Apr 192017
 

Die 2ka durfte am 28. März eine außerordentlich schöne Astronomie-Einheit genießen. Wir hatten an diesem Dienstag schon einen zwölf Stunden langen Schultag hinter uns gebracht und wir waren uns nicht mehr einig, ob es die 3 zusätzlichen Stunden am Abend wert waren, noch länger zu bleiben. Fr. Bruzek „organisierte“ für uns zwei Astronomen von der Sternwarte Michelbach – Herrn Lensch und Herrn Stapf, die uns Einblicke in die Tiefen des Weltalls gewähren sollten. Zunächst hatten wir eine theoretische Einheit. Schnell zeigten uns die beiden Herren, dass es das wert war, den Abend so zu gestalteten. Für einige von uns waren es ganz neue Information, da sie sich vorher mit der Materie nicht viel beschäftigt hatten. Wir lernten in der Theorie über Planeten, Sonnen und Monde und erfuhren, wie spannend das Universum ist. Als es dann endlich dunkel wurde, durften wir hinaus. Wir gingen auf unseren schuleigenen Volleyballplatz, wo einer der beiden Astronomen, Herr Stapf, mit einem riesigen Teleskop auf uns wartete. Herr Lensch hatte ein Spezialfernglas und Sternenkarten mitgebracht. Wir lernten viele Sternbilder kennen und sahen sogar den Jupiter. Dank Sternen wie Beteigeuze und Aldebaran, der Plejaden, Sirius, Castor und Pollux und vieler anderer durften wir Tausende bis Millionen von Lichtjahren in die Vergangenheit blickte. Spätestens da waren wir überwältigt und sprachen Tage später noch von dem außergewöhnlich schönen Sternen-Abend.

Tamara Tutter, 2KA


Facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailFacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Apr 192017
 

„Gute Planung ist Bestandteil einer hohen pädagogischen Qualität“ (Bäck, G./ Hajszan, M./ Bayer-Chisté, N.: Praktisch didaktisch. Grundlagen der Kindergartenpädagogik. 2008) – Bis dato haben sich die Studierenden mit der Planung von einzelnen Bildungsangeboten auseinander gesetzt. Nun galt es den Umstieg auf die mittelfristige Planung zu meistern. Die Planung basiert auf den vorangegangenen Beobachtungen und Reflexionen und berücksichtigt die Interessen der Kinder. Bei der Auswahl von Bildungsinhalten werden alle Bildungsbereiche beachtet. Ziel aller Überlegungen ist die bestmögliche Gestaltung von ko-konstruktiven Lernsituationen.

 

Das anbrechende Frühjahr und das bevorstehende Osterfest prägten die Praxiswoche und machten spürbar, wie vielfältig und vielschichtig die Bildungsarbeit gestaltet werden kann.

Den Studierenden ist es gelungen, wichtige Schlüsselqualifikationen weiter zu entwickeln: Aneignung neuer Kenntnisse im Bereich Fachkompetenz, Ausbau der Selbstständigkeit und wachsende Methodenkompetenz sowie die Steigerung sozialer Kompetenzen (Entfaltung eines verantwortungsbewussten Erzieher/innenverhaltens, nachhaltige Mitarbeit in der Gruppe).

 

Vielen Dank für die engagierten und bunten Ausschnitte Ihrer Praxiswoche, die ich miterleben konnte!

 

Andrea Stauffer


Facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailFacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Apr 042017
 

Im 4-stündigen Block am Samstag, den 25. März 2017, drehte sich im NAWI-Unterricht alles um die Präsentation der vorbereiteten Experimente der StudentInnen.

Jede/r durfte ihre/seine Versuche aus den Bereichen Chemie, Physik und Biologie herzeigen und bestaunen lassen.

Passend zur vorösterlichen Zeit gab es viele Experimente mit Eiern. Zum Beispiel: „Wie trenne ich den Dotter vom Eiklar? Ich sauge ihn mit einer Plastikflasche heraus!“ Ein in Essig eingelegtes Ei ohne Schale sorgte durch die nun gummiartige Konsistenz für Unterhaltung. Ebenso erstaunte die Wirkung von Säure auf Hühnerknochen. Mit Cola wurden Nägel vom Rost befreit.

