Apr 232017
 

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Apr 182017
 

20170407_155354Herbst 2015: Betritt man eine der beiden 4. Klassen, ist die Unruhe und der Stress direkt spürbar. Schularbeiten, Tests, Ballvorbereitungen und zeitgleich ein Diplomarbeitsteam und -thema für die Diplomarbeit festlegen. Viele Schülerinnen und Schüler nutzten die Chance im Team ihr eigenes Diplomarbeitsthema zu kreieren, andere orientierten sich an den von den Lehrerinnen und Lehrer vorgeschlagenen Themen. Thema bewilligt und schon konnte es richtig losgehen. In den WARB-Stunden („Wissenschaftliches Arbeiten“) und auch von unseren Betreuungslehrerinnen und -lehrern bekamen wir Tipps und Ratschläge, worauf wir bei der anfänglichen Literaturrecherche und anschließend auch beim Schreiben achten sollten. Damit zu beginnen, war allerdings leichter gesagt als getan. Hatte man jedoch die ersten Seiten geschrieben und die ersten Leseproben abgegeben, wusste man, in welche Richtung es gehen soll und man arbeitete sich in das Thema ein. Bei aufkommenden Fragen war stets unser WARB-Lehrer Prof. Blinzer, sowie auch die jeweiligen Betreuungslehrerinnen und -lehrer zur Stelle und nahmen sich ausreichend Zeit. Einige Schülerinnen und Schüler schrieben den Großteil ihrer Arbeit über die Sommerferien, dies kam ihnen schließlich auch in der 5. Klasse zugute, vor allem denjenigen, die eine Vormatura absolvierten. Mit mehr oder weniger Stress näherten wir uns alle dem Ende des Diplomarbeitsprozesses. Zu guter Letzt noch die Einleitung, das Fazit und das deutsche sowie das englische Abstract, die Arbeit im Team fertigstellen, die letzten kleinen Schritte bis zum Ziel. Auch hier konnten wir bei Anliegen Kontakt zu unseren Betreuungslehrerinnen und -lehrern und auch zu unseren WARB-Lehrer suchen. Fertig geschrieben – die Diplomarbeit war bereit für den Druck, wobei noch die Formalvorgaben der Direktion zu beachten waren. Aber dann: Ein unglaubliches Gefühl, als man die fertige Arbeit in den Händen hielt! Nun waren noch die Präsentation und Diskussion der Arbeit ausstehend. Nervös und aufgeregt waren alle Teams bis zum Schluss. Im Nachhinein wissen wir allerdings, dass die teils größere, teils kleinere Nervosität unbegründet war, da man vor nichts Angst zu haben braucht, vor allem wenn man sich so lange so intensiv mit einem Thema auseinandergesetzt hat. Die Präsentation und Diskussion ist rückblickend betrachtet bestimmt nicht der schwierigste Teil des ganzen Diplomarbeitsprozesses, mit dem entsprechenden Engagement kann auch das gut bewältigt werden. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass man sich im Zuge des Diplomarbeitsprozesses viel Selbstständigkeit, Teamfähigkeit, Zeitmanagement und Fachwissen aneignet, welches bestimmt alles in Zukunft von Nutzen sein kann.

Lisa Eichinger, 5a


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Apr 182017
 
Bula! (Hallo!)
Mein Name ist Josefine und ich habe letztes Jahr meine Ausbildung als Kindergartenpädagogin an der BAfEP Sacré Coeur in Pressbaum abgeschlossen. Derzeit arbeite ich freiwillig für 4 Wochen in einem Kindergarten auf Fidschi. Nicht nur der Kindergarten und der Tagesablauf im Kindergarten sind komplett anders als in Österreich, sondern auch die Kultur, die Gesellschaft, das Essen, die Wohnverhältnisse und und und. Dank der Organisation „Green Lion Fiji“ fühlt man sich dennoch sofort wohl und wie zu Hause. Damit ihr euch bessere Eindrücke von meinem Praxisaufenthalt auf Fidschi machen könnt, hier ein paar Fotos!
Josefine (Abschlussklasse 2015/16, 5a Prof. Gatol)

 


