Sep 122016
 

Alle Bildungsanstalten für Kindergartenpädagogik in Österreich heißen ab  sofort
Bildungsanstalt für Elementarpädaogik,

abgekürzt BAfEP

Die neue Bezeichnung „Bildungsanstalt für Elementarpädagogik“ tritt gemäß dem Schulrechtsänderungsgesetz (BGBl. I/Nr. 56 vom 11. Juli 2016) mit 1. September 2016 in Kraft, ebenso  die Bezeichnung „Praxiskindergarten“.

Damit verbunden ist auch ein neuer  Lehrplan, der aufsteigend für die 1. Klassen der BAfEP mit Beginn September 2016 zur Anwendung kommt:

Die Bildungsanstalt für Elementarpädagogik dient der Erwerbung höherer elementarpädagogischer Bildung sowie der Vermittlung jener Berufsgesinnung und jenes Berufswissens und Berufskönnens, die für die Erfüllung der Erziehungs- und Bildungsaufgaben in Kindergärten als elementarpädagogische Bildungseinrichtungen für Kinder vom ersten Lebensjahr bis zum Schuleintritt erforderlich sind.

So ist zukünftig die ehemals frei wählbare Zusatzqualifikation „Früherziehung“ fixer Bestandteil der Ausbildung für alle Schüler/innen.


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Sep 282016
 

1-die-u%cc%88-in-oberleisDie Übergangsstufe verbrachte drei Teamtage (14. – 16.9. 2016) in Oberleis im Weinviertel. Die Klasse startete am 14.9. in Pressbaum und reiste mit öffentlichen Verkehrsmitteln ins geistliche Jugendzentrum nach Oberleis.

 

Endlich angekommen, wurden die Zimmer mit Begeisterung bezogen und danach ging es sofort mit dem vielfältigen Programm los. Die Teamtage-Coaches Magdalena und Gerald hatten viele spannende und lustige gruppendynamische Spiele und Übungen vorbereitet, damit sich die Klasse während dem Aufenthalt in Oberleis besser kennenlernt.

 

Am ersten Abend gab es ein besonderes Abendessen, nämlich „Pasta Asciutta“ und „Pasta Asciutta vegetarisch“ à la KV. Nach einer kurzen Pause machten sich danach alle auf den Weg, um eine Nachtwanderung zu absolvieren. Unter anderem wurde in diesem Zuge die geschichtsträchtige Aussichtswarte Oberleis mit Taschenlampen erklommen. Da es der Wettergott gut mit uns meinte, hatten die mutigen Schülerinnen und Schüler einen tollen Ausblick. Danach begaben sich alle wieder in das Jugendzentrum, wo vor dem Schlafengehen noch das Oberleiser Labyrinth beschritten wurde.

 

pizzaAm Donnerstag (15.9.) wanderte die Gruppe zum Wildpark nach Ernstbrunn und man hörte die Wölfe bereits von weitem eindrucksvoll im Rudel heulen. Die Schülerinnen und Schüler konnten aufgrund der anschließenden detailreichen Führung von Andrea den Forschern und Forscherinnen des Wolf Science Centers quasi über die Schulter blicken. Zwei Trainerinnen zeigten und erklärten der staunenden Klasse, wie mit den Wölfen gearbeitet wird und wie diese Tiere trainiert und konditioniert werden, um sie untersuchen zu können. Das Wolfspärchen „Nanuk“ und „Una“ bemühten sich sehr, die Vorführung gut zu meistern. Nach diesem intensiven Programmpunkt fuhr die Klasse mit einem Bus zurück ins Jugendzentrum. Das Abendessen war ein Highlight, denn es gab frisch gelieferte Pizza für alle. Zum Ausklang dieses Tages errichtete Gerald mit der Klasse noch ein großes Lagerfeuer, wo er von einigen Schülern tatkräftig bei der Feuerholzsuche unterstützt wurde.

 

wandernDer Freitag startete nach dem Frühstück  mit einer großen Aufräum- und Putzaktion, die die Schülerinnen und Schüler bravourös gemeistert haben. Nach einigen Abschlussübungen mit Gerald machte sich die Gruppe wieder auf den Heimweg, der auch wieder mit öffentlichen Verkehrsmitteln angetreten wurde.

