backen oder ein Frisurenstyling zu versuchen.

 

Gassner/Schierhuber

 


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Nov 082016
 

anna-die-hufschmiedinDie Übergangsklasse hat sich im Rahmen des Deutschunterrichts mit verschiedenen Berufen und die dazugehörigen Ausbildungswege auseinandergesetzt. Die Schülerinnen und Schüler zogen ein Kärtchen, auf dem ein Beruf vermerkt war. Dieser Beruf musste anhand eines Berufsprofils bearbeitet und Informationen dazu recherchiert werden. Eine der Aufgaben war es, einen Vertreter / eine Vertreterin des gezogenen Berufes auf einem Foto darzustellen. Die Schülerinnen und Schüler zeigten bei der Umsetzung des Berufsprofils Kreativität und es entstanden tolle Fotos!

K. Schierhuber

 


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Nov 032016
 

img_4408hDieses Jahr entschlossen wir, die 2a BAfEP, uns spontan dazu, an der österreichweiten  Aktion  „72 Stunden ohne Kompromiss“- gemeinsam veranstaltet von Ö3, der katholischen Jugend und Young Caritas – teilzunehmen.  Am Mittwoch, den 19. Oktober, ging nachmittags  die große Reise für einen guten Zweck los –  gemeinsam mit unserem Jugendseelsorger Mag. Michael Scharf und unserer Klassenvorständin, Frau Prof. Bruzek.

Zuerst fuhren wir nach Wien zur Schottenkirche, wo die Einführung in das Projekt stattfand. Nach einem kurzen Fotoshooting, einem Interview und dem Erhalt eines T-Shirts und einer Goodie-Bag für jede/n von uns ging es schließlich mit dem Zug nach Wiener Neustadt und nach einem Umstieg weiter nach Grimmenstein-Edlitz. Am Bahnhof angekommen, wurden wir von Ernst Trenker, dem Besitzer von „Jugend am Hof“, mit dem Bus abgeholt und fuhren weiter nach Grametschlag, den Ort unseres gemeinnützigen Wirkens für die nächsten drei Tage. Nach einem ausführlichen Rundgang gab es ein leckeres Abendessen und wir bezogen unser Matratzenlager.

Am nächsten Tag wurden uns unsere Gruppenleiter vorgestellt und wir begannen mit der Arbeit. Während eine Gruppe von uns ein „Lebenslabyrinth“ und ein Tipi im Wald restaurierte, sammelte ein anderer Teil Äpfel, um sie der Versaftung zuzuführen. Eine dritte Gruppe räumte einen Bus aus, der anschließend renoviert und in einen Gebetsbus umgewandelt werden sollte. Nach dem Mittagessen arbeiteten wir weiter, bis zum Abendessen. Da wir uns selbst versorgten, machten wir uns untereinander aus, welche Gruppe jeweils für die Zubereitung des Essens zuständig ist.

Am zweiten Tag der „72 Stunden“ wurden die Arbeiten vom Vortag abgeschlossen und wir begannen, einen Zaun für ein Gehege für Kleintiere zu bauen. Eine Gruppe von uns half dem „Johannes-Opa“ ein altes Gebäude leer zu räumen, das in ein gemütliches Heim für Jugendliche, die Hilfe brauchen, umgewandelt werden soll. Eine weitere Gruppe half, die Rinder im Stall zu füttern. Abends machten wir eine wunderschöne Nachtwanderung, bei der einige sogar eine Sternschnuppe sehen konnten. Anschließend setzten wir uns ans Lagerfeuer und ließen mit Steckerlbrot und gerösteten Marshmallows unter einem herrlichen Sternenhimmel die schöne Zeit ausklingen.

Am letzten Tag übersiedelten einige von uns die Kleintiere in das von uns neu gebaute Gehege während eine andere Gruppe die Pferde von der Koppel abholte. Nach dem Mittagessen packten wir unsere Sachen und säuberten die Räumlichkeiten, die wir benutzt hatten.  Um halb zwei Uhr mussten wir leider den Heimweg antreten, was uns alle sehr traurig machte. Ernst Trenker brachte uns mit seinem Bus zum Bahnhof, von wo aus wir mit dem Zug zurück bis Wien-Meidling fuhren, wo wir entlassen wurden.

Das Projekt hat uns allen sehr viel Spaß gemacht und wir haben dabei unglaublich viel gelernt. Wir würden jederzeit wieder bei „72 Stunden ohne Kompromiss“ mitmachen.

 

Adriana Lindl, Veronika Kronberger, 2a

 


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