Faszinierend war auch das Erstellen einer eigenen Lavalampe mit Öl, Wasser und Lebensmittelfarbe. Durch den Einsatz einer Brausetablette wurde diese sogar „zum Leben erweckt“.

Für einen weiteren „Wow-Effekt“ sorgten die bunten Kristalle in Eierschalen, die uns alle an Geoden erinnerten. Wir erfuhren auch, wie man Kandiszucker-Sticks selbst herstellen kann – wenn man genug Zeit und auch Geduld mitbringt.

Farbmischungen standen ebenso auf dem Programm, wie die optische Aufbereitung der Farbenlehre mit einer Taschenlampe und einer CD. Mit einer Lochkamera konnte die Funktion des menschlichen Auges veranschaulicht werden.

Mit einem einfachen Spiegel wurden wir in die mathematische Welt der Symmetrie eingeführt.

Eine selbstgemachte Wolke in der PET-Flasche erstaunte uns ebenso wie die Experimentiermöglichkeiten mit Löwenzahn.

Ein sehr beliebtes Experiment war die Erfahrung mit Oobleck, einer flüssigen, schleimigen Masse zum Erfühlen und Ertasten. Sie ist eine nicht-newtonsche Flüssigkeit, d.h. sie wird beim Einsatz von Kraft hart, z.B. wenn man mit der Faust in die Masse schlägt.

Es gab auch gustatorische Wahrnehmung mit blinder Verkostung, sogar mit zugehaltener Nase.

Mit Kokosfett wurde uns die Funktionsweise des Kälteschutzes der Eisbären nähergebracht.

Mit einer gewöhnlichen, langen Kerze und einer Schale Wasser konnte man Wachsbilder entstehen lassen, die auch zur Dekoration aufgehängt werden können.

Zum schmackhaften Abschluss gab es Studentenfutter, wo jede/r sich beim Trennen durch Auslese ihre/seine Lieblingsstücke verdienen konnte.

Die Versuche waren alle so abgestimmt, dass sie auch im Kindergarten mit einfachen Hilfsmitteln ausprobiert werden können. Und wenn wir von unserer eigenen Begeisterung ausgehen, sind dabei staunende Kinderaugen und das weitere Interesse für Forschen und Experimentieren gewiss.

Karin Plasch, 2.KB


Facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailFacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Mrz 262017
 

IMG_5404hAm Donnerstag, den 16. März 2017, besuchte uns Herr Fritz Lensch von der Sternwarte in Michelbach. Zuerst lauschten wir seinem sehr interessanten Vortrag, welcher von einer Powerpoint – Präsentation mit großartigen Bildern und Kurzfilmen begleitet wurde. Wir lernten viel Neues oder frischten bestehendes Wissen wieder auf – über Sterne, unsere Sonne, Planeten, schwarze Löcher, die Milchstraße und vieles Weitere. Als es dann abends finster wurde, begaben wir uns nach draußen, zu einem guten, dunklen Aussichtsplatz mit wenig(er) Lichtverschmutzung, wo wir die Möglichkeit hatten, den Sternenhimmel genauer zu erforschen. Wir konnten die Venus, den Mars, den großen Waagen, den Polarstern, den Orion und die Milchstraße sehen. Wir hatten auch die Möglichkeit, gute Feldstecher und Teleskope zu erproben und so etliche Himmelsobjekte noch viel genauer betrachten zu können. Wir sind sehr dankbar, dass wir so schöne Erfahrungen sammeln durften.

 

Lisa Magenbauer, 4K

 


Facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailFacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Mrz 192017
 

2.-Praxisblock-2KIm zweiten Praxisblock dieses Semesters versucht die 2K bereits mehr und mehr die alltäglichen Aufgabe der/des Kindergartenpädagog/in/en zu übernehmen und in die Rolle der pädagogischen Fachkraft hineinzuwachsen.

