Mai 272016
 

Guetesiegel1„Das Singen als elementare Kulturtechnik des Menschen in allen Lebensbereichen stellt einen unverzichtbaren Beitrag zur Menschwerdung und zur Persönlichkeitsbildung dar!“

Am 24. Mai wurde der BAKIP Sacré Coeur Pressbaum vom Landesschulrat für Niederösterreich in Kooperation mit dem Land NÖ die Jahresurkunde und das Gütesiegel „SINGENDE – KLINGENDE – SCHULE 2016“ verliehen.

Diese Auszeichnung richtet sich an jene Schulen, die ihre Schülerinnen und Schüler für das gemeinsame Singen begeistern und wo dieses auch durch diverse musikalische Aktivitäten gefördert wird.

Landesrätin Mag. Barbara Schwarz, Prof. Mag. Johann Heuras, amtsführender Präsident des Landesschulrates NÖ, und Mag. Andreas Gruber, Fachinspektor für Musikerziehung und Instrumentalunterricht, nahmen persönlich die Verleihung in St. Pölten vor.

Der Dank und die Anerkennung richten sich an die musikalische Arbeit der engagierten Pädagoginnen und Pädagogen und auch die organisatorisch unterstützenden Schulleiterinnen und Schulleiter.

B. Wirthner


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Mai 162016
 

IMG_3213hEinige Wochen, nachdem wir zuckerhaltige Säfte mit Hefe zur Gärung angesetzt hatten,  erfolgte nun die Verarbeitung unseres selbst erzeugten Alkohols:  Wir brannten Schnaps, d.h. wir destillierten den Alkoholansatz, der sich in der Zwischenzeit ziemlich unschön verändert hatte, auf sehr einfache Weise. Unser Resultat  war, obwohl es lange dauerte und man viel Geduld dazu benötigte, klarer oder ein bisschen trüber, scharf riechender Schnaps.  „PROST!“

Carina Janitschek

 


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Mai 152016
 

DSC_0016Bei leichtem Nieselregen machten wir uns mit den beiden 3. Klassen auf den Weg in den Wald, genauer gesagt war unser Ziel der Waldkindergarten in Maria Anzbach.

Ein herzliches Dankeschön an Frau Seiler und Frau Blum, die uns mit ihrer Begeisterung angesteckt haben und unsere Aufmerksamkeit auf ganz besondere Momente und Stellen im Wald gerichtet haben. Wir haben unterschiedliche Grüntöne im Blätterdach wahrgenommen, die Wärme des Feuers und die Gemeinschaft im Tipi genossen und staunten über den behutsamen Umgang der Kinder mit den jungen Ziegen. Dieser Vormittag im Wald war wirklich für uns alle ein besonderes Erlebnis, was sich auch in der Reflexionsrunde widerspiegelte:

Christiane: „Interessant fand ich, dass die Kinder das Spiel im Freien und in der Natur, dem vorgefertigten Spielmaterial vorgezogen haben.“

Franziska: „ Die Feuerwehrschlauchschaukel war toll. Ich fand auch toll, dass die Kinder Erfahrungen mit Feuer machen können.“

Sabina: „Die Kinder bekommen ganz viel Vertrauen von den Pädagog/innen.“

Clara: „Die beiden Tipis und den Bauwagen fand ich gut, sodass die Kinder auch drinnen spielen können.“

Fabio: „Die Kinder können wirklich Kinder sein, sie lernen auch schnitzen. Elektronische Geräte haben keinen Platz – ein krasser Unterschied zu England.“

Joy: „Es war schön zu sehen, wie viel Freude die Pädagogin in ihrem Job hat.“

Kerstin: „Ich find´schön, dass die Kinder sich hier noch dreckig machen dürfen…“

Celina: „Der Märchenbaum, das Engelstor der Bach und das Lagerfeuer waren beeindruckend.“

Koller/Schwanda-Jung/Weidinger

 