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Apr 032017
 

___TITELBILDAm Samstag den 11.3.2017 trafen sich die 2. Klassen der BAfEP Pressbaum um acht Uhr bei der Schule. Den es ging auf große Fahrt, nämlich nach Kaprun auf das Kitzsteinhorn. Nach einer fünfstündigen Fahrt und einem leckeren Fastfood-Mittagessen kamen wir in unserem Skigebiet an. Schnell noch mit der Gondel in das Sport- und Freizeithotel Kitzsteinhorn auf den Berg. Und schwups bezogen wir schon unsere sehr schönen und gemütlichen Zimmer. Nach einer kurzen Einführung von Max, dem Leiter des Skilehrerteams, in das Hotel und die Regeln für den Aufenthalt gab es auch schon Abendessen und nachdem unsere Bäuche gefüllt waren, fielen wir auch schon wie von Zauberhand in unsere Betten. Am nächsten Tag gab es um 8 Uhr Frühstück und danach ging es endlich auf die langersehnten Pisten. Nach einem anstrengenden Skivormittag den wir mit dem Erkunden des Skigebietes, Fahren von Tiefschnee und Trainieren der Technik verbrachten, trafen wir uns alle im Hotel um zu Mittag zu essen und eine zweistündige Pause zu verbringen. Am Nachmittag ging der verschneite Spaß weiter. Lift hinauf, Piste hinunter, Tiefschnee hier, Tiefschnee dort und schon war die ganze Zeit fort. Als wir ins Hotel zurückkamen und unsere Ski und -schuhe verstaut hatten, sagten wir unserer Trägheit im hoteleigenen Fitness- und Trainigsraum den Kampf an, machten Streching oder entspannten uns in unseren Zimmern. Nach einem leckeren Abendessen gab es einen Spieleabend, wo mit viel Spaß und Ehrgeiz Activity gespielt wurde. Nach spannenden Runden fielen wir wieder ins Traumland. Am Montag gab es einen Skilehrerwechsel und wir bekamen Schilehrer vom Hotel, da diese am Wochenende frei gehabt hatten, und bestürmten aufs Neue die Pisten. Nach einem lustigen und inforeichen Vormittag gab es anschließend um 12 Uhr wieder Essen. Nach einer 2 Stündigen Pause ging es abermals auf die Piste Skiiffooaann. Als der anstrengende aber dennoch lehrreiche und lustige Skitag vorbei war, hatten wir Abendessen und danach beschritten wir unsere Wettbewerbe (für den wir uns am Vortag in 2 Gruppen eingeteilt hatten) in Billard und Dart. Als auch dieser spannende, lustige und lehrreiche Abend sich dem Ende neigte, gingen wir alle müde und dennoch gut gelaunt schlafen. Am nächsten Tag bestiegen wir direkt nach dem Frühstück unseren ersten 3000er: Wir fuhren mit einer Gondel auf das Kitzsteinhorn und schauten von einer Aussichtsplattform von 3000 Metern in die Tiefe. Die Aussicht war phänomenal und man konnte sogar bis zum Großglockner sehen, nach einem kleinen Fotoshooting ging es auch schon zum erfreuten Skifoan. Nach der Pistenerkundung gab es einen sehr interessanten Vortrag von Benni, einem unserer Skilehrer, über Lawinen, wie sie entstehen und wie man sich vor ihnen schütz. Danach fand ein weiterer Wettbewerb statt, bei dem wir mit verbundenen Augen Wasser die möglicht richtige Menge in ein 0,25-Liter-Glas einschenken mussten. Am Mittwoch kuschelten wir uns nach einem lustigen Skitag und weiteren sehr lustigen sportlichen Wettbewerben in den Seminarraum und schaute uns gemeinsam einen Film an. Am Donnerstag war leider unser letzter Skitag und zum Abschluss fuhren wir am Nachmittag zu einem Iglu, das von Audi Quattro zur Verfügung gestellt wurde, und ließen die Woche gemeinsam mit der Gruppe im Sonnenschein ausklingen. Während die ausgeliehenen Skier zurückgebracht wurden, machten ein paar Schüler/innen der Anfänger/innen/gruppe noch eine extra Abschlussrunde mit dem Skilehrer und fuhren dann gemeinsam in das Hotel. Nach dem Abendessen kam der letzte Wettbewerb an die Reihe, ein Staffellauf, nach dem jede Gruppe eine kreative Skulptur machen sollte. Und nach diesem Wettbewerb gab es eine Vorführung, bei der sich jede Skigruppe etwas ausgedacht hatte, z.B. ein Gedicht einen Sketch oder ein Lied, wobei wir alle die Woche Revue passieren ließen und uns an die schönen Stunden erinnerten, und führte diese den jeweils anderen Gruppen vor. Am Freitag war der Abreisetag. Nach einem letzten ausgiebigen Frühstück wurden die Zimmer aufgeräumt und die Betten abgezogen. Nach einer kurzen Verabschiedung vom Hotel ging es wieder mit der Gondel ins Tal und dann ab nach Pressbaum, wo wir schon von unseren Familien sehnsüchtig erwartet wurden.

Wir bedanken uns noch einmal recht recht herzlich bei Frau Prof. Vallant und Herrn Prof. Blinzer für die schönen und abwechslungsreichen Abendgestaltungen, die sehr gute Organisation und die wunderschöne Skiwoche am Kitzsteinhorn, die immer unvergesslich bleiben wird.