 

Einige Eindrücke von Schülerinnen und Schülern der Übergangsstufe über die verbrachten Teamtage:

„Ich fand die Unterkunft wirklich cool. Es war lustig, dass uns immer dieser Pfau beobachtet hat, der war echt überall.“ – „Wir haben uns durch die Spiele viel besser kennen gelernt, auch wenn sie manchmal echt kniffelig waren!“ – „Die Aussichtswarte und die Nachtwanderung waren sehr spannend.“ – „Die Betten im Zimmer haben die ganze Zeit gekracht, und einmal war ein riesiger Falter im Zimmer, das war sehr lustig!“ – „Ich habe mich mit anderen angefreundet, zu denen ich zuvor keinen Kontakt hatte, die Spiele haben wirklich die Gemeinschaft gestärkt.“ – „Es war sehr schön und lustig, auch wenn Oberleis mitten im Nirgendwo liegt und wir kein Wlan hatten.“ – „Ich habe das Gefühl, dass wir nun eine bessere Klassengemeinschaft sind.“

 

Gassner/Schierhuber

 


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Sep 282016
 

_mg_3919Exkursion des 5 K ins Kunstforum Bank Austria.

 

Die Auseinandersetzung mit Gegenwartskunst und dem Thema Humor erfolgte anhand der Ausstellung Martin Kippenberger

 

Martin Kippenbergers wichtigste Schaffensperiode waren die 1980er Jahre, jene Zeit also, in der das „Neue“, ehedem Motor der Avantgarde, mit einem mal sehr alt aussah. Plötzlich schien vor jedem Wort die Post-Silbe zu pappen: Postpunk, Postmoderne, Postfordismus, Postfeminismus. Und es war dieser Zeitgeist, den der Hauptrepräsentant des „strategischen Dilettantismus“ (Roland Schappert) vor allem verkörperte.

 

_mg_3924-copyMit dilettantischen und kalauerigen Performances, Gemälden, Collagen, Plakaten, Skulpturen, Assemblagen, Installationen und Konzerten verwurstete Kippenberger die Absurdität seiner Zeit zu einer überbordenden Dauerperformance – allerdings ohne dieser Absurdität etwas anderes entgegenzusetzen als wiederum Absurdität.

Kippenberger lebte den Nihilismus, die Hilflosigkeit, den Zynismus der Medien- und Konsumkultur des späten 20. Jahrhunderts. anstatt sie nur zu er leben.

Die Studentinnen des 5K setzten sich intensiv mit dem  vielschichtigen, von Ironie  geprägten Werk Martin Kippenbergers auseinander. So untersuchten sie seine bevorzugten Stilmittel, gingen der Frage nach dem „Neuen“ in seiner Malerei nach, und versuchten sein Werk in einen gesellschaftlichen Kontext zu stellen.

 

 


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Sep 262016
 

Einadung zur Seminarreihe

Begleitung und Betreuung von Praktikant/inn/en im Praxisfeld Kindergarten

 

Termine und Inhalte

11.10.2016 Kompetenzorientierter Lehrplan NEU; (jeweils von 18:00- 21:00 Uhr) 17.01.2017 Praxisberatung: Gesprächsführung mit Auszubildenden
 17.01.2017 Praxisberatung: Gesprächsführung mit Auszubildenden
 04.04.2017  Unterschiede in der Praxisbegleitung : Schüler/innen – Student/inn/en
 13.06.2017 aktuelle pädagogische Herausforderungen und ihre Auswirkungen auf die Praxisbegleitung: Alterserweiterung, Ko-Konstruktion…..

 

Zum Erwerb des Zertifikats ist eine Anmeldung für alle Veranstaltungen erwünscht. Es besteht aber auch die Möglichkeit zur Teilnahme an Einzelterminen.

 

Zielgruppe: Kindergartenleiter/innen und Kindergartenpädagog/inn/en, die bereits mit Praktikant/inn/en arbeiten oder sich auf die Begleitung solcher vorbereiten möchten.