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Mai 112016
 

KollegDie Studentinnen der 4K haben keine Kosten und Mühen gescheut die Musikepochen vom Mittelalter bis ins 21. Jahrhundert in Kleingruppen wieder aufleben zu lassen. Das aktive Präsentationstraining wurde von der 4K mehr als nur sehr ernst genommen. Als roter Faden durch alle Musikepochen stand das Thema „Tanz im Wandel der Zeit“. Neben allgemeinen Einführungen in die jeweilige Epoche (das bestehende Weltbild, musikalische Gattungen und Besonderheiten, Komponisten, politisches Geschehen zu dieser Zeit etc.) wurden somit Tänze wie die „Specknerin“, die „Pavane“ bis hin zum „Country Line Dance“ alles erprobt und Vorbereitungen für den KIGA verfasst.

Auch instrumental zeigten einige Studentinnen ihr Können, um die Musikrichtungen der unterschiedlichen Epochen direkt darzubieten.

Auf den Fotos sehen sie u.a. die Darbietung eines gregorianischen Chorals, eine Einführung eines lustigen Spielmannes, aufwändige Kostüme, ein Live-Barockkonzert…

Wirthner

 


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Mai 112016
 

IMG_20160504_105553Wir haben uns in einen Sitzkreis gesetzt, in der Mitte liegt eine Wasserschüssel und eine Schüssel mit Futter, daneben sitzt eine Henne auf einen Korb mit Stoff-Eiern.

Zuerst hat jedes Kind ein Puzzleteil bekommen und dann haben wir es gemeinsam zusammengelegt. Frau Professor hat uns dann kleine Figuren gegeben, diese haben wir dann besprochen und den Unterschied zwischen Hahn und Henne geklärt.

 

Die Geschichte

Was macht die Henne den ganzen Tag? Sie sitzt auf ihren Eiern und brütet sie aus. Der Bauer (*ein Bild von eine Bauer wird hergezeigt*) bringt ihr Futter und etwas zu trinken. (*die Henne wird gefüttert*)

Dann kommt die Katze (*Bild von Katze wird hergezeigt*) und fragt ob sie auch hinaus möchte

Henne Antwortet: Gluck, Gluck, Gluck ich muss auf meinen 10 weißen Eiern sitzen, sie ausbrüten und zurecht Rücken

IMG_20160504_103708Nero der Hund spaziert durch den Hühnerstall (*Bild von Hund wird gezeigt*)

Henne Antwortet: Gluck, Gluck, Gluck ich muss auf meinen 10 weißen Eiern sitzen, sie ausbrüten und zurecht Rücken

Da kommt die Kuh Scheck in den Stall (*Bild von Kuh*) und fragt ob die Henne mit ihr draußen im schönen Wetter spielen möchte

Henne Antwortet: Gluck, Gluck, Gluck ich muss auf meinen 10 weißen Eiern sitzen, sie ausbrüten und zurecht Rücken

IMG_20160504_104626Zuletzt kommt das Pferd Bob. Auch er fragt ob sie nicht hinaus kommen will

Die Henne Antwortet wieder: Gluck, Gluck, Gluck ich muss auf meinen 10 weißen Eiern sitzen, sie ausbrüten und zurecht Rücken

Auf einmal knickt und knackt es unter der Henne. Die Eier springen auf und Küken Schlüpfen aus ihnen (*die Kinder dürfen die Eier öffnen und die Küken heraus holen*)

Gemeinsam werden die Küken gezählt und deren Geräusch (*Piep- Piep*) imitiert.

Bob ruft alle anderen Tiere zusammen und gemeinsam betrachten sie die kleinen Tierchen

Auch der Bauer kommt und fragt: Mutter Henne, Gluck, Gluck, Gluck Küken hast du jetzt genug, so ein durcheinander, kennst du sie denn noch auseinander?

Der Spruch wird gemeinsam oft wiederholt.

Zum Schluss werden alle Sachen zusammen weggeräumt und wir wurden aus dem Kreis entlassen.

Von Nina Bartl, 1A Klasse


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Mai 042016
 

Ball16THE GREAT GATSBY lädt dich ein!

Ein legendärer Schulball – presented by Sacré Coeur Pressbaum
Lasset uns gemeinsam die Nacht zu einer unvergesslichen machen.