Adriana Lindl, 2a

 


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Mrz 292017
 

aAm 22. März 2017 trafen wir, die 2A und die 2B BAfEP, uns vor dem Naturhistorischen Museum in Wien für die einleitende Veranstaltung des Projektes „Science&Art@School“. Dabei handelt es sich um ein interdisziplinäres Projekt, das Kunst und Wissenschaft verbindet. Es läuft im Rahmen des art@CMS – Programmes am CERN und des EU – Projekts CREATIONS weltweit und inspiriert Schülerinnen und Schüler zu kreativer Auseinandersetzung mit wissenschaftlich komplexen Themen der Teilchenphysik.

Für die Einführung, einen ganztägigen Workshop im Museum, begaben wir uns in den großen Saal des Museums, wo wir einen Vortrag über Teilchenphysik hörten. Anschließend wurden wir durch die Ausstellung „Wie alles begann. Von Galaxien, Quarks und Kollisionen“ geführt, an die sich eine Planetariums-Vorführung anschloss. Nach diesem sehr interessanten Einstieg, durch den wir viele Informationen über Teilchen, deren Entstehung und über das physikalische Institut CERN erhielten, teilten wir uns in Gruppen auf. Danach begann unsere Zeitreise – vom Zeitpunkt des Urknalls weg bis zum derzeitigen Zustand des Universums – und bis zur Entwicklung des Internets. In der Schule hatten wir zuvor einige der Inhalte in Physik und Biologie besprochen.

Im Zuge der Betrachtung und Reflexion vieler schöner und sehenswerter Fotografien und Kunstwerke, die von namhaften Künstlerinnen und Künstlern passend zum Thema gestaltet wurden, hatten wir unter anderem die Chance, selbst Teilchenkollisionen nachzustellen, indem wir Teilchenfußball spielten. Sportlich ausgepowert betraten wir das Planetarium, wo wir eine Vorstellung mit dem Namen „Das Phantom des Universums“ sahen. Während im Anschluss daran noch all unsere Fragen beantwortet wurden, knurrte uns bereits der Magen.

Nach unserer wohlverdienten Mittagspause kamen wir wieder an den Ort des Geschehens zurück, zur „2. Runde“, dem kreativen Teil. Der Physiker und Künstler Michael Hoch ermutigte und inspirierte uns dazu, die Kunst mit der Wissenschaft zu vereinen. Nun ging es an das praktische Arbeiten. Wir führten künstlerische Experimente durch, zum Beispiel das Nachstellen einer Kollision von Teilchen mit Hilfe verschiedener Farben. Das bereitete uns besonderen Spaß!  Als unsere Experimente abgeschlossen waren, erhielten wir weiterführende Informationen und Anregungen zum Projekt und wurden anschließend entlassen.

In Bildnerischer Erziehung und Werken werden wir nun in der Schule in den folgenden Wochen versuchen, die im Workshop angesprochenen Inhalte umzusetzen. In Praxis wollen wir verschiedene Angebote für den Kindergarten erarbeiten und durchführen.

Alles in allem war es ein sehr spannender, informativer und lustiger Tag, dessen Programm sehr schön gestaltet wurde und sehr abwechslungsreich war!

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Frau Prof.  Machold, Frau Prof.  Baumgartner-Kunit, Frau Prof.  Schafzahl, Frau Prof.  Bruzek, Frau Prof.  Schwanda-Jung, Frau Prof.  Weidinger und Herrn Prof.  Strasser für die Planung und die weiterführenden Bemühungen, die sie in dieses Projekt investieren. Und bei allen Mitwirkenden des Workshops des NhM – vielen Dank für diesen schönen Tag!

 

Adriana Lindl, 2A, und Rabea Heumesser, 2B

 


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Mrz 272017
 

Wer hart arbeitet, darf sich am Wochenende auch erholen…

… zum Beispiel beim Surfen oder Spazierengehen in Newquay, beim Flanieren in St. Ives oder beim Erkunden des geheimnisvollen Dartmoors.

 

 


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Mrz 272017
 

IMG-20170326-WA0001Auch wenn der Kindergarten anders ist als in Österreich, sammeln wir viele neue und spannende Eindrücke.

Der Kindergarten ist beeindrucken, die Kinder lernen sehr früh schreiben und lesen.

Im Kindergarten Southernwood lernen wir viele neue Inhalte kennen.

In England wird die mathematische Früherziehung sehr stark eingesetzt und es gibt mehr Pädagog/inn/en als in Österreich.

Ganz anders als bei uns: mehrere Pädagog/inn/en, die key worker; auch, dass es bestimmte Zeiten für Aktivitäten gibt ist ungewohnt, aber sehr bequem. Es ist auch etwas chaotisch, da die Kinder ihr Spielzeug erst bei der tidy-up time wegräumen.

In der Gruppe gibt es mehrere Kindergartenpädagog/inn/en. Diese teilen sich die Arbeit gleichmäßig auf. Das Arbeitsklima finde ich deswegen sehr angenehm.