 

Veranstaltungsort: Im Gebäude der HLW/ NMS Pressbaum, Fünkhgasse 45a, 3021 Pressbaum

 

Anmeldung: Sekretariat Bildungsanstalt und Kolleg für Elementarpädagogik; Frau Bettina Sorger; Tel. 02233/52427-338
(Anmeldeschluss je eine Woche vor dem Termin; Teilnehmerzahl max. 25)

 

Auf Ihr/Euer Kommen freuen sich Martina Koller, MA und Edith Gschwendtner, MA


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Sep 262016
 

einladung-berufseinsteigercoaching-2016-17


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Sep 182016
 

img_43961Kindergartenpraxis 3B Klasse / Prof. Gatol

Am Donnerstag, dem 8. September 2016 gestalteten alle Schülerinnen der 3b im Praxisunterricht zu verschiedenen möglichen Themen, die im Sinne der Ko-Konstruktion entstehen könnten, wie: ,,Reh& Hirsch“; ,,Feuersalamander“; ,,Igel“ und ,,Der Körper“ ein Sachgespräch mithilfe von Medien, die Sachinformationen kindgerecht übermitteln sollen. Jede der Gruppen suchte einen Ausgangspunkt bzw. Auslöser für ihre Aktivität (Ko-Konstruktion), wie z.B.: … ein Kind ist bei einem Waldspaziergang auf eine Hirschgeweih gestoßen und will nun wissen von welchem Tier es ist, oder ein Kind in der Gruppe bekommt eine neue Brille, daher gehen sie jetzt genauer auf das Thema Körper ein.

Einen großen Dank an Frau Prof. Gatol für die tollen Bücher und Medien und für die interessanten Vorstellungen der verschiedenen Themen!

Melanie Häupl, 3b

 


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Sep 102016
 

eg1Für alle, aber auch wirklich alle, egal ob SchülerInnen, LehrerInnen oder Eltern, ist der erste Schultag in jedem Jahr etwas Besonderes. Die SchülerInnen der Maturaklasse blicken etwas bang auf das letzte Jahr, die SchülerInnen der ersten Klasse wissen noch gar nicht recht, wo sie da gelandet sind, die SchülerInnen der dritten Klasse sind blass um die Nase, weil sie gerade den langen Stundenplan gesehen haben…

Die LehrerInnen haben bereits Prüfungen hinter sich, führen ihre SchülerInnen in das Jahr ein, haben am ersten Tag schon mehrere Konferenzen und einen schwirrenden Kopf von all den neuen Informationen, Erlässen, Terminen und Änderungen.

Was gibt Jesus uns da mit? „Ich bin bei euch alle Tage“, sagt er und meint es auch. Das wurde im Anfangsgottesdienst sehr deutlich dargestellt. Ob wir nun über Berge steigen und Felsen bewältigen müssen oder ob wir durch ein liebliches Tal gehen dürfen – was wir auch tun, was uns auch bevorsteht, wir sind nie alleine. Niemand von uns und nicht eine Sekunde lang. Und das ist doch bei allen Ängsten und Zweifeln eine wirklich beruhigende Aussicht zu Schulbeginn!

Alexandra Loibl
Bilder: Lisa Kunit

 


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Jul 262016
 

IMG_0100Am Sonntag den 26.7. mussten die Schülerinnen und Schüler der 4a sehr früh aus den Federn: Wir trafen uns schon um 5 Uhr früh bei der Schule, der Tag begann mit einer mehrstündigen Autofahrt nach Tirol ins Ötztal. Hier befindet sich die Area 47, die verschiedene sportliche Freizeitaktivitäten anbietet. Dort angekommen, wurden die etwas übermüdeten Schülerinnen und Schüler gleich ins kalte Nass gestoßen. Im reißenden Inn – zuvor hatte es viel geregnet – wurden große Ängste überwunden, doch am Ende waren alle sehr begeistert. Die nächsten Tage waren allerdings nicht weniger erlebnisreich: Mit Rutschen, die einen mehrere Meter in die Luft katapultieren, Blobbing und Wakeboarding war 100%iges Adrenalinfeeling gegeben. IMG_0084Weiters wurde die Klassendynamik mit verschiedenen Teambuildingspielen gestärkt. Auch haben wir die wunderschöne Stadt Innsbruck erkunden dürfen, es wurden sehr lustige Fotos vor dem Goldenen Dachl und der Bergisel-Schanze geschossen. Am Dienstag ging es für die Klasse weiter: next stop Salzburg City, sehr informative Stadtbesichtigung inklusive. Am letzten Tag unsere Reise besuchten wir das Schloss Hellbrunn, wo wir in den Wasserspielen natürlich nicht trocken blieben; der Fürsterzbischof liebte es eben, seine Gäste mit einer kalten Überraschung in Empfang zu nehmen. Somit durften sich auch die Schülerinnen und Schüler an diesen heißen Sommertag abkühlen und danach in der Ausstellung über „Die unerwartete Welt des Markus Sittikus“ wieder trocknen. Am Nachmittag kurz vor der Heimreise wurden die Shops der Getreidegasse unsicher gemacht. Nach diesen erlebnisreichen Tagen begaben wir uns auf die Heimreise. All in all it was great!