 

Freitag, 20. Mai 2016, im Stadtsaal Purkersdorf
Einlass: 19 Uhr, Beginn 20 Uhr

 

Du willst wissen wie?
Hier die hard facts:
✧ Krönung des Ballkönigs / der Ballkönigin
✧ Tombola
✧ Disco und Band im Ballsaal um das Tanzbein zu schwingen
✧ Sekt in allen Variationen
✧ Große Auswahl an Kuchen
✧ Exquisites Catering

 

Eintritt:

Schüler
– VVK: € 16.-
– AK: € 17.-
Erwachsene
– VVK: € 18.-
– AK: € 19.-

Auf DEIN Kommen freut sich THE GREAT GATSBY!

 

 


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Mai 042016
 

Projekt-1Am 2. Mai 2016 hat die Übergangsklasse an dem Gemeinschaftsprojekt im Zuge des Aktionstags für kulturelle Bildung an Schulen teilgenommen. Unsere Arbeit ging von einem Bildimpuls aus, den wir von einem BORG geschickt bekommen haben. Ich war in der Gruppe, die für die Musik bei dem Projekt verantwortlich war. Die anderen zwei Gruppen hießen „kreativ“ und „Sprache“. Die „kreativ“-Gruppe hat Bilder zu den Themen, die wir in einem Brainstorming herausgearbeitet haben, gezeichnet und die „Sprachen“-Gruppe hat Stichwörter zu dem Überbegriff „Albtraum“ in zehn verschiedene Sprachen übersetzt, die alle in unserer Klasse zu finden sind. Diese Sprachen sind Chinesisch, Türkisch, Arabisch, Bosnisch/Serbisch/Kroatisch, Rumänisch, Japanisch, Französisch, Spanisch, Englisch und Deutsch.

Projekt-2In der „Musik“-Gruppe war es sehr interessant und es war lustig, mit den Trommeln zu arbeiten und zu experimentieren. Wir konnten bereits nach zwei Stunden ein sehr gutes Zwischenergebnis gemeinsam mit der „Sprachen“-Gruppe erzielen. Nachdem wir einige Male etwas abgeändert und geübt hatten, kamen einige interessierte Lehrerinnen zu uns in die Klasse, und lauschten unserem Werk. Nach einigen Tonmitschnitten und der Präsentation der Zeichnungen der „kreativ“-Gruppe hatten wir genug Material, das an die nächste Schule als Impuls weitergegeben wird.

Am Ende des Tages waren wir zwar erschöpft, doch auch glücklich, ein so gutes Ergebnis abgeliefert zu haben. Der Tag war sehr inspirierend und wenn so etwas noch einmal stattfindet, würde ich mich freuen, wenn meine Klasse wieder daran beteiligt wäre.

Lukas Jörg, 1Ü

 

PS: Ein riesengroßes DANKESCHÖN an Prof. Wirthner und Prof. Mader-Raggam, die mit uns diesen Projekttag gestaltet haben!

PPS: Unser Impulsvideo wird auch in Kürze auf der Homepage zu sehen sein!

 


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Mai 042016
 


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Mai 032016
 

20160422_132640Im Rahmen des Deutschunterrichts wurden Expert/inn/engruppen gebildet, in welchen das laute Vorlesen vor Publikum geübt wurde. Leichter gelesen als getan! Das Vorlesen im Chor gestaltete sich als herausfordernde Aufgabe, welche sowohl für Trainer als auch für Trainees lesetechnisches Neuland war. Das Vorlesen ist eine grundlegende Kompetenz, die nicht nur für den Deutschunterricht von Relevanz ist. Die Schüler/innen hatten sichtliche Freude daran, diese Kompetenz zu trainieren und zu üben.

 

GAPO

 


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Mai 032016
 

IMG_3001hIm Rahmen des Projektes „Science goes School“ der nö. Forschungs- und Bildungsgesellschaft und des Vereins Science Pool absolvierten die SchülerInnen der 4. Klassen der Bakip den Workshop „Livin´ forever“.

