Jun 292016
 

IMG_20160628_100301774Heute sind wir nach Wien in die Österreichische Kinder-Krebs-Hilfe gefahren und durften mit großer Freude den Spendenscheck im Wert von 1000€ überreichen. Wir wurden in der Zentrale sehr herzlich empfangen und an diesem heißen Tag mit kühlen Getränken und einigen süßen Leckereien versorgt. Das Geld sammelten wir durch den Charitylauf am 17. Juni. Durch die großzügig Sachspende der Firma Höllinger konnten wir zusätzlich durch den Verkauf von kühlen Getränken noch einen beachtlichen Betrag einnehmen.

Ein großes Dankeschön für Eure Unterstützung!

Lena Tappeiner, Patty Müller,Lauren McFall, Stella Wimmer


facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailfacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Jun 292016
 

SchülerinnenDie Schülerinnen der Klasse 2b gestalteten mit viel Engagement und ausgesprochen kreativen Ideen Marktstände zu den Gattungen der Kinder- und Jugendliteratur. Ein „Marktplatz“ ist eine Präsentationsmethode. Ziel ist es, dass die SchülerInnen die Ergebnisse einer vorangegangenen Partnerarbeit ihren MitschülerInnen auf kreative Weise präsentieren. Bei einem Marktplatz werden zu einem bestimmten Termin in der Klasse Tische (= Marktstände) zu vorgegebenen Themen vorbereitet. Anschließend werden die Inhalte des jeweiligen Marktstandes von den SchülerInnen vorgetragen – die Marktstandbesucher waren jene MitschülerInnen, die an diesem Termin nicht präsentierten. Insgesamt wurden 9 Bereiche vorgestellt: Tierbücher, Bilderbücher, Erstlesebücher, Sachbücher, Comics, Abenteuerliteratur, Krimis, Phantastische Kinder- und Jugendliteratur und die Realistische Kinder- und Jugendliteratur.

 

Es wurde eine bunte Mischung an bekannten und unbekannten Büchern aus den Gattungen der Kinder- und Jugendliteratur präsentiert und die dazu passenden Gattungen bravourös erklärt!
K. Schierhuber

 


facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailfacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Jun 292016
 

Annika_Sandra_Sabrina_MelanieDie Klasse 2b besuchte am 21.6. das Apollo Kino in Wien, um sich den neuen Tim Burton Film „Alice hinter den Spiegeln“ (IMAX, 3D) anzusehen. Im Laufe des Schuljahres wurde „Alice im Wunderland“ von Lewis Carroll als Klassenlektüre gelesen und die Inhalte anhand einer Themenmappe in vielfältiger Weise erarbeitet – der Kinobesuch bildete so eine inhaltliche Vertiefung und den Abschluss.

 

Alice (Mia Wasikowska) verbrachte die letzten Jahre damit, auf dem Schiff ihres Vaters die Welt zu bereisen. Sie kehrt nach London zurück und trifft dort auf Absolem – durch seine Hilfe steigt sie durch einen Spiegel und fällt ins Wunderland, wo sie alle ihre alten Freunde wieder trifft. Der verrückte Hutmacher (Johnny Depp) ist krank und dem Tode nahe, weil er sein „Mehrsein“ verloren hat. Um ihn zu retten, muss Alice sie die Zeit (Sacha Baron Cohen) suchen – die Zeit ist ein seltsamer „Mann“, halb Mensch, halb Uhr. Er besitzt die „Chronosphäre“, eine Kugel, mit der man in die Vergangenheit reisen kann. Alice besteht im Zuge der Zeitreisen mehrere Herausforderungen und kann den Hutmacher schlussendlich retten, bevor dessen eigene Zeit abläuft.

 

Die Schülerinnen hatten sichtlich Spaß!
K. Schierhuber

 


facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailfacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Jun 292016
 

IMG-20160616-WA0038Es ist bestimmt niemandem eine Neuigkeit, dass man als Musiker im Idealfall vor einem großen Auftritt eine Generalprobe macht um sich der Situation noch einmal zu stellen und Nervosität abzubauen. Die Schülerinnen der 5. Klassen, welche diese Woche im Fach Instrumentalmusik Gitarre oder Blockflöte maturieren werden haben dies am vergangenen Donnerstag auf eine besondere Weise gemacht. Sie spielten im Garten der Marienkäfergruppe bei strahlender Sonne den Kindern ihre Stücke vor. Die Kinder waren sehr begeistert und lauschten aufmerksam den unterschiedlichen Werken und Instrumenten.

K. Kubitschek

 


facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailfacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Jun 292016
 

IMG_2445Das Thema: ein Bilderbuch von Maurice Sendak,

„Wo die wilden Kerle wohnen“.