 

Neben dem Anbieten von Bildungsangeboten in unterschiedlichen Sozialformen (die Studierenden wagen sich auch schon an Angebote in der Teil- und Gesamtgruppe) steht die Anbahnung der Führung von Teilen des Tagesablaufs und die Begleitung des Freispiels im Zentrum der Aufmerksamkeit.

 

Eine besondere Herausforderung ist es für unsere angehenden Pädagog/inn/en, den Überblick über eine größere Anzahl von Kindern zu behalten und sich als Teil eines pädagogischen Teams wahrzunehmen.

 

Es freut mich zu sehen, wie engagiert sich unsere Studierenden den Anforderungen des Praxisfeldes stellen und mit wieviel Freude und Begeisterung sie mit den Kindern arbeiten.

 

Martina Koller


Facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailFacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Mrz 192017
 

IMG_5390hDie Kollegstudentinnen der Früherziehungsausbildung der 2KA/2KB durften in der Schulküche der HLW Pressbaum ihre Kochkünste für die Jüngsten erproben.
Im Vorfeld gab es eine kurze Absprache, wer macht was. Sieben Studentinnen = 7 Gänge!
Nach kurzer Erkundung der Küchenausstattung frei nach dem Motto „Finde dich in einer fremden Küche zurecht!“ ging es ans gemeinsame Kochen. Es wurde geschält, geschnitten, gerührt, gebacken, einander geholfen, geplaudert, gelacht.
 

Speisekarte des Abends

Maronicremesuppe

Tomatencremesuppe

*****

Eiernockerl

Faschierte Laibchen mit Erdäpfelpürree

Gemüsewaffeln mit Kräutersauce

*****

Apfelmus

Puddingkreationen

 

 

Und da das Auge bekanntlich mitisst, haben wir uns nicht nur für Designerteller und Stiel- gläser entschieden, sondern auch noch den Tisch hübsch dekoriert. So schloss der Unterricht mit einem gemütlichen und wohlschmeckenden Candle-Light-Dinner. Bon appétit!

Henriette Sollinger, 2KB

 

 


Facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailFacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Mrz 172017
 

Geschicklichkeit-(2)Im Rahmen der Bildnerischen Erziehung konnten die Studentinnen und der Student erste Gestaltungen mit Naturmaterialen umsetzen.

Der erste  Auftrag war einfach Formen die sich von der Umgebung als Gestaltung ablesen lassen zu legen.

Der zweite Impuls war Sensibilisierung mit dem Baum.

Die Wahrnehmungsschulung und Geschicklichkeit  Übungen kann es zu unterschiedlichen Bewegungen. Die gewonnen Erfahrungen wurden zu einem Portfolio Naturformen abgeschlossen.

 

 


Facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailFacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Mrz 162017
 

Im Rahmen des Musikunterrichtes gestalteten die Studentinnen des 4K „Hörpartituren“ zu von ihnen gewählten Stücken, die sie im Kindergarten für eine Hörerziehungseinheit einsetzen möchten. Dabei wird der Verlauf des Stückes, seine Parameter, sein Klang nach mehrmaligem Hören durch Zeichen und Symbole „aufgemalt“, man sagt „visualisiert“. Im Anschluss kann man viel leichter erkennen, welche Bereiche der Musik sich für eine Erarbeitung mit den Kindern anbieten.

Und? Erkennen Sie die Musik? Probieren Sie’s aus: Suchen Sie sich die Stücke auf youtube und versuchen Sie die „Partitur“ zu lesen. Sie werden sehen – es klappt!

Alexandra Loibl


Facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailFacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Mrz 162017
 

An einem typischen Samstagnachmittag saßen wir in der Klasse. Da das Wetter sehr sonnig und auch warm war, beschlossen wir hinauszugehen und den Unterricht in die Natur zu verlegen. Es war der erste schöne Frühlingstag Anfang März.