Ich finde es interessant, dass die Kinder schon intensiv für die Schule vorbereitet werden.

Die pre-school ist interessant, weil die Kinder schon viel mit Computern arbeiten.

Ich finde es gut, dass die Kinder schon so früh mathematisch gefördert werden.

 


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Mrz 272017
 

DSC_0099ist der Titel unseres diesjährigen Erasmus+ Projekts, an dem die 3A und 3B Klassen in diesem Jahr wieder teilnehmen.

Paignton, ein an der Englischen Riviera gelegener und im Sommer beliebter Urlaubsort für Familien, ist unser Ziel. Unser erster Halt ist allerdings London. Die großen Sehenswürdigkeiten wie Tower of London, Big Ben oder Buckingham Palace sind nur ein kleiner Vorgeschmack auf den Nachmittag, an dem wir uns in kleinen Gruppen oder zu zweit ein Bild von der Stadt machen dürfen und sich jeder seinen Lieblingsplatz suchen kann. Mit den Tageskarten für die U-Bahn gelingt das Vorankommen rasch und unkompliziert. Der Höhepunkt des Tages ist der Besuch im Apollo Theater, wo wir uns das Musical Wicked ansehen. London verlassen wir per Bus und machen uns auf den Weg nach Paignton, unseren Praxisort.

Nathalie Strohmaier, 3A

 


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Mrz 162017
 

Es war eine aus England stammende Mode, die seit dem Biedermeier „die Bretter, die die Welt bedeuten“ in die bürgerlichen Wohnzimmer Österreichs brachte.

Theaterbegeisterte Familien bastelten aus Ausschneidebogen, die in Papiergeschäften erstanden werden konnten, Kulissen und Figuren nach. Sie gaben die Illusion von Tiefe und Raum der großen Bühnen perfekt wieder und ermöglichten einer faszinierten Anhängerschaft, das zeitgenössische Repertoire der großen Theater und Opernhäuser nachzuspielen.

Im Rahmen der Ausstellung entwickelte die 3b ein Papiertheaterstück zum Thema „Toleranz“.

Die drei Weltreligionen waren der Ausgangspunkt der Ideenfindung zum Thema im Fach Religion bei Prof. Magdalena Preineder. Im Rahmen des Deutschunterrichtes wurde der Text von den Schülerinnen im Team bei Prof. Schierhuber erstellt. Das Herzstück des Projekts – die Figuren und Kulisse – wurde in Bildnerischer Erziehung bei Prof. Elisabeth Schafzahl entwickelt. Es entstanden einmalige Figuren und Räume, die am 8. März im Theatermuseum zur Uraufführung gelangten. Die Inszenierung und Beleuchtung war ein voller Erfolg und wurde gemeinsam mit der 3a gefeiert.


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Mrz 132017
 

Wir, die 1A, haben dieses Jahr die Stationen für Soul Space erarbeitet und hergestellt. Am Anfang bekamen wir viele Anregungen und Ideen von den letzten Jahren. Wir mussten die beliebtesten Stationen behalten und die nicht so beliebten durch Neue ersetzen. Nachdem wir in etwa einer Stunde geklärt hatten, welche Stationen es geben sollte, begann die richtige Arbeit. Wir wurden in Gruppen eingeteilt, bzw. haben sich Gruppen ergeben, und teilten die verschiedenen Stationen gerecht zwischen uns auf. Nun erstellte jede Gruppe eine Liste mit den benötigten Materialien. Für die alten Stationen hatten wir schon die meisten Gegenstände. Der Schulseelsorger Michael Schaf besorgte die nötigen Gegenstände außerhalb der Unterrichtszeit, sodass wir in der nächsten Unterrichtseinheit weitermachen konnten. Wir brainstormten über Entwürfe und jeder übernahm einen Teil der Arbeit, der ihn interessierte. Wir klebten, malten und schnitten, sodass wir selbst damit alle zufrieden waren. Wir experimentierten mit den Mischverhältnissen von Seifenlauge und hatten sehr viel Spaß beim Experimentieren. Wir mischten verschiedene Farben zusammen und erschufen so einzigartige Farbtöne, die jedes Bild individuell machten. Nachdem alle Stationen fertig waren, bauten wir sie in der nächsten Stunde im Baratsaal auf. Am Anfang war es eher ein Chaos, aber mit der Zeit konnte man die einzelnen Stationen zumindest ansatzweise erkennen. Nachdem zwei Stunden vergangen waren, waren bereits alle Stationen fix und fertig aufgebaut. In den letzten paar Minuten versuchten wir das größte Chaos zu beseitigen.

Wir alle sind mehr als zufrieden und haben sehr viele tolle Erfahrungen gesammelt für die wir mehr als dankbar sind.

Die Schüler/innen der 1a


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Mrz 122017
 

IMG_5366hAm 21. Februar kam Frau Bettina Weidinger vom Institut für Sexualpädagogik in den Biologie- Unterricht der 2a, um mit uns über ihr Fachgebiet zu sprechen.