 

„Jeux Dramatiques“-Spielleiterin Barbara Sechser lud das Kolleg 2 zum Spiel. Auf den Bildern sind u.a. die vorbereitete Mitte zum Thema und ihr vielfältiges Material, das sie mitbrachte, zu sehen.

 

 

Der Aufbau der Einheit folgte dem Methodenkonzept von Heidi Frei:

  • Rohstoff: Wild sein, selbstbewusstes Auftreten und die Wirkung auf sein Gegenüber, sich auf Emotionen einlassen
  • Spielvorbereitung: Ein Einstiegsspiel, bei dem wir eine Dimension unseres Wildseins dem anderen zumuteten und mit einem Blick gezähmt werden sollten, war die erste Herausforderung. Anschließend las sie uns das Bilderbuch vor und wir besprachen mögliche Rollen für das Spiel.
  • Praktische Durchführung: Tücher und Verkleidungsutensilien dienten dazu, in eine Rolle zu schlüpfen und die Welt der wilden Kerle, das zu Hause von Max und die Überfahrt darzustellen.  Alle Teilnehmenden hatten eine Rolle gewählt: Es gab einen Tiger, ein Pony, einen Krebs, einen Delphin, die Brandung, einige Wellen, eine Wolke, den Wind, ein Schiff, Bäume und natürlich Max und die wilden Kerle in unserem Ensemble. Mit dem Gong begann das Spiel und mit dem Gong hörte es wieder auf.
  • Verarbeitung: In der Reflexionsrunde wurde die Relevanz des Jeux Dramatiques für die Kindergartenpraxis  und Eindrücke aus den individuellen Rollen besprochen.

Frau Sechser war von der Gruppe sehr beeindruckt, weil sich die Studierenden so freudvoll auf das Spiel einließen – Jeux Dramatiques muss man erleben, denn Bilder davon und Texte darüber können nur rudimentär das Geschehen wiedergeben.

S. Bauer

 


facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailfacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Jun 292016
 

Eindrücke vom Stationenbetrieb
3

Klasse 2a, Rätsel:

Am 24.Mai 2016 war das alljährliche Baratfest, an dem wir den Stationenbetrieb für die 2 VS-Klassen übernehmen durften. Unteranderem war die Station „Rätsel“ dabei, die ich in der 2a betreiben durfte. Die Kinder hatten schon aus der 1. Klasse und der vorigen Station viel Wissen mitgenommen, dass ihnen beim Rätseln zugutekam. Insgesamt war es eine schöne, interessante aber auch lehrreiche Stunde. Eine wirklich tolle Erfahrung!
Corinna L. ,2a Fiona U. Janis W.

 

 

Geschichte

Am 24. Mai 2016 durften wir für die 2. Klasse der Volkschule eine Geschichte vorstellen. Diese handelte über Madeleine Sofie Barat. Mit verschiedenen Medien wie z.b. Bilder, ein gelegtes Herz mit Kerzen oder einem Atlas, konnten sich die Kinder einen guten Überblick über die Lebensgeschichte von ihr bilden.

Lisa Diesmayr & Laura Sprengnagel, Frederik Mader & Alina Leitner, Anna-Maria Korntheuer & Janine Berger

 

 

Kreatives Gestalten

86Am 24.Mai  2016 haben wir mit großer Freude in den 2. Klassen der Volkschule das Sacré Coeur-Herz aus Papiermachee gebastelt und mit den Kindern angemalt. Später konnten die Kinder Glitzersteine dazu aufkleben. Dieses individuelle Herz dient als Erinnerungsstück für unser Baratfest!

 

Johanna Rosenhäger, Weronika Swiadek, Evelyn Naranjo, Petra Schöndorfer, Verena Grabenweger (Niklas Spitzmüller)

 

Puzzlespiel

7In alter Tradition haben wir (Schüler/innen der 2A BAKIP) in der Volksschule Spielestationen angeboten. Bei der Station des Puzzles waren die Kinder sehr begeistert und konzentriert bei der Sache. Die Motive waren passen zum Festtag der heiligen Madlen Sophie Barat gewählt, worüber die Kinder viel wussten. Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht und wir konnten viele neue Erfahrungen sammeln.