Lisa Eichinger & Amina Hofer, 4a

Fotos Prof. Claudia Gassner

 

 

 


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Jul 192016
 

IMG_3580hVon 27.-29.Juni war unsere Klasse, die 1a, in München. Um sechs Uhr trafen wir uns alle am Montag am Hauptbahnhof und kamen um ca. 11 Uhr am Münchener Bahnhof an. Nachdem wir unser Gepäck zum Hotel gebracht hatten gab es eine Mittagspause und anschließend eine Stadtführung mit Franziska, unserem Guide, die uns detailreich über München informierte. Nach der Besichtigung des Schlosses Nymphenburg suchten wir das Olympiastadion auf und machten eine Zeltdachtour. Mit Helm und Klettergurt ausgestattet, glitten wir mit Europas höchstem und längstem Flying Fox aus 40m Höhe quer über das Stadion und in die Tiefe. Mit diesem Flug zum Ausgangspunkt unserer Führung zurück war der Tag erfolgreich abgeschlossen.

Am Dienstag – Vormittag reisten wir nach Dachau und hatten eine Führung durch das ehemalige Konzentrationslager. Wir erfuhren einiges über die harten Bedingungen der früheren Insassen und sahen die Barracken, in denen die Gefangenen gelebt hatten. Mittags begaben wir uns zu den Bavaria-Filmstudios. Dort gefiel es uns allen am besten. Wir durften hinter die Kulissen mehrerer Film- und Fernsehproduktionen blicken, selber Szenen spielen und sahen einen 4D-Erlebniskino-Film. Danach hatten wir die Möglichkeit, das „Bulliversum“  zu besichtigen. Abends ging eine Gruppe in den Englischen Garten und zur Maximilian-Universität, die andere shoppen.

Am letzten Tag, Mittwoch,  besuchten wir das Deutsche Museum und extrahierten dort unsere eigene DNA, die wir anschließend – haltbar gemacht – mit nach Hause nehmen durften. Danach hatten wir Freizeit, die mit dem Kauf von Souvenirs und anderen Kleinigkeiten schnell verflog. Um 17.15 fuhren wir vom Münchener Bahnhof ab und eine sehr schöne Reise ging damit leider zu Ende.

Von der 1a gemeinsam verfasst

 


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Jul 192016
 

IMG_3503hES WAR SUPER COOL. Am Donnerstag den 16.06.2016 fand unsere Nacht der Naturwissenschaften statt.

Die olfaktorische Herausforderung bestand darin, rechtzeitig und lange genug den Atem anzuhalten, denn am Programm stand SEZIEREN. Es stank furchtbar, aber wir hielten tapfer durch.

Mutig, bekleidet mit weißen Mänteln, stürzten wir uns, mit einem Skalpell bewaffnet, auf eine Truthahnhaxe. Die Haut wurde abgelöst, die Sehnen freigelegt und die Krallen abgenommen.

Wir versuchten uns auch an einem Tintenfisch, bei dem wir die Innereien untersuchten und auf der Suche nach dem Gehirn am Auge nicht vorbeikamen. Schlussendlich sezierten einige von uns noch einen kompletten Fisch.

Dank Frau Prof. Bruzeks engagierter und fachkundiger Begleitung  wurde  dieser doch etwas gruselige  Abend ein echtes Erlebnis.

 

Studentinnen des 4K

 


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Jul 052016
 

20160616_094137_resizedIn den letzten Schulwochen widmete sich die 1Ü einer der größten Liebesgeschichten der Weltliteratur: Shakespeares „Romeo und Julia“.  Zunächst las die Klasse eine gekürzte Prosa-Fassung des Stücks, welche Arbeitsgrundlage für ein Arbeitsbüchlein zum Thema war. Anschließend stellten die Schüler/innen die für sie wichtigsten Szenen als Fotostory nach und präsentierten die Bilder in PowerPoint-Präsentationen, in denen sie aussagekräftige Zitate aus dem Text einarbeiteten. Die berühmte Balkonszene durfte natürlich bei keiner der Gruppen fehlen. Das Schulgelände bot dafür die perfekte Kulisse. Zum Abschluss dieses Schwerpunkts sahen die Schüler/innen noch die berühmte Verfilmung des Stücks von Baz Luhrmann mit Leonardo DiCaprio und Claire Danes als Romeo und Julia. Obwohl die Geschichte bekannt war, fieberten alle der Schlussszene entgegen und hofften bis zuletzt auf ein Happy End.