Den Anfang machte Frau Weidinger mit einem kleinen Spiel: Sie nannte uns „Mythen“ aus dem Bereich der Sexualität und wir antworteten ihr, ob diese stimmen oder nicht. Lagen wir falsch, bekam sie einen Punkt und wenn wir richtig lagen, bekamen wir einen Punkt. Anschließend besprachen wir die Antworten ausführlich und durften Fragen zu Themen stellen, die uns interessierten. Als wir keine Fragen mehr hatten, stellte sie uns sehr interessante Fragen, die sie mit uns abschließend besprach.

Es war eine sehr schöne, humorvolle und interessante Stunde, die uns viele neue Erkenntnisse brachte und uns manche Dinge in einem anderen Licht sehen ließ, wofür wir uns noch einmal recht herzlich bei Frau Weidinger bedanken wollen.

Ihre  2a

 

 


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Mrz 122017
 

IMG_5285hAm 15.2. bekamen wir, die 2a, in Chemie Besuch von Benjamin Schaffer, einem ehemaligen Schüler der BAfEP Pressbaum, der nun bei der ÖMV arbeitet und uns Versuche verschiedenster Art mitbrachte und vorführte.

Der erste Versuch „Ein chemischer Drink“ war mit einem Farbwechsel von Durchsichtig zu Braun, dann zu Grün und anschließend wieder zu Durchsichtig verbunden. Während des Versuches ging Benjamin durch den Klassenraum, und ließ uns so einen ganz genauen Blick auf den Versuch werfen. Danach folgte der zweite Versuch, „Das Gewitter im Reagenzglas“. Bei diesem Versuch entstanden durch die Reaktion von Elektronen auf Schwefel kleine sichtbare Blitze, die sich orange färbten. Außerdem konnte man hier sehr gut einen Phasenübergang beobachten. Während der Versuche hatten wir jede Menge Fragen an Benni, die von ihm auch sehr genau beantwortet wurden. Nach dem 2. Versuch kam die „Chemische Ampel“, mein Lieblingsversuch. Bei diesem Versuch wurden mehrere Flüssigkeiten vermischt, und nach einiger Zeit wechselte das Gemisch wie eine Ampel von Rot zu Grün und dann anschließend zu Gelb, um wieder von vorne zu beginnen. Dieser Versuch war sehr interessant zu beobachten, denn die Farben waren sehr kräftig und sehr gut zu erkennen. Der letzte Versuch war ein Farbwechsel, der mit Bewegung funktionierte, die „Blue Bottle“. Es wurden, wie beim vorherigen Versuch, Flüssigkeiten vermischt. Schüttelte man nun diese Flüssigkeit, verfärbte sie sich von durchsichtig zu Blau und ließ man sie etwas ruhen, wurde sie wieder durchsichtig. In unseren Versuchsprotokollen hielten wir sämtliche Chemikalien, die für die Versuche benötigt wurden, und chemische Reaktionen, die abliefen, fest, um uns auch später noch daran erinnern zu können.

Wir bedanken uns bei Benjamin für diesen Aufwand.  Uns hat die Stunde sehr gut gefallen und wir erhielten viele neue und interessante Einblicke in die Chemie.

Adriana Lindl,2a

 


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Mrz 012017
 

Die 2A der BAfEP hat sich für uns alle, SchülerInnen und LehrerInnen, Gedanken gemacht, was Umkehr wohl praktisch im Alltag bedeuten könnte.

 

Zum Beispiel: Rücksicht auf andere zu nehmen, statt sie zu überfordern.

Zum Beispiel: Jemanden wertzuschätzen, auch wenn man ihn nicht sonderlich mag.

Zum Beispiel: Danke zu sagen für all die Kleinigkeiten jeden Tag.

Zum Beispiel: Jemanden ohne Wenn und Aber zu lieben, wie er ist.

Zum Beispiel: Andere anzunehmen als liebenswerte Menschen, auch, wenn man’s gerade nicht erkennt…

 

Und außerdem hat uns eine Schülerin der 2A ein wunderbares Gebet geschenkt…

 

Ich wollte nicht umkehren, bis ich einen traf…

Ich beschwerte mich, weil ich keine Schuhe hatte, bis ich einen traf, der keine Beine hatte.

Ich schimpfte, weil ich kein Smartphone hatte, bis ich einen traf, der blind war.

Ich knurrte, weil das Essen nicht fertig war, bis ich einen traf, der am Verhungern war.

Ich weigerte mich, ja zu sagen, bis ich einen traf, der mich voll bejahte.

Amen.

(Anna, 2A)

 

Und mehr muss man wohl zur Umkehr in der Fastenzeit gar nicht sagen.