Zunächst suchten wir verschiedenste Materialien im Wald zusammen. Diese wurden dann begutachtet und analysiert. Wir kamen auf die tollsten Ideen, wie wir die Materialien im Kindergarten und privat nutzen könnten. Die Waldwege stellten eine gewisse Herausforderung für uns dar, weil es sich beim Ausflug um eine spontane Aktion handelte. Nach einiger Zeit schweiften wir vom Thema ab, und es wurde eher ein lustiger Spaziergang. Wie die meisten Ausflüge hat auch dieser unsere Gemeinschaft gestärkt, und es war nett in der Natur umher zu wandern und auf das Vorgefundene zu reagieren. Wir werden uns noch lange daran erinnern.

2KA und Lisa Kunit (Fotos)


Facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailFacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Mrz 132017
 

Wir, die 1A, haben dieses Jahr die Stationen für Soul Space erarbeitet und hergestellt. Am Anfang bekamen wir viele Anregungen und Ideen von den letzten Jahren. Wir mussten die beliebtesten Stationen behalten und die nicht so beliebten durch Neue ersetzen. Nachdem wir in etwa einer Stunde geklärt hatten, welche Stationen es geben sollte, begann die richtige Arbeit. Wir wurden in Gruppen eingeteilt, bzw. haben sich Gruppen ergeben, und teilten die verschiedenen Stationen gerecht zwischen uns auf. Nun erstellte jede Gruppe eine Liste mit den benötigten Materialien. Für die alten Stationen hatten wir schon die meisten Gegenstände. Der Schulseelsorger Michael Schaf besorgte die nötigen Gegenstände außerhalb der Unterrichtszeit, sodass wir in der nächsten Unterrichtseinheit weitermachen konnten. Wir brainstormten über Entwürfe und jeder übernahm einen Teil der Arbeit, der ihn interessierte. Wir klebten, malten und schnitten, sodass wir selbst damit alle zufrieden waren. Wir experimentierten mit den Mischverhältnissen von Seifenlauge und hatten sehr viel Spaß beim Experimentieren. Wir mischten verschiedene Farben zusammen und erschufen so einzigartige Farbtöne, die jedes Bild individuell machten. Nachdem alle Stationen fertig waren, bauten wir sie in der nächsten Stunde im Baratsaal auf. Am Anfang war es eher ein Chaos, aber mit der Zeit konnte man die einzelnen Stationen zumindest ansatzweise erkennen. Nachdem zwei Stunden vergangen waren, waren bereits alle Stationen fix und fertig aufgebaut. In den letzten paar Minuten versuchten wir das größte Chaos zu beseitigen.

Wir alle sind mehr als zufrieden und haben sehr viele tolle Erfahrungen gesammelt für die wir mehr als dankbar sind.

Die Schüler/innen der 1a


Facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailFacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Mrz 022017
 
Besuchen Sie uns!
Von 2. – 5.3.2017
auf der BeSt
in der Wiener Stadthalle,
Halle B, Stand U26!

Facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailFacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Feb 032017
 

KIWI3Die Berufsinformation für die Schüler/innen der 5. Klassen der BAfEP und für die Student/en/innen des berufsbegleitenden Kollegs blickt auf eine jahrelange Tradition zurück und wurde auch heuer mit Erfolg zum wiederholten Male angeboten. Die Intention dieses Treffen ist es, einen ersten Austausch zwischen den verschiedenen Trägern und den angehenden Kindergartenpädagog/en/innen am Schulstandort zu ermöglichen. Während die Schüler/innen sich in vertrauter Umgebung ganz ungezwungen über Anstellungsoptionen nach Abschluss ihrer Ausbildung erkundigen können, interessieren sich Student/en/innen u.a. auch für Möglichkeiten einer Anstellung im Berufsfeld Kindergarten parallel zu ihrer berufsbegleitenden Ausbildungsform. So wurden am Di, 31. 1. wertvolle Informationen weitergeleitet, Broschüren ausgehändigt bzw. zur Verfügung gestellt und … Perspektiven eröffnet.