 

 

Tobias, Natalie, Steffi


facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailfacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Jun 162016
 

WorldVision_UrkundeIm Schuljahr 2015/16 nahmen die 4. Klassen der BAKIP am Projekt „ich krieg dich – Kinder in bewaffneten Konflikten“ teil, das in Kooperation mit dem HGM, World Vision, dem Souveränen Malteser Ritterorden und IHS durchgeführt wurde. Im Februar und März 2016 wurde schließlich die im Rahmen des Projekts von den Jugendlichen konzipierte Ausstellung „Schauen Sie nicht hin, es könnte Sie berühren“ im HGM gezeigt. Teile der Werke sind nun auch in den Gängen der BAKIP ausgestellt.
Um den Abschluss des Projekts und die erfolgreiche Zusammenarbeit gebührend zu würdigen, besuchten am Donnerstag, dem 9.6.2015, VertreterInnen von World Vision die SchülerInnen in der BAKIP, um sich für ihr Engagement mit mitgebrachtem Kuchen und der Überreichung einer Urkunde zu bedanken. Im Zuge des Treffens wurde die gemeinsame Arbeit reflektiert. Als sehr positiv empfanden die SchülerInnen die Freiheit, eigene Ideen umzusetzen, die Stärkung der Klassengemeinschaft und natürlich auch den Austausch und die entstandenen Freundschaften mit syrischen und ukrainischen Jugendlichen.
Das Projekt „ich krieg dich-Kinder in bewaffneten Konflikten“ war eine wichtige und tolle Erfahrung für alle Beteiligten!


facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailfacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Jun 162016
 

Reihe3Die Klassen 3a und 3b besuchten im Rahmen des Pädagogikunterrichts am 7.6.2016 eine Vorlesung der Hauptuniversität Wien. Die Vorlesung fand im Auditorium Maximum im Zentrum für Translationswissenschaften statt und wurde von Frau Dr. Ingrid Marianne Braunschmid zum Thema Entwicklungspsychologie vorgetragen. Diese Vorlesung bot sich insofern an, da sich die Schülerinnen und Schüler in Pädagogik das ganze 1. Semester mit Entwicklungspsychologie auseinander gesetzt haben und diese Veranstaltung somit eine ideale Vertiefung zum Schluss darstellt. Das Thema lautete „Pubertät und Jugendalter – Übergänge als veränderungsintensive Perioden“. Frau Braunschmid begrüßte die Klassen und erklärte extra für uns manche Begriffe genauer, damit die Schülerinnen und Schüler den Inhalten besser folgen konnten.

Und so haben die Schülerinnen und Schüler das erste „Unifeeling“ erlebt:

„Es war eine tolle Erfahrung, mal ein bisschen in das Studentenleben hineinschnuppern zu können und zu sehen, wie eine Vorlesung so abläuft“.

Vortragende„Es war eine spannende Vorlesung, in der ich viele neue interessante Dinge gelernt habe, es war toll, sich einmal wie ein „Student“ zu fühlen.“

„Ich habe alles verstanden, die Vortragende hat sehr deutlich und laut in das Mikrophon gesprochen und interessante Infos erzählt. Die Sitze waren nicht die Bequemsten!“

„Die Vorlesung war sehr interessant und ich kann auf jeden Fall etwas für die Zukunft mitnehmen. Ich bin froh, diese Gelegenheit gehabt zu haben.“

„Es war ziemlich viel Information auf einmal, aber eigentlich bin ich gut mitgekommen.“

„Der riesige Hörsaal hat mich fasziniert und die realitätsnahen Beispiele von Frau Braunschmid sehr spannend!“

„Das Thema der Vorlesung war sehr gut gewählt, weil es uns direkt betrifft.“

„Interessant ist, dass man als Student während einer Vorlesung kommen und gehen kann, wenn man will und dass der Vortrag 1 ½ Stunden dauert – nicht 50 Minuten, so wie in der Schule.“

 

Frey/Schierhuber

 


facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailfacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Jun 162016
 

Das Musizieren und Singen von Kinderliedern ist ein wichtiger Bestandteil der pädagogischen Arbeit im Kindergarten. Darum hat sich die 2b in Spielmusik der Herausforderung gestellt zu zweit bzw. zu dritt Lieder für Kinder zu komponieren. Nachdem fleißig an der Melodie herum experimentiert, am Text geschliffen und das Lied geprobt wurde, möchten wir hier nun das „Best-Of“ unserer Kinderlieder-Werkstatt präsentieren.

 

„Auf der bunten Blumenwiese“ von Katharina Gassner, Patricia Mitterböck und Miriam Passweg

 

„Auf dem Bauernhof“ von Melanie Häupl und Jasmin Schmatz

 

„Alle meine Tiere“ von Julia Kefer und Lisa Neunteufel


facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailfacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Jun 122016
 

Der 1. Juni 2016. Von 8:40 Uhr bis 9:30 Uhr fand an diesem Tag das Konzert der deutschen Band „Good Weather Forecast“ bei schönem Wetter im Birkenhof des Sacré Coeur statt.

Nach einer kurzen Einleitung seitens Frau Prof. Amelings spielten die Musiker, vier junge Männer, auch schon die zwei ersten Songs. Anschließend erklärten sie den Schülerinnen und Schülern ihre Botschaft, mit der sie durch die Welt gehen: „Du bist wertvoll, einzigartig und kein Zufall. Du bist toll, so wie du bist und gleich wertvoll, wie jeder andere Mensch!“ Diese Nachricht verbreitet die Band übrigens nicht nur an österreichischen, sondern auch an deutschen und sogar britischen Schulen.