Da der Vortrag über Krebs und Krebsentstehung von Herrn Prof. Dr. Eger als Einstieg in das Thema wegen Erkrankung des Vortragenden leider entfiel (er wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt), legten wir gleich mit dem Workshop los.

Einer wiederholenden Einführung in die Arbeit mit dem Mikroskop folgte die Herstellung eigener kleiner Präparate zum Thema Zellteilung. Dazu wurden frische Wurzelspitzen des Lauchs unter dem Mikroskop betrachtet, von denen dünne Schnitte hergestellt wurden und gefärbte  Dauerpräparate angelegt wurden. Im Verlauf des Workshops  extrahierten die SchülerInnen auch Zellen aus ihrer Mundschleimhaut und isolierten daraus ihre eigene DNS. Anschließend gab es eine Diskussion zum Thema „Impfen – ja oder nein“. Neben der „Herdenimmunität“ wurde vor allem erörtert, warum es besonders im Umgang mit Krebspatienten wichtig ist, geimpft zu sein.  Leider reichte die Zeit nicht aus, um alle Themen des Workshops hinreichend zu besprechen.  Dennoch erhielten die SchülerInnen einen Einblick in grundlegende Vorgänge der Zellvermehrung, das als Basiswissen nötig ist, um die Entstehung von Krebs verstehen zu können.

E.B.

 

 


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Mai 032016
 

IMG_3133hIm Rahmen des Unterrichtsfaches „Naturwissenschaften im Kindergarten“ experimentierte die  4K  in zwei vierstündigen Unterrichtsblöcken am Samstag zu verschiedenen physikalischen und chemischen Themenbereichen. Im Stationenbetrieb wurden diverse Inhalte zu den Themen „Luft“, „Wasser“ und „Waschen“ in Versuchen umgesetzt. Aber auch zu Magnetismus und Elektrizität wurden von den StudentInnen vielfältige experimentelle Erfahrungen gesammelt. Beim Zusammenbauen  einer elektrischen Glocke und eines einfachen elektrischen Motors (siehe Video) bewiesen etliche Studentinnen großes Geschick. An der Station „Bauen und Konstruieren“ konnten Viele ihr architektonisches Talent erproben, an einer „Spaß“-Station mit Slime, hüpfendem Kitt und kinetischem Sand arbeiten. Eine Station mit Büchern und Anregungen für die Praxis rundete das Programm für diesen Samstag ab.

E.B.

 

 


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Apr 282016
 

20160411_184517Der letzte Abend vor der Abreise war angebrochen. Ein letztes Mal gingen alle Schülerinnen und Schüler, gemeinsam mit den Lehrern der BAKIP und der Devon School of English, an den Strand.

Unser Ziel war das Restaurant „Shoreline“, wo wir entweder Fish&Chips oder Würstel mit Pommes aßen. Anschließend gab es Preise für die zwei besten im Surfen: T- Shirts der Devon School. Auch zwei Geburtstagskinder bekamen Geschenke.

Nun fahren wir mit dem Bus nach London, von dort geht es dann nach Wien. Viele von uns blicken gedankenverloren aus dem Fenster, einige lassen die vergangenen zwei Wochen noch einmal Revue passieren.

Was also bleibt uns in Erinnerung? Mit Sicherheit unsere Gastfamilien, die uns aufgenommen, uns geholfen und versorgt haben. Ich denke, ich kann behaupten, dass alle Familien einfach nur unglaublich liebeswürdig waren.

Nursery3Als nächstes unsere Praxis in den Kindergärten, den Vor- und Grundschulen. Die Unterschiede zu den österreichischen Einrichtungen, die Kinder, die Pädagogen und Pädagoginnen.

Die Ausflüge am Wochenende und nach der Schule und natürlich in London. Das Sightseeing, die anscheinend endlosen Weiten des Dartmoor, das Surfen, das Bowlen.

Und last but not least: Die Sprachschule und deren Lehrer. Auch wenn es manchmal nicht ganz einfach war, die Konzentration nach einem anstrengenden Praxisvormittag aufrecht zu erhalten, kann man mit Sicherheit behaupten, dass wir uns doch viel von dort mitgenommen haben. Die Lehrer waren alle unglaublich nett, haben Spaß und Freude reingebracht und uns auch viel geholfen.