 


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Jul 052016
 

_MG_1874 copySo lautete das Thema der diesjährigen Maturafeier. Und gemäß dem Motto begann der Wortgottesdienst daher ganz unkonventionell mit einem dreimal gesungenen „Hoch sollen sie leben!“ Dann wurde Gott ein Dankeschön gesagt, dass er die MaturantInnen gut durch fünf Jahre Schulzeit und die abschließenden Prüfungen gebracht hat.

Im Anschluss fanden dann die Überreichung der Zeugnisse und die Verabschiedung der frischgebackenen MaturantInnen und PädagogInnen statt. Die KlassenvorständInnen (Prof. Missoua-Jansky und Prof. Gatol) hielten eine sehr nette und prägnante Rückschau über die vergangenen gemeinsamen Jahre, der Chor der 3B sang ein zu Tränen rührendes Stück und Instrumentalistinnen derselben Klasse spielten schwungvoll auf, die Zeugnisse wurden überreicht, die SchülerInnen bedankten sich bei den LehrerInnen –  und dann?

Dann waren wirklich fünf Jahre BAKIP vorbei. Wer das vor fünf Jahren von den damaligen SchülerInnen gedacht hätte? Wohl niemand so richtig.

Ein HOCH auf unsere jungen Erwachsenen und dass das Leben ihnen so recht gelingen möge!

Alexandra Loibl

 


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Jul 052016
 

_MG_1532 copyDie Sonne scheint, doch der Wind weht kühl. Am Waldrand hängt ein großes Plakat: START. Tische sind aufgebaut, hier gibt es Getränke zu kaufen. 1 Euro die Flasche. Für einen guten Zweck. Ein zweites Plakat scheint auf: ZIEL. Wieder ein Tisch. Hier gibt es Stempel. Dazwischen tummeln sich klassenweise Mädchen und Burschen der BAKIP im Sportdress. Alle haben ein großes Etikett auf der Kleidung kleben. LehrerInnen füllen die Zwischenräume zwischen den SchülerInnen. Sie haben Klassenlisten, Stempel und anderes Gerät in den Händen.

Was hier stattfindet? Am Tag des traditionellen Gartenfestes des Sacré Coeur Pressbaum hat die Schülervertretung der BAKIP zu einem Charity-Lauf zugunsten der Österreichischen Kinderkrebshilfe aufgerufen. Jede/ Jeder LäuferIn hat einen Startbetrag gespendet, auch die LehrerInnen haben das Ihre beigetragen. Nun geht es ans Laufen. Die Strecke führt 2 km durch den Wald und hat auch ihre Höhenmeter…

Die Klassen starten nacheinander. Sie laufen für einen guten Zweck und um den Siegerpreis. Die LäuferInnen, die die meisten Runden schaffen, erhalten von der Direktion einen schulfreien Tag! Die LehrerInnen sind zum Runden zählen und abstempeln eingeteilt. Die Stimmung ist gut! Vor allem im Ziel!

Ein Dank an alle organisierenden und laufenden SchülerInnen und KollegInnen!

Alexandra Loibl

 


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Jul 052016
 

Balalaika6Im Instrumentenbau-Unterricht wurden wie zuvor jedes Jahr heuer die unterschiedlichsten Instrumente hergestellt, um diese dann in der Praxis im KIG im Elementarbereich einzusetzen und musikalische Gestaltungen durchzuführen. Neben Blumentopftrommeln, Rasseln, Guiros oder Kastagnetten wurden von der 1B auch Balalaikas (Lauteninstrument) gebaut.