Ein besonderer Dank gilt den anwesenden Vertreter/innen der Trägerorganisationen Amt der NÖ Landesregierung – Abteilung Kindergärten, Hilfswerk NÖ, Kindercompany, Kinderfreunde – Landesorganisation Wien, Kinder in Wien, St. Nikolausstiftung Erzdiözese Wien und AV Frau Melitta Dreier für ihre Netzwerkarbeit.

Statements einiger Teilnehmer/innen

„Die Berufsinformationsmesse hat mir sehr gut gefallen. Es hat mich überrascht zu hören, wie unterschiedlich die Träger sind – sei es bei den Aufnahmekriterien, der Bezahlung, der Beschäftigung (Teilzeit/Vollzeit) und der Konzepte. Besonders gefiel mir, dass es auch Kindergärten in Altersheimen gibt, da bei gemeinsamen Angeboten und Festen jung und alt voneinander profitieren.“ (Studentin des Kollegs)

 

„Es war sehr interessant, weil die Organisationen sehr unterschiedlich sind und sie verschiedene Arbeitsbedingungen anbieten. Ich hätte gerne etwas mehr Zeit zur Verfügung gehabt, um noch ein paar Fragen zu stellen.“ (Studentin des Kollegs)

 

„Ich war überrascht, wie verschieden die einzelnen Träger sind. Anhand der Informationen habe ich schon einen klaren Favorit. Als Mutter war es wichtig zu erfahren, welche Träger ihren Pädagog/en/innen Arbeitszeiten bieten, die für Mütter umsetzbar sind.“ (Studentin des Kollegs)

 

„Ich fand die Veranstaltung sehr interessant, vor allem, weil man auch mit Trägerorganisationen in Kontakt kam, die ich bisher kaum oder gar nicht kannte. Beeindruckend fand ich, dass fast alle Träger sogar Weiterbildungskataloge mitgebracht hatten! Weiterbildung oder Weiterentwicklung ist also kein leeres Stichwort, keine graue Theorie!“ (Studentin des Kollegs)

 

„Wir haben einen sehr guten und informativen Überblick über die Kindergartenorganisationen von Wien und Niederösterreich bekommen.“ (Schüler/innen der BAfEP)

 

„Wir konnten Einsicht in die Trägerorganisationen bekommen und konnten uns orientieren, wo wir mit unseren Stärken am besten aufgehoben sind.“ (Schüler/innen der BAfEP)

 

Andrea Stauffer


Facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailFacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Feb 012017
 

BIGDie Bildungsanstalt für Elementarpädagogik Sacré Coeur Pressbaum  ist Projektpartner des  EU – Projektes BIG (= Bildungskooperation in der Grenzregion).

Teilnehmende Länder/Bundesländer sind:

  • Tschechien
  • Slowakei
  • Ungarn
  • Niederösterreich
  • Oberösterreich
  • Burgenland
  • Wien

Im Rahmen dieses Projektes werden zahlreichen Vorträge, Seminare, Workshops und Symposien in den teilnehmenden Ländern stattfinden.

Die Bildungsanstalt für Elementarpädagogik Sacré Coeur Pressbaum  wird Fortbildungsworkshops in den Bereichen Naturwissenschaften, Bildnerische Erziehung, Musik, Bewegung und Sprache anbieten.

Wir freuen uns auf ein erfolgreiches Projekt.

 

Haberleitner Christa, Missaoua-Jansky Birgit

 

 

 

Mag. Christa Kirchner, Amt der niederösterreichischen Landesregierung:  Projektleitung

Mag. Christa Haberleitner, Mag Birgit Missaoua-Jansky: Projektleitung am Schulstandort


Facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailFacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Jan 222017
 

InstrumenteKinder lieben es zu musizieren, besonders, wenn sie selber auch auf einem Instrument spielen dürfen. Die Faszination der Töne ist riesig!

Was liegt daher näher, mit ihnen diesen Klängen auf den Grund zu gehen? Oder einfach voll Lust drauflos zu spielen? Am besten auf selbstgebauten Instrumenten?