All dies geht uns durch den Kopf, während wir immer weiter Richtung „nach Hause“ fahren.

Carina Janitschek, 3a

 


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Apr 282016
 

DSC08233Statements zur Woche…

  • „Die Sportwoche war richtig cool, denn wir waren eine gute Partie und haben uns alle gut verstanden! Die SkilehrerInnen waren auch voll cool drauf!“
  • „Ich habe sehr viel gelernt. Vor allem habe ich auch die Parallelklasse besser kennen gelernt. Das Hotel, wo wir gewohnt haben, war sehr schön!“
  • „Es war cool, auch mit Brüchen.“ (anonymer Fredi)
  • „Am Anfang hatte ich große Angst Ski zu fahren. Jetzt bin ich so weit, dass ich gar nicht mehr nachhause will, sondern am liebsten noch eine Woche fahren würde. Es war eine super Woche, die mir richtig Spaß gemacht hat.“
  • „Gut gefallen hat mir das Skifahren an den sonnigen Tagen und die Spieleabende waren eine super Idee. Außerdem war das Essen sehr gut.“
  • „Insgesamt unvergesslich und wiederholenswert!“
  • „Super, dass es so viele Angebote gab wie Yoga und Stretching!“
  • „Unsere SchilehrerInnen waren extrem lustig und lieb.“
  • „Ich werde diese Woche sehr vermissen!“

 

2a+b

 


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Apr 252016
 

Die Schülerinnen der Klasse 2b beschäftigten sich im Fach Deutsch im Rahmen der Klassenlektüre mit einem zeitlosen Klassiker der Welt- und Kinderliteratur: „Alice im Wunderland“ von Lewis Carroll, übersetzt von Antonie Zimmermann. Anhand einer Themenmappe wurden unterschiedliche Aufgabenformate alleine, in der Gruppe oder mit einer Partnerin bearbeitet.

Die fiktive Welt des Wunderlandes und die darin existierenden handelnden Figuren, wie die berühmte Grinsekatze, der verrückte Hutmacher, die Herzkönigin oder das weiße sprechende Kaninchen, entziehen sich jeglicher rationaler Logik und laden zu einer kreativen Auseinandersetzung ein.

Von einer Filmsequenzanalyse zweier bekannter „Alice im Wunderland“-Verfilmungen, einem eigenen Jabberwocky-Unsinngedicht, dem szenischen Darstellen einer Textstelle, dem Verfassen eines Drehbuches zu einer Szene über ein geführtes Interview über das Schrumpfen und Wachsen – die Schülerinnen setzen den Alice-Stoff mit Bravour um! Die besten Ergebnisse sind nun hier zu bewundern.

K. Schierhuber

 

Alice hinter den Spiegeln
Das Croquetfeld der Königin
Die tolle Teegesellschaft
Guter Rat von einer Raupe
Jabberwocky-Unsinngedichte


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Apr 202016
 

In unserer letzten Chemiestunde führten wir mit Hilfe von Fr. Prof. Bruzek einige Experimente zur Erzeugung von Wasserstoff durch, wovon uns zwei Versuche besonders beeindruckten und sicher noch lange in Erinnerung bleiben werden:

  1. Wenn man Natrium mit Wasser reagieren lässt, ergibt das eine heftige Reaktion, bei der viel Wasserstoff freigesetzt wird. Natürlich filmten wir den Vorgang. Da man in Realzeit gar nicht alles erkennen kann, was passiert, filmten wir das ganze anschließend noch in Slow Motion – ganz schön beeindruckend!
  2. Wenn man ein unedles Metall mit einer Säure reagieren lässt, entsteht ebenfalls Wasserstoff. Diesmal fingen wir den Wasserstoff mit einem Gefäß auf und entzündeten ihn anschließend. Die heftige Reaktion erstaunte viele und erschreckte sogar einige von uns.