 

 


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Jun 292016
 

IMG_20160628_100301774Heute sind wir nach Wien in die Österreichische Kinder-Krebs-Hilfe gefahren und durften mit großer Freude den Spendenscheck im Wert von 1000€ überreichen. Wir wurden in der Zentrale sehr herzlich empfangen und an diesem heißen Tag mit kühlen Getränken und einigen süßen Leckereien versorgt. Das Geld sammelten wir durch den Charitylauf am 17. Juni. Durch die großzügig Sachspende der Firma Höllinger konnten wir zusätzlich durch den Verkauf von kühlen Getränken noch einen beachtlichen Betrag einnehmen.

Ein großes Dankeschön für Eure Unterstützung!

Lena Tappeiner, Patty Müller,Lauren McFall, Stella Wimmer


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Jun 292016
 

SchülerinnenDie Schülerinnen der Klasse 2b gestalteten mit viel Engagement und ausgesprochen kreativen Ideen Marktstände zu den Gattungen der Kinder- und Jugendliteratur. Ein „Marktplatz“ ist eine Präsentationsmethode. Ziel ist es, dass die SchülerInnen die Ergebnisse einer vorangegangenen Partnerarbeit ihren MitschülerInnen auf kreative Weise präsentieren. Bei einem Marktplatz werden zu einem bestimmten Termin in der Klasse Tische (= Marktstände) zu vorgegebenen Themen vorbereitet. Anschließend werden die Inhalte des jeweiligen Marktstandes von den SchülerInnen vorgetragen – die Marktstandbesucher waren jene MitschülerInnen, die an diesem Termin nicht präsentierten. Insgesamt wurden 9 Bereiche vorgestellt: Tierbücher, Bilderbücher, Erstlesebücher, Sachbücher, Comics, Abenteuerliteratur, Krimis, Phantastische Kinder- und Jugendliteratur und die Realistische Kinder- und Jugendliteratur.

 

Es wurde eine bunte Mischung an bekannten und unbekannten Büchern aus den Gattungen der Kinder- und Jugendliteratur präsentiert und die dazu passenden Gattungen bravourös erklärt!
K. Schierhuber

 


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Jun 292016
 

Annika_Sandra_Sabrina_MelanieDie Klasse 2b besuchte am 21.6. das Apollo Kino in Wien, um sich den neuen Tim Burton Film „Alice hinter den Spiegeln“ (IMAX, 3D) anzusehen. Im Laufe des Schuljahres wurde „Alice im Wunderland“ von Lewis Carroll als Klassenlektüre gelesen und die Inhalte anhand einer Themenmappe in vielfältiger Weise erarbeitet – der Kinobesuch bildete so eine inhaltliche Vertiefung und den Abschluss.

 

Alice (Mia Wasikowska) verbrachte die letzten Jahre damit, auf dem Schiff ihres Vaters die Welt zu bereisen. Sie kehrt nach London zurück und trifft dort auf Absolem – durch seine Hilfe steigt sie durch einen Spiegel und fällt ins Wunderland, wo sie alle ihre alten Freunde wieder trifft. Der verrückte Hutmacher (Johnny Depp) ist krank und dem Tode nahe, weil er sein „Mehrsein“ verloren hat. Um ihn zu retten, muss Alice sie die Zeit (Sacha Baron Cohen) suchen – die Zeit ist ein seltsamer „Mann“, halb Mensch, halb Uhr. Er besitzt die „Chronosphäre“, eine Kugel, mit der man in die Vergangenheit reisen kann. Alice besteht im Zuge der Zeitreisen mehrere Herausforderungen und kann den Hutmacher schlussendlich retten, bevor dessen eigene Zeit abläuft.

 

Die Schülerinnen hatten sichtlich Spaß!
K. Schierhuber

 


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Jun 292016
 

IMG-20160616-WA0038Es ist bestimmt niemandem eine Neuigkeit, dass man als Musiker im Idealfall vor einem großen Auftritt eine Generalprobe macht um sich der Situation noch einmal zu stellen und Nervosität abzubauen. Die Schülerinnen der 5. Klassen, welche diese Woche im Fach Instrumentalmusik Gitarre oder Blockflöte maturieren werden haben dies am vergangenen Donnerstag auf eine besondere Weise gemacht. Sie spielten im Garten der Marienkäfergruppe bei strahlender Sonne den Kindern ihre Stücke vor. Die Kinder waren sehr begeistert und lauschten aufmerksam den unterschiedlichen Werken und Instrumenten.