Nach dieser kleinen „Rede“ wurden zwei Backroundtänzerinnen auf die Bühne gebeten. Hierbei handelte es sich um niemand geringeren als Frau Prof. Ameling und Frau Prof. Loibl! Zum nächsten Lied durften beide performen- sie lieferten keine schlechte Leistung ab! Der Song „Every Second Matters“ bildete den Abschluss dieses Konzerts.

Alles in allem lässt sich sagen, dass „Good Weather Forecast“ die Schülerinnen und Schüler nicht nur mit ihren musikalischen Fähigkeiten unterhalten und begeistert haben, auch ihre Botschaft „Jeder ist wertvoll“ haben sie gut vermittelt.

Carina Janitschek und Theresa Bentz, 3A

 


facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailfacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Jun 122016
 

B4Als letztes Thema in diesem Semester beschäftigte sich die 2K mit dem Kinder- und Jugendsachbuch. Dabei ging es vor allem um die Kriterien, die ein gutes Buch zu erfüllen hat. Damit die Studierenden möglichst viele Sachbücher intensiv kennenlernen konnten, wurden 10 Paare in der Klasse gebildet, die sich jeweils mit einem Werk gründlich auseinander setzten.

Im Anschluss wurden „Marktstände“ kreiert, bei denen Infos zu den Büchern angeboten wurden und bei denen sich „Käufer“ (Klassenmitglieder) einen guten Einblick verschaffen konnten. Plakate wurden gestaltet, Tische ansprechend dekoriert, Informationen auf Folder und Flugblätter geschrieben.

Ein kreativer und bunter Abschluss eines Semesters im Fach Kinder- und Jugendliteratur/ Deutsch.

Alexandra Loibl

 


facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailfacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Jun 112016
 

BPS23052016_0007hAm 23. Mai 2016 unternahmen die 2a und die 3a  BAKIP anlässlich des „Biodiversity Day“ in Begleitung  von Fr. Prof. Bruzek und Fr. Prof. Mader- Raggam eine fächerübergreifende Exkursion in den Botanischen Garten der Universität Wien.

 

Zu Beginn wurde die Gruppe geteilt. Eine Hälfte wurde durch die technische Abteilung des Botanischen Institutes der Universität geführt. Dort angekommen bekamen die Schülerinnen und Schüler Vorträge über Lichtmikroskopie und, zur Jahreszeit passend, über Pollen. Diese konnten sie dann auch unter dem Mikroskop untersuchen. Außerdem durften sie sich 3D- Modelle – z.B. von Orchideenblüten – am Computer ansehen und untersuchen. Auch mit dem Elektronenmikroskop wurde  gearbeitet und experimentiert. Während der Führung wurden die interessanten Informationen mit der Praxis, also dem Forschen und Untersuchen der Umwelt, gut gemischt.

 

BPS23052016_0003hWährenddessen machte die zweite Gruppe einen Rundgang durch den Botanischen Garten. Zunächst untersuchten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit zwei Studenten Blumen, ordneten sie ein und benannten sie. Anschließend wurden die Eigenarten der Wiese und der dort vorherrschenden Fauna bestimmt. Dabei erkannten wir, wie gut man zum Beispiel die Klimaveränderung anhand der Pflanzen erforschen kann.

Als nächstes wurden Teams zu 3-4 Personen gebildet. Mit dem Smartphone ging es auf eine Schnitzeljagd durch den ganzen Garten. Durch das Beantworten von Fragen bekam man Punkte, am Ende der kleinen Rätselrallye winkte ein Kaktus als Preis.

 

Nach einer eineinhalbstündigen Mittagspause konnten sich die Schülerinnen und Schüler beim Zeichnen im Garten entspannen. Abschließend ging es noch ins Museum des Schlosses Belvedere, wo der Arbeitsauftrag „Bildbeschreibung“ ausgeführt wurde.

 

Das Fazit: Der Tag war für alle äußerst lehrreich, die vielen Informationen wurden gut vermittelt und die wunderschöne Szenerie des Botanischen Gartens komplettierte das Gesamtpaket einer rundum gelungenen Exkursion. Wir freuen uns schon auf die nächste!

 

Autorinnen: Carina Janitschek (3a), Carina Leissner (3a), Anna- Maria Korntheuer (2a)

 


facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailfacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Jun 052016
 

IMG_7604-(2)Im Pädagogikunterricht der 3A wird gerade die Psychoanalyse durchgenommen. Ein Kapitel davon sind die Persönlichkeitsinstanzen und die Dynamik der Persönlichkeit. Im Zuge eines fächerübergreifenden Projekts mit dem Fach Pädagogik und dem Fach Bildnerische Erziehung wurden Texte zu diesem Thema verfasst und auch ansprechend illustriert.