Nach dieser Chemiestunde hatten wir Vieles dazugelernt – vor allem, dass man sich vor freiem Wasserstoff und reinen unedlen Metallen in Acht nehmen muss.

 

Verena Grabenweger (Film: Dose)

Frederik Mader (Film: Natrium auf Wasser)

 

 

 


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Apr 192016
 

Ein Teil des zweijährigen Projektes „Menschenwürde – Menschenrechte“ der Bakip und des Kollegs, das in den Schuljahren 2014/15 und 2015/16 stattfand, findet sich nun als Zusammenfassung in Form eines 15 Minuten dauernden Beitrags auf „YouTube“  :

  • einfach auf youtube „Bakip Pressbaum Naja Genau“ eingeben

oder

oder

 

 

Regisseur Ernst Tradinik und Stefan Jaindl, die die Sendung „(Na)Ja Genau“ („MenschenundMedien“) des Senders „Okto“ gestalten, waren im Jänner 2015 als geladene Gäste bei unserem „Round Table“ zugegen und gestalteten einen fünfzehnminütigen Film über das Projekt, der zuerst im März 2016 eine Woche lang auf „Okto“ gezeigt wurde und anschließend in der „Oktothek“ zu finden war. Auf Grund vieler positiver Rückmeldungen entschloss sich der Regisseur, den Beitrag nun auf „YouTube“ zu veröffentlichen.

Wir freuen uns über viele Viewer und „Likes“!


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Apr 182016
 

20160416_103009Auf unserem Programm standen am Samstag, 16. April und Sonntag, 17. April: Wochenendausflüge.

Am Samstag ging es mit dem Bus zunächst nach Newquay, einer Stadt an der Küste. Hier stellten sich einige Schülerinnen und Schüler einer spannenden Herausforderung – dem Surfen. Während die anderen versuchten, sich am Strand nicht „wegblasen“ zu lassen und schließlich Schutz in einem nahegelegenen Café suchten, bekamen die Surfschüler Neoprenanzüge und Surfbretter. Nach dem Aufwärmen und einigen Anleitungen der Surflehrer ging es auch schon ins Meer. Hier einige Statements der Schüler/ innen, die surfen waren:

Fabio (3a): „Eine der besten Erfahrungen meines Lebens!“

Sandra (3b): „Die Surflehrer waren ur chillig und haben uns auch alleine surfen lassen.“

Theresa (3a): „Auch wenn es anfangs etwas kalt war und man sich in den Anzügen wie eine Eidechse vorgekommen ist, war das Surfen richtig lustig und cool.“

Stefanie (3b): „Wir haben einige Surfzeichen gelernt. Die Surflehrer waren auch richtig cool drauf.“

Danach ging es nach St. Ives, wo wir einen kleinen Spaziergang durch die Stadt zu einer Kapelle mit fantastischem Ausblick machten.

20160417_100654Am Sonntag fuhren wir, wieder mit dem Bus, zum Nationalpark Dartmoor. Dort empfingen uns die Dartmoor- Ponys und jede Menge Stein und Gebüsch. Nach einem Spaziergang zu einem stillgelegten Steinbruch, in dem sich Wasser zu Tümpeln gebildet hat, ging es mit dem Bus auch schon weiter in das kleine Dörfchen Widecombe on the Moor, wo viele von uns „Creamed Tea“ genossen. Wichtigste Regel hierbei: Zuerst Cream und dann Jam auf die traditionellen Scones streichen!

Unsere letzte Station am Sonntag war die Stadt Exeter. Dort gab uns Olie, ein Guide der Devon School of English, eine kleine (und ein wenig langwierige) Stadtführung. Anschließend hatten wir Freizeit. Nach zirka 3-4 Stunden „Shopping“ fuhren wir mit erweitertem Wissen, neuen Erfahrungen und einige von uns auch mit neuer Kleidung, zu unseren Gastfamilien zurück.

Carina Janitschek, 3a

 


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Apr 182016
 

_DSC0083Am Dienstag, den 12. April 2016 war es für die Schüler/innen, die ihre Auslandspraxis in England absolvieren, so weit: Der erste Praxistag.