K. Kubitschek

 


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Jun 292016
 

IMG_2445Das Thema: ein Bilderbuch von Maurice Sendak,

„Wo die wilden Kerle wohnen“.

 

„Jeux Dramatiques“-Spielleiterin Barbara Sechser lud das Kolleg 2 zum Spiel. Auf den Bildern sind u.a. die vorbereitete Mitte zum Thema und ihr vielfältiges Material, das sie mitbrachte, zu sehen.

 

 

Der Aufbau der Einheit folgte dem Methodenkonzept von Heidi Frei:

  • Rohstoff: Wild sein, selbstbewusstes Auftreten und die Wirkung auf sein Gegenüber, sich auf Emotionen einlassen
  • Spielvorbereitung: Ein Einstiegsspiel, bei dem wir eine Dimension unseres Wildseins dem anderen zumuteten und mit einem Blick gezähmt werden sollten, war die erste Herausforderung. Anschließend las sie uns das Bilderbuch vor und wir besprachen mögliche Rollen für das Spiel.
  • Praktische Durchführung: Tücher und Verkleidungsutensilien dienten dazu, in eine Rolle zu schlüpfen und die Welt der wilden Kerle, das zu Hause von Max und die Überfahrt darzustellen.  Alle Teilnehmenden hatten eine Rolle gewählt: Es gab einen Tiger, ein Pony, einen Krebs, einen Delphin, die Brandung, einige Wellen, eine Wolke, den Wind, ein Schiff, Bäume und natürlich Max und die wilden Kerle in unserem Ensemble. Mit dem Gong begann das Spiel und mit dem Gong hörte es wieder auf.
  • Verarbeitung: In der Reflexionsrunde wurde die Relevanz des Jeux Dramatiques für die Kindergartenpraxis  und Eindrücke aus den individuellen Rollen besprochen.

Frau Sechser war von der Gruppe sehr beeindruckt, weil sich die Studierenden so freudvoll auf das Spiel einließen – Jeux Dramatiques muss man erleben, denn Bilder davon und Texte darüber können nur rudimentär das Geschehen wiedergeben.

S. Bauer

 


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Jun 292016
 

Eindrücke vom Stationenbetrieb
3

Klasse 2a, Rätsel:

Am 24.Mai 2016 war das alljährliche Baratfest, an dem wir den Stationenbetrieb für die 2 VS-Klassen übernehmen durften. Unteranderem war die Station „Rätsel“ dabei, die ich in der 2a betreiben durfte. Die Kinder hatten schon aus der 1. Klasse und der vorigen Station viel Wissen mitgenommen, dass ihnen beim Rätseln zugutekam. Insgesamt war es eine schöne, interessante aber auch lehrreiche Stunde. Eine wirklich tolle Erfahrung!
Corinna L. ,2a Fiona U. Janis W.

 

 

Geschichte

Am 24. Mai 2016 durften wir für die 2. Klasse der Volkschule eine Geschichte vorstellen. Diese handelte über Madeleine Sofie Barat. Mit verschiedenen Medien wie z.b. Bilder, ein gelegtes Herz mit Kerzen oder einem Atlas, konnten sich die Kinder einen guten Überblick über die Lebensgeschichte von ihr bilden.

Lisa Diesmayr & Laura Sprengnagel, Frederik Mader & Alina Leitner, Anna-Maria Korntheuer & Janine Berger

 

 

Kreatives Gestalten

86Am 24.Mai  2016 haben wir mit großer Freude in den 2. Klassen der Volkschule das Sacré Coeur-Herz aus Papiermachee gebastelt und mit den Kindern angemalt. Später konnten die Kinder Glitzersteine dazu aufkleben. Dieses individuelle Herz dient als Erinnerungsstück für unser Baratfest!

 

Johanna Rosenhäger, Weronika Swiadek, Evelyn Naranjo, Petra Schöndorfer, Verena Grabenweger (Niklas Spitzmüller)

 

Puzzlespiel

7In alter Tradition haben wir (Schüler/innen der 2A BAKIP) in der Volksschule Spielestationen angeboten. Bei der Station des Puzzles waren die Kinder sehr begeistert und konzentriert bei der Sache. Die Motive waren passen zum Festtag der heiligen Madlen Sophie Barat gewählt, worüber die Kinder viel wussten. Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht und wir konnten viele neue Erfahrungen sammeln.

 

 

Tobias, Natalie, Steffi


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