 

Alexandra Loibl


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Mrz 012017
 

IMG_0661Am 30.01. trafen sich im Rahmen der Projektwoche die dritten Klassen der BAfEP mit einer ersten und einer zweiten Klasse des Gymnasiums. Die BAfEP-Schülerinnen bereiteten im Vorfeld einen Stationenbetrieb zu den Themen Wirtschaft, Bevölkerung und Landschaft Österreichs mit verschiedenen Rätseln und Aufgaben vor. In kleinen Gruppen absolvierten die Unterstufen-SchülerInnen die einzelnen Stationen und erhielten dafür ein Armband oder einen Stempel als Belohnung. Alle beteiligten SchülerInnen waren von dem schultypen- und altersgruppenübergreifenden Experiment begeistert.

 

Zitate der BAfEP-Schülerinnen:

„Mich hat es sehr überrascht, dass die SchülerInnen schon so viel gewusst haben. Es war eine sehr lustige und lehrreiche Stunde – Wiederholungsbedarf!“

„Mich hat es gefreut, dass die Kinder motiviert meine Station durchgeführt haben.“

„Mir hat es Spaß gemacht, mit jüngeren Kindern zu arbeiten und zu sehen, auf welchem Wissensstand sie gerade sind.“

„Sehr lustig und interessant!“

 

Zitate der AHS SchülerInnen:

„Mir hat sehr gut gefallen, dass die Schüler von der BAfEP mit bei den Arbeitsblättern sehr gut geholfen haben.“

„Ich fand die Mädchen der BAfEP sehr nett. Am besten hat mir das 1,2 oder 3 Spiel gefallen. Sie haben sich sehr nett um uns gekümmert!!!!“

„BAfEP war toll. Echt cool! Lernen mit Spaß, endlich mal was Neues!“

„Ich habe es toll gefunden, dass es nicht nur um gewinnen oder verlieren geht. Ich fand auch toll, dass man nicht herumkommandiert wird. Ich habe es einfach toll gefunden.“

„Ich fand es cool wie wir das Spiel 1,2 oder 3 gespielt haben. Die Mädchen waren auch sehr nett. Ich würde es gern wieder machen!“


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Feb 252017
 

Am 23. Jänner bekamen wir, die 4b BAfEP des Sacre Coeur Pressbaum, im Biologieunterricht im Rahmen von „Science goes School“ der nfB (der Niederösterreichischen Forschungs- und Bildungsgesellschaft) Besuch von einem Team der BOKU Tulln. In diesem Zusammenhang fand an der Schule ein Vortrag zum Thema „Schimmelpilze und die Faszination der Genetik“ von Herrn Univ.-Prof. Dr. Joseph Strauss statt. Anschließend erhielten wir den Arbeitsauftrag, zu Hause Schimmel zu züchten und diverse Kunststoff- und Kosmetikproben zu sammeln, um sie bei unserem darauffolgenden Besuch des Bioressourcen-Campus Tulln im Labor auf hormonaktive Substanzen zu untersuchen. Die dafür nötigen Anzuchtgefäße und Proberöhrchen wurden uns zur Verfügung gestellt und so machten viele von uns sich noch am selben Abend mit Feuereifer daran, zu Hause Pilzproben zu sammeln.
Im zweiten Teil des Projektes besuchten wir selbst am 31. Jänner das UFT (Universitäts- und Forschungszentrum Tulln) der BOKU am Bioressourcen- und Technologie-Campus Tulln (BiRT). Das Institut ist das größte dieser Art in Österreich und gilt als Kompetenzzentrum für Pilzforschung in ganz Europa. Hier analysierten wir unsere Schimmelproben, sammelten neue Erfahrungen im Labor und erhielten einen Einblick in die Arbeit verschiedener Bildungs- und Umweltinstitutionen, z.B. die der Fachhochschule für Biotechnologie und des Instituts für Naturstofftechnologie der BOKU.
Im Labor testeten wir als erstes Kosmetika auf hormonaktive Substanzen. Schimmelpilze werden auch genutzt, um Hormone und hormonaktive Substanzen, welche sich zum Beispiel in Schminke oder in jeder Art von Weichmacher befinden, nachzuweisen. Vom Institut wurde ein Schimmelpilz entwickelt, der sich blau verfärbt, wenn er mit Hormonen in Kontakt kommt. Dafür bekamen wir Handschuhe, Schutzbrillen und Labormäntel. Für die Dauer unseres Aufenthaltes hatten wir Betreuungspersonen, die unsere Fragen beantworteten oder Hilfe leisteten.SGS_©oswald_fb_310117_118h Das Ergebnis unserer Tests war äußerst ernüchternd, zum Teil sogar erschreckend. Wir konnten Östrogene (Weiblichkeitshormone) in unseren mitgebrachten Lippenstift-, Creme- und Mascara-Proben nachweisen, einzig ein Abdeckstift enthielt kein Östrogen. Was uns besonders erschütterte, war die Tatsache, dass die Probe eines von uns mitgebrachten und untersuchten Babyschnullers die meisten Östrogene enthielt! Dieser war allerdings schon sechs Jahre alt und wurde zur weiteren Untersuchung vom Institut einbehalten.