Wir haben uns inzwischen gut eingelebt, alle Gastfamilien sind sehr freundlich und haben uns mit offenen Armen empfangen.

Nun geht es täglich entweder per Taxi, Bus oder zu Fuß zu den Praxisplätzen. Natürlich waren die meisten von uns anfangs etwas nervös, vor allem aber gespannt und neugierig auf die englischen Kindergärten und Grundschulen. In England können die Kinder früher als bei uns in den Kindergarten und fangen auch schon früher mit der Grundschule an, deshalb praktizieren wir auch in Primary Schools und sogenannten Reception Classes.

Foto-15.04.16-17-52-01All unsere Sorgen waren unbegründet. Denn auch wenn man hier mit den Schuhen im Gruppenraum herumgehen darf, der Außenbereich so gut wie immer für die Kinder zugänglich ist und es nicht selten ist, dass die Kinder mit schmutziger Kleidung nach Hause kommen, geht es bei unserer Arbeit noch immer um Kinder. Und egal, ob sie nun in Österreich oder in England sind, Kinder sind neugierig, experimentierfreudig und wissbegierig. Sowohl die Pädagoginnen als auch die Kinder begegnen uns freundlich. Auch die englische Sprache ist kein Problem. Das Wichtigste, das wir bis jetzt mitgenommen haben, ist: Einfach reden. Auch wenn man sich einmal nicht auskennt, einfach Fragen stellen.

Nun freuen wir uns schon auf weitere Praxistage und auf die Ausflüge am Wochenende!

Carina Janitschek, 3a

 


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Apr 112016
 

Houses-of-ParliamentWir schreiben den 8. April 2016. Um 11:45 trafen sich die 3A/B mit den Professoren Frau Prof. Weidinger, Herr Prof. Brunner und Frau Prof. Schwanda-Jung am Flughafen in Schwechat. Unser Ziel: Die Hauptstadt von England: London.

Der Flug verlief ohne weitere Zwischenfälle. Die Ankunft war da schon so eine andere Sache. Ein vergessener Reisepass, ein paar falsche Informationen und schon war das Chaos komplett. Und doch: Wir haben das Beste aus der Sache gemacht und hatten unseren Spaß.

Im Hotel angekommen ging es gleich auf die Zimmer, wo wir den Abend ausklingen lassen konnten.

Am nächsten Tag stand Sightseeing auf dem Programm. Nach einem herrlichen Frühstück ging es durch die Hauptstadt, wo wir das London Eye, den Big Ben, den Buckingham Palace und vor allem die Oxford Street besichtigten. Der Abschluss dieses Tages war ein Besuch des Musicals „Charlie and  the Chocolate Factory“. Auch hier amüsierten wir uns gut, wenn auch einige von uns schon etwas müde von diesem ereignisreichen Tag waren.

Nun sitzen wir im Bus, auf einer sechsstündigen Fahrt von London nach Paignton. Wir freuen uns schon auf unsere Gastfamilien und vor allem auf  zwei weitere spannende Wochen!

 

Carina Janitschek, 3a

 


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Apr 102016
 

 IMG_2480hWie wird Schnaps eigentlich hergestellt? Und welche Zutaten braucht man für die Schnapsproduktion?  Dies fanden wir, die Schülerinnen und Schüler der 3a,  im Chemieunterricht heraus.

Im Zuge eines Experimentes brachten wir verschiedene Zutaten mit, wichtig war nur, dass sie Zucker enthielten. Diese wurden kleingehackt und mit Wasser und Hefe zusammen in einen Kolben gegeben. Das ganze Gemisch wurde leicht mit Watte zugestöpselt. Durch das Enzym Cymase, welches in Hefepilzen enthalten ist, wird der Zucker in den Zutaten bei der Gärung zu Alkohol umgewandelt. Nun müssen wir abwarten, ob am Ende wirklich Apfel-, Trauben-, Himbeersaft-, Schokoladen- und Gummibärchenschnaps entstehen. Es bleibt spannend!

Carina Janitschek, 3a

 


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