 

 

Hier sind die Ergebnisse:

 

Die Dynamik der Persönlichkeit

 

Situation: Joshua (16) sieht, wie ein jüngeres Kind von drei älteren Jungen in Joshuas Alter drangsaliert wird.

 

Unruhig ging Es hin und her. „Wir sollten von hier verschwinden“, meinte Es. Seine Stimme zitterte und er fuhr sich unruhig durch das lilafarbene Haar. Er trug wie immer sein weißes Shirt und die zerrissene Jeans, dazu ein Paar ausgegangene Sneakers.

Über- Ich schnaubte. Es lehnte mit verschränkten Armen an der Wand des Kontrollraums und hatte die schulterlangen weißen Haare zu einem Zopf zurückgebunden. Es hatte sein weißes Hemd hochgekrempelt und hatte seine schwarzen knielangen Shorts an. „Das können wir nicht. Dieser Junge ist in Gefahr“, er ging auf das Es zu und blickte ihm tief in die Augen: „Dieser Junge könnte sterben wenn wir nichts unternehmen!“

Es schluckte und schüttelte den Kopf. „Das ist zu gefährlich. Ich weiß, normalerweise bin ich derjenige, der nach Action schreit, aber das ist ein bisschen zu viel.“

Über- Ich runzelte wütend die Stirn. „Willst du zulassen, dass diesem Kind etwas zustößt?!“ Beide begannen zu streiten, bis eine laute Stimme sie zum Schweigen brachte: „Hört auf mit diesem Kinderkram ihr beide, wir dürfen jetzt keine falschen Schritte machen. Da ist Ruhe gefragt.“ Die Stimme gehörte dem Ich. Sie trug die langen roten Haare offen und trug ein weißes Shirt, darüber eine karierte Bluse, außerdem eine an einem Knie zerrissene Jeans.

Ich atmete tief durch und schloss kurz die Augen. Dann wandte sie sich an ein Mädchen mit Brille und einem Pullunder über der weißen Bluse. „Realität? Wie sieht die Lage aus?“

Realität richtete ihre Brille und sah sich die Szene an. „Nun ja, wir haben hier drei Jungen, ich denke, sie gehen in die Parallelklasse. Der kleinere Junge wird von den dreien bedrängt, ich glaube, sie wollen sein Geld. Die Straße ist nur wenig befahren, es ist unwahrscheinlich, dass jemand anderer die vier sieht. Andere Fußgänger kann ich nicht erkennen.“

IMG_7602-(2)Ich nickte und überdachte die Lage. Doch dann ergriff Es wieder das Wort: „Das ist zu gefährlich! Was ist, wenn wir verletzt werden? Wir müssten vielleicht ins Krankenhaus und operiert werden. Ihr wisst, wie sehr wir Spritzen hassen!“

Über- Ich wurde erneut wütend. „Wir können doch nicht unsere Angst vor Spritzen über das Leben dieses Kindes stellen!“, es wandte sich an das Ich: „Wir müssen diesem Jungen helfen. Wir sind seine einzige Chance.“

„Sind wir überhaupt stark genug?“, fragte Ich die Realität. Diese gab kurz etwas in ihren Computer ein. Ihre Augen huschten über die Zahlen und Formeln, die sich über den Bildschirm ausbreiteten. „Leicht wird es nicht“, meinte sie schließlich. „Immerhin sind wir in der Unterzahl. Aber wir sind trainiert. Wir haben immerhin die Jiu-Jitsu- Prüfung bestanden. Aber es besteht die Möglichkeit, den Kampf zu verlieren.“

Das war das, was Es gebraucht hat. „Dann sollten wir es am besten gar nicht versuchen!“, meinte es zufrieden. Doch so schnell gab sich Über- Ich nicht geschlagen: „Die Realität sagt, wir haben eine Chance gegen diese Typen. Wir müssen es zumindest versuchen.“

„Wir werden verlieren“, brauste Es auf. „Wir sollten verschwinden, weglaufen.“ „Das würden wir uns nie verzeihen!“, rief das Über- Ich. „Denk doch mal an die Schuldgefühle, die Joshua dann hätte. Könnt ihr euch an das letzte Mal erinnern, als diese Horde über uns hergefallen ist? Wir haben ewig gebraucht um die loszuwerden!

Erneut begannen sie zu streiten. Ich musste einschreiten: „Verdammt ihr beiden!“, herrschte sie Es und Über- Ich an. „Jetzt seid doch beide mal leise, ich muss nachdenken.