Anschließend  untersuchten wir im Labor unsere Schimmelproben unter dem Mikroskop, in denen wir um die 50 verschiedene Schimmelarten feststellen konnten.

Interessant war auch das Ausprobieren von verschiedenen Geräten, mit welchen man Luft auf Pilzsporen, Bakterien und Viren testen kann. Hierzu führten wir selbst Tests durch und stellten Proben her. Diese durften wir in die Schule mitnehmen, um sie weiter zu beobachten. Hierbei lernten wir auch viel über einen Einsatzbereich der BOKU, die mit den Geräten oft zu Analysen gerufen wird, um Schimmel oder Bakterienherde in Krankenhäusern, öffentlichen Orten oder privaten Haushalten zu finden und Maßnahmen zu setzten.

Später besichtigten wir die FH Tulln, wo wir einen Vortrag über Biotechnologie hörten und besuchten das Institut für Naturstofftechnik der BOKU.  Hier bekamen wir eine Führung, wo uns gezeigt wurde, welche Geräte benutzt werden, um Gegenstände aus Naturmaterialien oder recyceltem Abfallmaterial herzustellen und wie das gemacht wird. Als Highlight sahen wir uns im Institut den 3D-Drucker an, welcher gerade ein Werk bearbeitete. Fertige Werke waren auch zu bestaunen, z.B. eine Flöte, Bauklötze für Kinder, Gefäße oder ein Pokémon. Hier wurde uns auch erklärt, wie der 3D-Drucker funktioniert.

Am Schluss hatten wir im anfänglichen Besprechungsraum noch eine Reflexion und verglichen unsere Ergebnisse. Wir besprachen auch, warum Ressourcenschonung so wichtig für uns und die Umwelt ist.

Insgesamt war es ein sehr interessanter Tag, an welchem wir viele neue Erfahrungen sammeln konnten. Wir sind froh, dass wir für dieses Projekt ausgewählt wurden und bedanken uns bei Fr. Schaufler von der nfb, bei den MitarbeiterInnen des UFT, die uns geduldig im Institut zur Seite standen, und bei Herrn Univ.-Prof. Dr. Strauss für die engagierte und gute Vorbereitung und Betreuung während des Projektes. Vielen Dank auch an Uschi Oswald für die Bereitstellung der gelungenen Fotos.

Kerstin Heigl und Sarah Erfurt, 4b


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Feb 252017
 

Vortrag von Herrn LenschAm Mittwoch, den 1. Februar 2017, hörten wir, die 2a, im Biologieunterricht einen Vortrag über das All. Unser Vortragender, Fritz Lensch, ein begeisterter Astronom, informierte uns ausführlich über unser Sonnensystem, die Sonne, Planeten, über Astroiden und Kometen, über die Mission Rosetta, über Schwarze Löcher und verschiedenste Galaxien. Veranschaulicht wurde der Vortrag durch Originalaufnahmen, womit uns wunderschöne Einblicke in Naturschauspiele eröffnet wurden, die wir uns kaum vorstellen konnten. Zur Vervollständigung wurden kurze Filme eingeblendet, die zeigten, wie sich die Galaxien bewegen, wie die Umlaufbahnen der einzelnen Planeten um unsere Sonne verlaufen und wie die Sonne aus der Nähe aussieht. Am Ende des Vortrages gab es eine rege Diskussion und viele noch offen gebliebene Fragen wurden beantwortet.

Die schriftliche Rückmeldung einer Schülerin:

„Der Vortrag war sehr interessant. Ich/Wir haben viel Neues gelernt. Das Thema Sonnensystem/Sterne/Galaxien finde ich sehr interessant – ich hätte gerne die Sonne selber gesehen. Man merkt, dass sich Herr Lensch sehr gut auskennt und sich damit beschäftigt. Die Bilder sind wunderschön.“

Wir bedanken uns recht herzlich bei Herrn Lensch für diesen spannenden und interessanten Vortrag – und freuen uns auf einen Radioastronomie-Workshop in der letzten Schulwoche.

Adriana Lindl (Bericht) und Anna Steinbichler (Rückmeldung), 2a


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Feb 222017
 

_MG_8868Unter dem Motto „BAfEP in Concert“ fand am Donnerstag, 16.2., das alljährliche Konzert der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik des Sacré Coeur Pressbaum statt. Ein bunter musikalischer Reigen in zahlreichen Besetzungen wurde von den Schülerinnen und Schülern in der vollbesetzten Kirche mitreißend und fröhlich zu Gehör gebracht. Präsentiert wurden Werke, die ausschließlich im schulischen Unterricht erarbeitet wurden. So gab es Blockflöten- und Gitarrenensembles, einen Flamencotanz samt Gesang und Begleitung, Chorstücke, eine Band und ein buntbesetztes Ensemble aus dem Fach Spielmusik.