Die 3K hat in Musik verschiedene Bauanleitungen für einfachste Instrumente ausprobiert, die auch gut von Kindern oder mit Kindern gebaut werden können. Und es hat eindeutig auch den Erwachsenen jede Menge Spaß gemacht!

Alexandra Loibl

 


Facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailFacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Jan 052017
 

thumb__mg_6858_1024-kopiewird Weihnachten gefeiert, dachte sich die 3A, die die Vorweihnachtsmesse für BAfEP und Kolleg vorbereitete, und stellte die Messe gleich unter dieses Thema.

Ja, Weihnachten feiern Christen überall auf der Welt, ob sie in Frieden und Wohlstand oder aber in Krieg und Verfolgung leben. Und überall gilt Gottes Botschaft: er selbst kommt in Gestalt seines Sohnes auf die Welt und bringt den Frieden.

Um diesen allerdings annehmen zu können und auch etwas zu seinem Werk beitragen zu können, müssen wir hin und wieder unsere Komfortzone, wie es in der Predigt hieß, verlassen. Wir müssen uns aufmachen und auch einmal etwas Neues, vielleicht Fremdes zulassen – nur so können wir Großartiges erleben.

Allerdings machen wir uns so auch sehr verletzlich… Andererseits: wenn Gott selbst sich durch seinen Sohn völlig entblößt hat und verletzlich wurde wie ein schwaches Kind – wovor sollen wir uns fürchten, wenn wir es ihm gleichtun?

Alexandra Loibl

 


Facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailFacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Dez 122016
 

hp-img_4672hAm Donnerstag, den 1.Dezember 2016,  blieben einige von uns (5.Kolleg) etwas länger in der Schule und veranstalteten eine „Lange Nacht der Naturwissenschaften“. Unser Wunsch war es vor allem, zu Sezieren.
Zunächst erhielten wir von Fr. Prof. Bruzek grundlegende Hinweise zum Vorgehen beim Sezieren. Sobald wir dann mit Präparierscheren, Incisionsscheren, verschiedenen Skalpellen, Präparierpinzetten, Präpariernadeln, Präpariermessern und einer Sezierwanne ausgestattet waren, stellte Fr. Prof. Bruzek uns ein Beuschel von einem Schwein zur Verfügung. Dabei hatten wir die Möglichkeit, Herz, Lunge, Leber, Zwerchfell und Milz zu sezieren und genauer zu untersuchen. Sogar die Aorta konnten wir ertasten und in den Händen halten.

Wir bekamen auch noch weitere Herzen in unterschiedlichen Größen und Zuständen, welche wir bearbeiten durften. Beim Sezieren der Herzen wurden die Taschenklappen zwischen Arterien und Herzkammern sowie die Segelklappen zwischen Vorhöfen und Kammern freigelegt. Im Querschnitt sah man sehr schön, wie die Herzscheidewand das Herz in linke und rechte Herzhälfte trennt. Ebenfalls konnte man sehr deutlich erkennen, dass die Wand der linken Herzkammer dicker ist als die der rechten Kammer.
Die unterschiedlichen Herzen so in seinen Händen zu halten und daran zu arbeiten, war ein sehr aufregendes und spannendes Gefühl.

Des Weiteren bekamen wir ein Auge zum Sezieren, bei dem wir quer durch das Auge schnitten und so die Einzelheiten erkennen konnten. Man sah den Glaskörper, die Linse, das Tapetum und die harte Augenhaut. Im Anschluss präparierten wir die Linse heraus. Diese legten wir dann auf unser Arbeitsblatt: so konnte man erkennen, dass die Linse wie eine Lupe funktioniert und die Buchstaben vergrößert.

Besonders fasziniert hat uns das Gehirn mit seiner sehr weichen und druckempfindlichen Konsistenz. Bei diesem fragilen Organ mussten wir sehr vorsichtig und genau arbeiten. Der Blick auf die Steuerzentrale des Körpers hat uns sehr beeindruckt.