Ich versuchte, die Gedanken zu ordnen. „Wir haben eine Chance, es wird nicht einfach aber wir haben eine“, murmelte Ich vor sich hin. Ich blickte zu Es. „Zwar besteht die Möglichkeit, dass wir verletzt werden“, und sah zu Über- Ich, „Aber wir können nicht zusehen, wie dieser Junge drangsaliert wird.“

Realität, Es und Über- Ich warfen einander Blicke zu und warteten ab. Alle drei konnten zwar ihre Meinung abgeben, die Entscheidung, was aber getan werden würde, lag noch immer bei Ich. Und das hatte seine Entscheidung getroffen.

Ich räusperte sich und richtete sich auf. Den Blick zwischen den drei hin und her schweifen lassend teilte Ich ihnen die Entscheidung mit. „Ich verstehe euch, Es und Über- Ich. Ich verstehe, dass wir verlieren könnten, dass es leichter wäre, einfach wegzulaufen. Aber Über- Ich hat da schon recht: Wir können das Kind nicht alleine lassen. Wir können nicht zulassen, dass ihm etwas zustößt. Wir müssen an uns glauben, dann können wir es schaffen. Wir müssen die drei nur so lang aufhalten, bis das Kind fliehen kann. Dann können wir selbst fliehen. In Ordnung?“

„Besteht die Möglichkeit, dass wir verletzt werden?“, fragte Es. Die Frage war nicht an Ich gerichtet, sondern an die Realität.

Dieser wog den Kopf von einer Seite auf die andere. „Möglich ist es schon. Aber dieser Plan von Ich ist ungefährlicher als der Frontalangriff, den Über- Ich starten wollte. Die Chance ist geringer, schwerere Verletzungen davonzutragen.“

Es war zwar nicht ganz begeistert, sagte aber nichts mehr. Auch Über- Ich war still.

„Irgendwelche Einwände?“, fragte Ich. Stille. Ich straffte die Schultern und gab allen ein Zeichen in Aktion zu treten. „Dann lasst uns das Kind befreien!“

 

Auswertung: Joshua hat Ich- Stärke. Das Ich vermittelt zwischen Es und Über- Ich, hört sich beide Seiten an und befragt die Realität dazu. Zwar hatte das Über- Ich von Anfang an die Oberhand wurde dann aber auch vom Ich auf den Boden zurückgebracht.


facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailfacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Jun 012016
 

DSC08934Thema des Abends: Psychohygiene – Ausbau der eigenen Erzieher/innen/persönlichkeit

Nach einem bewegten Einstieg in das Thema beschäftigten wir uns mit der Frage: Was kostet uns im Alltag wieviel Energie? bzw. Wie können wir die eigenen Energiereserven wieder auffüllen?

Die Teilnehmer/innen arbeiteten erst in der Selbstreflexion um sich im Anschluss daran in Kleingruppen auszutauschen. Um sich auch ganz praktisch von „Energieräubern“ zu trennen, bedienten wir uns der, aus dem japanischen Raum stammen Technik des „Kaizens“ und ergänzten sie durch ein psychomotorisches Element. Beim „Kaizen“wird eine unliebsame Gewohnheit bzw. in unserem Fall der Stressfaktor, scheibchenweise zerkleinert und über Bord geworfen.

Zwei Teilnehmer/innen stehen sich dabei auf einer Langbank gegenüber. Jede/r bekommt einen Polster in die Hand. Nun wird der Stressfaktor durch kräftige Schläge mit dem Polster aktiv beseitigt. Die Gruppe steht unterstützend zur Seite und trägt die aufkommenden Emotionen mit.

Was erst etwas Verwunderung bei den Teilnehmer/innen hervorrief endete mit viel Enthusiasmus, Humor und wirkte äußerst entlastend 😉

Vielen Dank für euer positives Feedback!!

Wir wünschen allen Teilnehmer/innen einen erholsamen Sommer und freuen uns auf eine Fortsetzung im nächsten Schuljahr.

Martina Koller und Edith Gschwendtner

 

Termine im Schuljahr 2016/17:

Zeitrahmen: 18:30 – 21:00 Uhr

Veranstaltungsort: Bildungsanstalt und Kolleg für Kindergartenpädagogik
Sacré Coeur Pressbaum, Klostergasse 12
 18. Oktober 2016  Kinder mit Wahrnehmungsschwierigkeiten
 10. Jänner 2017 Eingewöhnung
 28. März 2017 Begleitung von kindlichen Konflikten, Gewaltprävention, Gewaltfreie Kommunikation
 30. Mai 2017 Umgang mit den steigenden Erwartungen der Eltern an die KIP/den KDG; Zusatzangebote: Diskrepanz zwischen pädagogischer Qualität und Wettbewerbsfähigkeit

 


facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailfacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Jun 012016
 

Unbrennbares-TuchIn der letzten Chemie-Doppelstunde erforschten und untersuchten die SchülerInnen der zweiten Klassen Bakip an diversen Versuchs-Stationen im NAWI-Raum wesentliche Inhalte zum Thema Verbrennung: von der Entstehung eines Brandes über das Löschen und Wiederentzünden von Flammen bis hin zum effektiven Brandschutz im Kindergarten.