Ehrengäste, Eltern, Freunde und Bekannte waren begeistert und spendeten enthusiastischen Applaus – die richtige Belohnung für alle SchülerInnen (und LehrerInnen), die sich so lange und intensiv auf das Konzert vorbereitet hatten.

(Alexandra Loibl)


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Feb 222017
 

IMG_5059hAm Freitag, den 27. Jänner 2017, besuchten wir, Schülerinnen und Schüler der beiden 4. Klassen der BAfEP, gemeinsam mit Fr. Prof. Ameling, Fr. Prof. Gschwendtner, Fr. Prof. Duggan und Fr. Prof. Bruzek das Schloss Hartheim bei Alkoven in Oberösterreich. Dieses Schloss war im 2. Weltkrieg eine Tötungsanstalt, in der über 30 000 Menschen aufgrund ihrer körperlichen oder geistigen Behinderung ermordet wurden.

Als wir nach einer 2- stündigen Fahrt unser Ziel erreicht hatten wurden wir in Gruppen aufgeteilt und besichtigten mit unseren jeweiligen Gruppenführern das Schloss. Wir erfuhren viel Wissenswertes und Schockierendes aus der damaligeIMG_5003hn Zeit, beispielsweise wie die „Ärzte“ die Menschen behandelten und unter anderem auch, auf welch grausame Art und Weise sie ums Leben gekommen sind. Außerdem wurde es uns ermöglicht, durch die ehemalige Gaskammer sowie durch den Leichenraum zu gehen, in welchem man die Leichen stapelte, bevor man sie schließlich verbrannte.

Außerdem befindet sich im Schloss ein Café, in dem MitarbeiterInnen mit körperlicher oder geistiger Beeinträchtigung angestellt sind, die einem stets gut gelaunt Essen und Trinken zu Tisch bringen. In uns allen blieb ein mulmiges Gefühl zurück, wenn wir bedachten, IMG_4992hdass ein paar Jahrzehnte zuvor genau diese Menschen an diesen Ort ermordet worden wären.

Nach unserer Führung durch das Schloss durften wir auch noch das Institut Hartheim besichtigen, welches sich in unmittelbarer Nähe des Schlosses befindet. Neben der Besichtigung der Räumlichkeiten erfuhren wir hier viel über den Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigen und insbesondere auch, wie sich dieser im Laufe der Jahre verändert hat.

 

 

Alles in Allem war es ein sehr interessanter, informativer und besonders lehrreicher Tag für uns Schülerinnen und Schüler, an den wir uns sicherlich noch lange erinnern und uns auch etwas davon für unsere spätere Praxis im Kindergarten mitnehmen werden.

Bianca Basche, 4b


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Feb 222017
 

Am 11.1.2017 wurden wir, die 2a, im Rahmen von „Science goes School“ der nfb IMG_4830hvon Herrn Prof. Streicher, Professor an der Karl Landsteiner-Universität in Krems, besucht und erhielten einen sehr spannenden Vortrag über innere Anatomie und Fehlbindungen beim Embryo. Nach einer kurzen Einführung in das Studium und die Universität ging es auch schon direkt los. Als erstes wurden die einzelnen Organe und Gewebe des Menschen „durchforstet“. Wir erhielten interessante Einblicke in den Brustraum, das Gehirn und seine Funktionen und besprachen, wie an einem offenen Gehirn Tests und Operationen durchgeführt werden. Während des Vortrages stellten und beantworteten wir Fragen und durften auch Bilder identifizieren. IMG_4832hAls wir den Körper von oben bis unten untersucht hatten, erhielten wir interessante Informationen zu Fehlbildungen des Embryos. Wachstumsfaktoren sorgen dafür, dass sich das Kind in der Gebärmutter der Frau gut entwickeln kann, dass es ausreichend wächst und dass sich seine Arme und Beine ausbilden. Ist aber zu wenig oder zu viel von diesen Wachstumsfaktoren, meist bedingt durch die Gene, vorhanden, kann es zu Fehlbildungen des Embryos kommen. Anh  IMG_4837hand von Bildern wurden uns die Auswirkungen eines Mangels oder Überschusses dieser Wachstumsfaktoren veranschaulicht. Am Ende des Vortrags wurde Herr Prof. Streicher mit wohlverdientem tosendem Applaus verabschiedet.

Der Vortrag war sehr interessant für uns und wenn es nach uns gegangen wäre, hätte er länger als zwei Stunden dauern können. Wir bedanken uns noch einmal sehr herzlich für den Aufwand, den alle Beteiligten dadurch hatten, und die vielen neuen Informationen, die wir erhielten. Wir sind schon sehr auf den nächsten Vortrag gespannt.

Adriana Lindl, 2a


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