Insgesamt hat das Sezieren sehr viel Spaß gemacht und war äußerst spannend und lehrreich. Wir haben interessante Einblicke in den Bau der Organe bekommen, die Arbeitsblätter nicht vermitteln hätten können.

Dieser Abend der Forschung hat bei uns besonderes Interesse geweckt und große Begeisterung ausgelöst.

Alina Fischer, 5K

 


Facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailFacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Dez 062016
 

adventkranzsegnung5Advent, die Zeit der Ankunft, des Erwartens – und die Zeit, in der die Zeit viel schneller vergeht als sonst. Vor über einer Woche haben wir zusammen einen Gottesdienst mit Adventkranzsegnung gefeiert, der von der 2b vorbereitet und durchgeführt wurde. Wofür wir uns alle herzlich bedanken möchten.

Als Thema hatten sie sich Licht ausgesucht, die Kirche mit vielen Kerzen geschmückt, damit das Thema Licht auch äußerlich zur Geltung kommt. „Mache dich auf und werde licht“ (Jes 60,1) zog sich durch den ganzen Gottesdienst. Erst mit der Frage, was unser Leben verdunkelt, dann mit der Überlegung, wie wir selber Licht sein können und was für uns Licht ist und endete mit der Feststellung, dass wir selber etwas tun müssen, um Licht zu sein bzw. licht zu werden; abwarten reicht nicht aus um Visionen zu leben, Träume zu verwirklichen. Wir warten im Advent auf die Ankunft des Lichts der Welt, das uns erfüllt und die Dunkelheit vertreibt.

Wir hoffen, dass der Gottesdienst ein Anstoß war zu überlegen, wie wir die Adventzeit mit Licht füllen können, damit wir mit einem „Herzen, das vor Freude bebt“ (Jes 60,5) auf die Ankunft Gottes als Mensch warten können.

F. Ameling

 


Facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailFacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Dez 052016
 

img_4517hMikroskopieren in der Bafep Sacre Coeur Pressbaum

 

Pipette, Mikroskop, Pinzette, … alle Materialien sind bereitgelegt! So startete für die SchülerInnen der Kolleg Klasse 3K am 19. November 2016 die vierstündige Unterrichtseinheit „NAWI im Kindergarten“, bei der wir von Frau Professor Bruzek betreut wurden. Zuvor hatte bereits die 1KB einen Unterrichtsblock genossen.

Kleinstlebewesen wie Gelsenlarven, Wasserflöhe, kleine Salinenkrebse, Pflanzen wie Wasserlinsen, Moos und Algenfäden wurden genauer unter die Lupe genommen. Auch eine Betrachtung eines Blut- und Speicheltropfens der SchülerInnen durfte nicht fehlen.

Unser junger Helfer, Leonardo, der Sohn einer Studentin und Teil unseres Zielpublikums, war von der Zuckmückenlarve und von den Salzkristallen so beeindruckt, dass er diese in schillernd bunten Farben zu Papier brachte. Sein Werk ziert jetzt den NAWI-Raum.

Der Spruch „Weniger ist mehr“ bewährte sich insbesondere in diesem Fachgebiet. Nur ein winziger Algenfaden genügte, um die Pflanzenstruktur zu erkennen. Bei genauem Betrachten bewegten sich kleine Einzeller unter dem Mikroskop, wo keine/r der SchülerInnen Leben vermutete.

Wir SchülerInnen legten bei der Untersuchung den Planzenteil auf einem Objektträger, einer kleinen Glasplatte, ab. Ein Tropfen Wasser wurde mit der Pipette auf das Pflanzenstück getröpfelt und anschließend alles mit einem Deckglas fixiert. Nachdem die Linse scharf gestellt wurde, konnte ein Foto von dem Naturwunder gemacht werden.

Die unten abgebildeten Fotos versetzen vielleicht nicht nur die SchülerInnen in Staunen.

Tina Niedermayer, 3K

 


Facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailFacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Nov 302016
 

empang-eingangsbereich2Wie jedes Jahr um diese Zeit öffneten die BAfEP  und das Kolleg Sacré Coeur Pressbaum wieder ihre Pforten um interessierten jungen Menschen einen Einblick in unseren Schulalltag zu gewähren. Von fachkundigen jungen Damen und Herren aus den beiden 5. Klassen begleitet, konnte man sich Unterrichtsstunden ansehen, Informationen über die neuen Schwerpunkte wie Waldpädagogik, Englisch im Kindergarten und Psychomotorik erhalten und eine kleine Pause am bestens bestückten Buffet einlegen, das von unserer 2b organisiert wurde. Hier ein herzliches Dankeschön an die betreuenden Lehrkräfte  KV Koll. Weidinger sowie Koll. Kropitsch- Spazschek und Donabaum. Eine weitere Attraktion war die Sporthalle, wo man am Nachmittag den Parcours ausprobieren konnte, der zur Überprüfung der motorischen Fähigkeiten bei der Eignungsüberprüfung  im Jänner zu absolvieren sein wird. Im Rahmen eines Vortrages im Baratsaal informierten Fr. Dir. Rampitsch und Koll. Martina Koller interessierte Eltern über den Schultyp im Allgemeinen und beantwortete alle aufkommenden Fragen. Eine Ausstellung aller Unterrichtsfächer und Spezialisierungen verdeutlichte, wie aktiv und kreativ die Arbeit in einer BAfEP sein kann. Es hatten sich auch Studierende unseres Kollegs bereit erklärt interessierten Personen detaillierte Auskunft über das berufsbegleitende Kolleg zu geben.  Heuer war der Andrang für beide Ausbildungsstränge enorm, viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Gunst der Stunde um sich gleich für die Eignungsprüfung am 30. Jänner anzumelden.  Das Organisationsteam bedankt sich bei allen Mitwirkenden, allen voran den Schülerinnen  und Schülern der beiden Abschlussklassen sowie allen Mitgliedern des Kollegiums für die tatkräftige Unterstützung sowohl  im Vorfeld als auch am Freitag selbst für einen gelungenen Tag der offenen Tür 2016!

U. Matzka

 

 

Die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen stellten am Tag der offenen Tür ihre Schwerpunkte aus der Praxiswoche vor. Sie präsentierten ihre Medien im Rahmen einer kleinen Ausstellung und führten ihre Angebote ihren Mitschülerinnen und Mitschülern vor. Herzlich eingeladen mitzumachen waren auch die Interessentinnen und Interessenten. Einige ließen sich auf den Prozess ein und bekamen so einen professionellen Einblick in die Arbeit als Kindergartenpädagogin bzw. -pädagogen. Auch die jüngste Besucherin konnte diesem Angebot nicht widerstehen.

M. Schwanda-Jung

 


Facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailFacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Nov 242016
 

img_4532hDie Themen der vierstündigen theoretischen Ernährungseinheit am 19.11. für das 3K waren der Weg der Nahrung, Bau und Funktion der Verdauungs-, Transport- und Ausscheidungsorgane und ernährungs- und stoffwechselbedingte Erkrankungen. Dabei nahmen wir auch den chemisch-enzymatischen Prozess der Verdauung näher in Augenschein. Um die Theorie zu veranschaulichen zerlegten die StudentInnen anschließend Mini-Torsen, um Einblick in die Lage der Organe und deren Zusammenspiel im Körper zu erhalten. Die weiblichen Torsen wurden zerlegt und anschließend in männliche Torsen umgebaut. Dabei war es für die StudentInnen besonders interessant, zu erkennen, wie ähnlich sich Mann und Frau im Körperbau eigentlich sind. Auch die Lage und Größe der Organe wurde zum Teil völlig falsch eingeschätzt und sorgte für neue Erkenntnisse. So erhielt dieser ursprünglich als theoretische Einheit geplante Unterrichtsblock schlussendlich doch noch einen sehr praktischen Teil als Abschluss.

EB

 


Facebooktwittergoogle_pluslinkedinmailFacebooktwittergoogle_pluslinkedinmail