An Hand eines einfachen Experimentes konnte anschaulich nachvollzogen werden, warum  Feuerwehrmänner und –frauen  vor Staubexplosionen großen Respekt haben und sich entsprechend vorsehen. Aber auch das „unbrennbare Tuch“, die „wandernde Flamme“, „Sternspritzer“ und   brennende Kerzen auf unterschiedliche Art mit Kohlendioxid zu löschen waren beliebte Versuche.  Zu jedem Experiment wurde von den SchülerInnen ein Versuchsprotokoll angefertigt. Da auf Grund der Einfachheit der Experimente und des geringen Material- und Kostenaufwands  viele  Versuche  auch im  Kindergarten durchgeführt werden können, mussten sich die SchülerInnen auch geeignete Sicherheitsvorkehrungen für das Arbeiten mit Kindern überlegen.

E.B.

 

Mehr »


facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailfacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Jun 012016
 

IMG_3392hAm Montag, den 23. Mai, hielt Hr. Dr. Pekar, MA, vom Department für Biomedizinische Analytik der Fachhochschule Wr. Neustadt, einen Vortrag über „ Biomedizinische Analytik und Demenz“. Nach einer kurzen Vorstellung des Departments  wurden den  SchülerInnen der Bakip die neuesten Erkenntnisse auf dem Gebiet der Demenzforschung kompetent vermittelt.  Dem interessanten Vortrag folgte der Workshop „Enjoy Aging“,  den  der Verein „Science Pool“ in Zusammenarbeit mit der NÖ Forschungs- und Bildungsgesellschaft anbietet. Dabei  begleiteten die SchülerInnen den Körper in seinem Alterungsprozess, ausgehend von der Geburt über Schwangerschaft und Elternschaft bis ins hohe Alter. Schwangerschafts- und gerontologische Trainingsanzüge, Brillen mit typischen Alterskrankheiten des Auges und ein Simulator, der die Auswirkungen eines Schlaganfalls zeigt, ließen die SchülerInnen im Selbstversuch nachempfinden, was es bedeutet, alt bzw. schwanger zu sein. Wir befassten  uns auch mit den Auswirkungen einer ungesunden Lebensweise auf das Gehirn und auf die Nachkommenschaft, wobei die SchülerInnen besonders viele Informationen über  „Schreibabys“ und Kinder mit Alkoholembryopathie erhielten. Der informative und zugleich unterhaltsame Workshop veranlasste viele SchülerInnen dazu, ihren eigenen Lebensstil zu überdenken.

 


facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailfacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Mai 312016
 

_MG_1214 KopieIn den Schulen des Sacré Coeur ist das Feiern ganz wichtig! Und so wird auch jedes Jahr das Fest der Ordensgründerin, Madeleine Sophie Barat, ordentlich gefeiert.

Zunächst gibt es immer eine große Festmesse, zu der alle SchülerInnen des Hauses (!) zusammenkommen: von der Volksschule über NMS und Gymnasium zu Bakip und Kolleg sind alle dabei. Da dieses Jahr das Wetter zu wünschen übrig ließ, wurde in der Turnhalle gefeiert. Die Messe las Dompfarrer Toni Faber und stellte seine Predigt unter das Motto: „Bussi, Bitte, Danke, Amen.“ Vor Jahren, so erzählte er, habe ihm ein Kind anvertraut, dies wäre eine sehr gute Form des Betens. Alles, so sagte er weiter, sei darin enthalten: Die Liebe zu Gott, das Bittgebet, das Dankgebet und ein bekräftigender Schluss.

_MG_1218 KopieIn den der Messe folgenden Stunden gab es in jeder Jahrgangsstufe der Bakip und des Kolleg ein spezielles Thema zum Tag, das gemeinsam bearbeitet wurde.

In der Übergangsstufe gab es zunächst eine Einführung in das Leben und Werk der Sacré-Coeur-Gründerin. Danach wurde ausgehend von Texten zu Themen wie Leben, Spiritualität und Orden Themenboxen erstellt, die nachher nach der Methode des World-Café gegenseitig präsentiert wurden.

Die 1a etwa hat sich mit dem Leben von Madeleine Sophie Barat beschäftigt und damit, was ihr heute wichtig wäre, wenn sie noch leben würde. Zuletzt haben die SchülerInnen überlegt, was ihnen selbst besonders wichtig ist – für ihren Schulalltag und ihr Leben. Aus den Ergebnissen wurde eine Pinnwand gestaltet.

_MG_1274 KopieDie zweiten Klassen gestalteten das Baratfest für die ersten und zweiten Klassen der Volksschule und boten dabei u.a. folgende Programmpunkte an: Sachgespräch mit Bilderbuch und Legearbeit, Rätselspiele „1, 2 oder 3“, Puzzle sowie Werkarbeiten zum Sacré Coeur Herz und Ausmalbilder.

In der 3B durften die Schülerinnen reihum ein Zitat der Ordensgründerin ziehen und es anschließend mit entsprechendem Legematerial gestalten und vorstellen. Dabei überlegten sie, was die jeweilige Aussage für sie selbst konkret bedeutet.

Die vierten Klassen übernahmen in diesem Jahr die traditionelle Aufgabe, die Abschiedskerzen für MaturantInnen und Kolleg-StudentInnen zu gestalten. Auf jede Kerze wurde mit Wachs zunächst ein Sacré-Coeur-Herz appliziert, danach durfte nach Lust und Liebe verziert werden.

Das Kolleg 2 schließlich stellte Überlegungen zu den Leitgedanken des Sacré Coeur an und durfte Fotos des letzten Lehrerausfluges betrachten, der Teile des Kollegiums in das Mutterhaus des Sacré Coeur nach Joigny in Frankreich geführt hatte.

Und ganz zum Schluss gab es den traditionellen Zuckerlregen, den die Bakip-SchülerInnen für die Volksschulkinder gestalteten!

Alexandra Loibl

 


facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailfacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Mai 302016
 

10Am 20. Mai 2016 fand der alljährliche Schulball der BAKIP Sacré Coeur statt. Zum Thema „The Great Gatsby“ verzauberten die Schülerinnen und Schüler die Besucherinnen und Besucher des Stadtsaals Purkersdorf. Der Saal wurde, passend zum Ballthema, im Stile der 20er-Jahren geschmückt. Schon beim Einlass wurde das Motto sichtbar.

Der erste Programmpunkt war das elegante Eintanzen zum Radetzkymarsch, gefolgt von einem traditionellen Wiener Walzer. Während im Ballsaal das Tanzbein geschwungen und in der Disco „geshaked“ wurde, verköstigten wir unsere Gäste an der Sekt- und Kuchenbar. Den Höhepunkt bildete unsere Mitternachtseinlange, in der zur Filmmusik von „The Great Gatsby“ getanzt wurde. Während der Tänzen suchte „Gatsby“ nach seiner verlorenen Liebe, die er am Ende auch fand.

Bis um 2 Uhr in der Früh wurde im Stile der 20er-Jahre getanzt und gefeiert. Wir bedanken uns herzlich bei Frau Direktor Rampitsch, bei den Lehrerinnen und Lehrern, die uns unterstützt haben, und bei den zahlreich erschienenen Besucherinnen und Besuchern.

Lisa Duranik und Kathi Frischmann,

im Namen des Ballkomitees der 4. Klassen

Fotos © Agnes Willinger, 4a und Prof. Lisa Baumgartner-Kunit

 


facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailfacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Mai 272016
 

Guetesiegel1„Das Singen als elementare Kulturtechnik des Menschen in allen Lebensbereichen stellt einen unverzichtbaren Beitrag zur Menschwerdung und zur Persönlichkeitsbildung dar!“

Am 24. Mai wurde der BAKIP Sacré Coeur Pressbaum vom Landesschulrat für Niederösterreich in Kooperation mit dem Land NÖ die Jahresurkunde und das Gütesiegel „SINGENDE – KLINGENDE – SCHULE 2016“ verliehen.

Diese Auszeichnung richtet sich an jene Schulen, die ihre Schülerinnen und Schüler für das gemeinsame Singen begeistern und wo dieses auch durch diverse musikalische Aktivitäten gefördert wird.

Landesrätin Mag. Barbara Schwarz, Prof. Mag. Johann Heuras, amtsführender Präsident des Landesschulrates NÖ, und Mag. Andreas Gruber, Fachinspektor für Musikerziehung und Instrumentalunterricht, nahmen persönlich die Verleihung in St. Pölten vor.

Der Dank und die Anerkennung richten sich an die musikalische Arbeit der engagierten Pädagoginnen und Pädagogen und auch die organisatorisch unterstützenden Schulleiterinnen und Schulleiter.

B. Wirthner


facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailfacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Mai 162016
 

IMG_3213hEinige Wochen, nachdem wir zuckerhaltige Säfte mit Hefe zur Gärung angesetzt hatten,  erfolgte nun die Verarbeitung unseres selbst erzeugten Alkohols:  Wir brannten Schnaps, d.h. wir destillierten den Alkoholansatz, der sich in der Zwischenzeit ziemlich unschön verändert hatte, auf sehr einfache Weise. Unser Resultat  war, obwohl es lange dauerte und man viel Geduld dazu benötigte, klarer oder ein bisschen trüber, scharf riechender Schnaps.  „PROST!“

Carina Janitschek

 


facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailfacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail