Feb 222017
 

Am 11.1.2017 wurden wir, die 2a, im Rahmen von „Science goes School“ der nfb IMG_4830hvon Herrn Prof. Streicher, Professor an der Karl Landsteiner-Universität in Krems, besucht und erhielten einen sehr spannenden Vortrag über innere Anatomie und Fehlbindungen beim Embryo. Nach einer kurzen Einführung in das Studium und die Universität ging es auch schon direkt los. Als erstes wurden die einzelnen Organe und Gewebe des Menschen „durchforstet“. Wir erhielten interessante Einblicke in den Brustraum, das Gehirn und seine Funktionen und besprachen, wie an einem offenen Gehirn Tests und Operationen durchgeführt werden. Während des Vortrages stellten und beantworteten wir Fragen und durften auch Bilder identifizieren. IMG_4832hAls wir den Körper von oben bis unten untersucht hatten, erhielten wir interessante Informationen zu Fehlbildungen des Embryos. Wachstumsfaktoren sorgen dafür, dass sich das Kind in der Gebärmutter der Frau gut entwickeln kann, dass es ausreichend wächst und dass sich seine Arme und Beine ausbilden. Ist aber zu wenig oder zu viel von diesen Wachstumsfaktoren, meist bedingt durch die Gene, vorhanden, kann es zu Fehlbildungen des Embryos kommen. Anh  IMG_4837hand von Bildern wurden uns die Auswirkungen eines Mangels oder Überschusses dieser Wachstumsfaktoren veranschaulicht. Am Ende des Vortrags wurde Herr Prof. Streicher mit wohlverdientem tosendem Applaus verabschiedet.

Der Vortrag war sehr interessant für uns und wenn es nach uns gegangen wäre, hätte er länger als zwei Stunden dauern können. Wir bedanken uns noch einmal sehr herzlich für den Aufwand, den alle Beteiligten dadurch hatten, und die vielen neuen Informationen, die wir erhielten. Wir sind schon sehr auf den nächsten Vortrag gespannt.

Adriana Lindl, 2a


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Feb 222017
 

IMG_5126hAm Montag, den 30. 1.2017, besuchten wir, die 2a der BAfEP, das Foltermuseum in Wien. Dieses wurde in einem ehemaligen Zivilschutzbunker aus dem zweiten Weltkrieg eingerichtet und hat eine Fläche von ca. 300 Quadratmetern. Nach einer kurzen Erklärung über den ehemaligen Bunker, wo wir uns auch in einen Bombenangriffssimulator stellen durften, ging es mit der Führung durch das Museum los. Wir erhielten spannende aber auch grausame Einblicke in die Rechtsprechung, Foltermethoden und Bestrafungen verschiedenster Art durch die unterschiedlichen Zeitepochen, vom Mittelalter bis heute. Dies wurde an lebensechten Puppen dargestellt. IMG_5117hWährend der Erläuterungen unserer gut informierten Führerin wurden auch echte Folterobjekte durchgereicht. Nach unserer Führung informierten wir uns in einer Sonderausstellung von Amnesty International über Foltermethoden und Bestrafungen, die heute noch vollzogen werden. Als wir unsere Gruppenarbe

iten zu diesem Thema abgeschlossen hatten verließen wir ziemlich geschockt das Museum.

Es war eine spannende, interessante und sehenswerte Exkursion, die uns nachdenklich stimmte und die wir sehr weiterempfehlen können.

Adriana Lindl, 2a


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Feb 172017
 

AK_Bewerbungstraining_2 Die Übergangsstufe besuchte am Donnerstag, den 16.2.2017 das Bewerbungstraining der AK Niederösterreich in St. Pölten. Das Training ist ein Serviceangebot für SchülerInnen, um sie auf Themen der Berufs- und Arbeitswelt vorzubereiten und sie bei ihrer Berufswahl zu unterstützen.

Die SchülerInnen der Übergangsstufe wurden zum eigenen Vorhaben der Berufswahl befragt und daraufhin in Bezug auf die Stellensuche informiert sowie zum Bewerbungsprocedere beraten. Die Jugendlichen lernten, mit Hilfe zweier Coaches ihre persönlichen Begabungen, Fähigkeiten und Neigungen artikulieren zu können. Anhand von Befragung und Reflexion wurde durch Rollenspiele demonstriert, wie die SchülerInnen ihre individuellen Interessen, Fähigkeiten und Erfahrungen konkret in ein Bewerbungsgespräch einbauen können. Die Simulationen eines Bewerbungsgesprächs und der damit verbundenen Telefonate waren die Hauptbestandteile des Bewerbungstrainings.AK_Bewerbungstraining_1

Die gesamte Klasse wurde am Schluss mit Mappen ausgestattet, die nützliches Informationsmaterial enthalten und die im weiteren Verlauf des Deutschunterrichtes weiter zum Einsatz kommen werden. Das Bewerbungstraining machte den SchülerInnen sehr viel Spaß und sie fühlen sich besser auf die Berufs- und Arbeitswelt vorbereitet.

Gassner/Schierhuber


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Feb 032017
 

KIWI3Die Berufsinformation für die Schüler/innen der 5. Klassen der BAfEP und für die Student/en/innen des berufsbegleitenden Kollegs blickt auf eine jahrelange Tradition zurück und wurde auch heuer mit Erfolg zum wiederholten Male angeboten. Die Intention dieses Treffen ist es, einen ersten Austausch zwischen den verschiedenen Trägern und den angehenden Kindergartenpädagog/en/innen am Schulstandort zu ermöglichen. Während die Schüler/innen sich in vertrauter Umgebung ganz ungezwungen über Anstellungsoptionen nach Abschluss ihrer Ausbildung erkundigen können, interessieren sich Student/en/innen u.a. auch für Möglichkeiten einer Anstellung im Berufsfeld Kindergarten parallel zu ihrer berufsbegleitenden Ausbildungsform. So wurden am Di, 31. 1. wertvolle Informationen weitergeleitet, Broschüren ausgehändigt bzw. zur Verfügung gestellt und … Perspektiven eröffnet.

Ein besonderer Dank gilt den anwesenden Vertreter/innen der Trägerorganisationen Amt der NÖ Landesregierung – Abteilung Kindergärten, Hilfswerk NÖ, Kindercompany, Kinderfreunde – Landesorganisation Wien, Kinder in Wien, St. Nikolausstiftung Erzdiözese Wien und AV Frau Melitta Dreier für ihre Netzwerkarbeit.

Statements einiger Teilnehmer/innen

„Die Berufsinformationsmesse hat mir sehr gut gefallen. Es hat mich überrascht zu hören, wie unterschiedlich die Träger sind – sei es bei den Aufnahmekriterien, der Bezahlung, der Beschäftigung (Teilzeit/Vollzeit) und der Konzepte. Besonders gefiel mir, dass es auch Kindergärten in Altersheimen gibt, da bei gemeinsamen Angeboten und Festen jung und alt voneinander profitieren.“ (Studentin des Kollegs)

 

„Es war sehr interessant, weil die Organisationen sehr unterschiedlich sind und sie verschiedene Arbeitsbedingungen anbieten. Ich hätte gerne etwas mehr Zeit zur Verfügung gehabt, um noch ein paar Fragen zu stellen.“ (Studentin des Kollegs)

 

„Ich war überrascht, wie verschieden die einzelnen Träger sind. Anhand der Informationen habe ich schon einen klaren Favorit. Als Mutter war es wichtig zu erfahren, welche Träger ihren Pädagog/en/innen Arbeitszeiten bieten, die für Mütter umsetzbar sind.“ (Studentin des Kollegs)

 

„Ich fand die Veranstaltung sehr interessant, vor allem, weil man auch mit Trägerorganisationen in Kontakt kam, die ich bisher kaum oder gar nicht kannte. Beeindruckend fand ich, dass fast alle Träger sogar Weiterbildungskataloge mitgebracht hatten! Weiterbildung oder Weiterentwicklung ist also kein leeres Stichwort, keine graue Theorie!“ (Studentin des Kollegs)

 

„Wir haben einen sehr guten und informativen Überblick über die Kindergartenorganisationen von Wien und Niederösterreich bekommen.“ (Schüler/innen der BAfEP)

 

„Wir konnten Einsicht in die Trägerorganisationen bekommen und konnten uns orientieren, wo wir mit unseren Stärken am besten aufgehoben sind.“ (Schüler/innen der BAfEP)

 

Andrea Stauffer


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Feb 022017
 

Frau Andrea Skutan, Mitarbeiterin der Bundesforste, hielt für die dritten Klassen einen Vortrag über den Biosphärenpark Wienerwald.

Biosphärenpark1Bei einem Biosphärenpark handelt es sich um eine Modellregion für nachhaltige Entwicklung, ein Konzept, das die UNESCO in den 70er Jahren entwickelt hat. Der Wienerwald wurde vor 12 Jahren zu einer solchen Region ernannt: hier entwickelt sich ein Lebens-, Kultur- und Naturraum mit und für Menschen, in dem nachhaltig gewirtschaftet und gelebt wird. Zu so einer Lebensweise gehören etwa Recycling, Mülltrennung, der Handel mit saisonal-regionalen Waren und der Ausbau und die Verwendung öffentlicher Verkehrsmittel.

Im Anschluss durften die SchülerInnen das Gehörte umsetzen und im Modell einen eigenen Biosphärenpark bauen. Abschließend wurde diskutiert, ob und in welchem Ausmaß das Konzept den Jugendlichen sinnvoll erscheint.

Am eifrigen Werken und an den vielen Fragestellungen der Klassen war zu erkennen, dass das Thema für viele ein Anstoß zum Nachdenken über Ökologie und Umweltschutz war.

Birgit Missaoua-Jansky, Sandrina Loibl


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Feb 022017
 

Im Rahmen des Pädagogikunterrichts haben wir (Klasse 4b) den Auftrag bekommen, ein Interview mit einer über 80-jährigen Person durchzuführen. Die offenen Interviewfragen wurden mit Hilfe eines Orientierungsleitfadens erstellt. In diesen Gesprächen haben jeweils zwei Schülerinnen einen Pensionisten/eine Pensionistin über sein/ihr Leben befragt.

Wir stellten verschiedenen Fragen, beispielsweise über die Einstellung zum Altern, Familie, persönliche Prioritäten und Erlebnisse bis hin zum Thema Krieg. Der Großteil der Befragten ist rückblickend sehr zufrieden mit ihrem Leben. Sie haben alle stolz von ihren Erfahrungen berichtet. Eine der Befragten war Frau Rothner. Sie lebt seit 2 Jahren in einer Gesundheits- und Pflegeeinrichtung. Trotz ihrer 89 Lebensjahre ist sie eine sehr lebhafte Person, obwohl sie blind ist. Besonders ihr begeistertes Lachen sehr ansteckend. Auf ihr Leben zurückblickend, hat sie vieles erlebt. Beispielsweise musste sie mit (für uns unvorstellbaren) 17 Jahren am Krieg teilhaben. Frau Rothner arbeitete in dieser Zeit für drei Monate auf einem Bauernhof. Danach war sie im Munitionsdienst in einer Fabrik eingesetzt. Kurz nach Kriegsende heiratete sie ihren Ehemann, mit dem sie bis zu seinem Tod 1986 ein glückliches Leben führte. „Meine größte Liebe war mein Ehemann und meine zwei Söhne.“ erzählte sie uns mit einem großen Lächeln im Gesicht.

Beruflich war sie nach dem Krieg als Postbeamtin tätig. Später arbeitete sie in einem Pfarrhaus, wo sie Senioren- und Jugendklubs betreute. Ebenso gründete sie dort eine Bibliothek, worauf sie sehr stolz ist.

Für diese sozialen Erfahrungen, vor allem mit jungen Menschen ist Frau Rothner sehr dankbar. Im politischen Bereich legte sie uns ans Herz, nicht alles zu glauben, was gesagt und versprochen wird. Ihre Worte lauteten: „Man muss hinterfragen und kritisch denken!“ sowie „Zu versprechen ist leicht, doch das einzuhalten, ist etwas anderes.“

Frau Rothners „Geheimtipp“ an uns besagt, immer am richtigen Weg zu bleiben und unsere Träume zu erfüllen. Zum Abschied sagte sie: „Ich wünsche euch, dass ihr nie einen Krieg miterleben müsst!“, was uns sehr berührte und zum Nachdenken anregte. Das Interview war für uns eine außergewöhnliche Erfahrung mit vielen wertvollen Bereicherungen und es hat uns sehr viel Freude bereitet.

Patrice Müller und Stella Wimmer, 4b


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Feb 012017
 

OSZE2Am Donnerstag, den 19.1.2017 war ein Vertreter der OSZE, Herrn Christian Wägli MA., in den vierten Klassen zu Besuch, die sich in den letzten Wochen mit europäischen Organisationen im Geographieunterricht auseinandergesetzt haben.

Die spannende Frage stellte sich daher: Was ist eigentlich die OSZE?

Die OSZE ist die Organisation für Zusammenarbeit und Sicherheit in Europa und hat 57 Mitglieder

Die österreichische Rolle in der OSZE ist eine besondere, da  das Sekretariat der OSZE den Sitz in Wien hat. Österreich hat außerdem im Jahr 2017 den Vorsitz der OSZE unter Herrn Außenminister Sebastian Kurz inne.

  • OSZE1Die größte Errungenschaft in den letzten Jahren waren:
  • die friedliche Transformation der ehemaligen Ostblockstaaten
  • die Wahrung und Sicherung der Menschenrechte in Krisengebieten
  • die Einbringung in Krisengebieten (so ist z. B. die OSZE die einzige Organisation, welche in der Ostukraine die militärisch umkämpften Gebiete betreten darf und hier für Sicherheit sorgen kann)

Themen wie z. B. Demokratisierung der Streitkräfte und die sichere Zerstörung von Klein- und Leichtwaffen wurden mit großen Interesse diskutiert.

Wir werden in den nächsten Monaten die Vorhaben und Ergebnisse unter dem Österreichvorsitz genau betrachten und in einer Folgeveranstaltung im Herbst nochmals den jetzt eingeladenen Vertreter der OSZE  in der BAfEP begrüßen dürfen.

 

Missaoua-Jansky Birgit


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Feb 012017
 

BIGDie Bildungsanstalt für Elementarpädagogik Sacré Coeur Pressbaum  ist Projektpartner des  EU – Projektes BIG (= Bildungskooperation in der Grenzregion).

Teilnehmende Länder/Bundesländer sind:

  • Tschechien
  • Slowakei
  • Ungarn
  • Niederösterreich
  • Oberösterreich
  • Burgenland
  • Wien

Im Rahmen dieses Projektes werden zahlreichen Vorträge, Seminare, Workshops und Symposien in den teilnehmenden Ländern stattfinden.

Die Bildungsanstalt für Elementarpädagogik Sacré Coeur Pressbaum  wird Fortbildungsworkshops in den Bereichen Naturwissenschaften, Bildnerische Erziehung, Musik, Bewegung und Sprache anbieten.

Wir freuen uns auf ein erfolgreiches Projekt.

 

Haberleitner Christa, Missaoua-Jansky Birgit

 

 

 

Mag. Christa Kirchner, Amt der niederösterreichischen Landesregierung:  Projektleitung

Mag. Christa Haberleitner, Mag Birgit Missaoua-Jansky: Projektleitung am Schulstandort


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Jan 272017
 

Homepage-6„Let’s dance!“ hieß es in den letzten Musikstunden der 4A. Denn mit der betreuenden Lehrerin Frau Prof. Wirthner und in Zusammenarbeit mit Herrn Prof. Vounelakos und dessen Frau, einer begeisterten Profi-Flamencotänzerin, wurde in der Klasse ein neues Projekt gestartet: Flamenco! Während eine Schülergruppe in den Gitarrenstunden die Instrumentalbegleitung übte, lernte der Rest der Klasse den dazu passenden spanischen Chorgesang und Frau Vounelakos studierte den Flamencotanz ein. Und schon nach wenigen Stunden des Übens und Wiederholens waren wir beinahe mit dem Genre verschmolzen. Als alle drei Komponenten des Projektes, also Tanz, Gesang und Gitarrespiel, vereint wurden, waren wir in unserem Element. Mit Begeisterung wurde gesungen, getanzt und gespielt.

Wir freuen uns schon darauf, unser Projekt am 16. Februar 2017 im Rahmen unseres BAfEP- Konzertes vorführen zu dürfen und verabschieden uns mit einem: „Olé!“

Carina Janitschek, 4A

 


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Jan 222017
 

InstrumenteKinder lieben es zu musizieren, besonders, wenn sie selber auch auf einem Instrument spielen dürfen. Die Faszination der Töne ist riesig!

Was liegt daher näher, mit ihnen diesen Klängen auf den Grund zu gehen? Oder einfach voll Lust drauflos zu spielen? Am besten auf selbstgebauten Instrumenten?

Die 3K hat in Musik verschiedene Bauanleitungen für einfachste Instrumente ausprobiert, die auch gut von Kindern oder mit Kindern gebaut werden können. Und es hat eindeutig auch den Erwachsenen jede Menge Spaß gemacht!

Alexandra Loibl

 


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Jan 192017
 

IMG_5438[1]Nach 10 anstrengenden Tagen – gefüllt mit Theorie und Praxis – sind wir  nun ausgebildete steirische Kinderskilehrerinnen.

Es waren  intensive, lehrreiche aber auch lustige Tage und wir freuen uns schon auf unsere Tätigkeit als Kinderskilehrerinnen in den Semester-,  Oster- und Weihnachtsferien.

Kornther Anna-Maria, Neunteufel Lisa, Häupl Melanie, Mitteböck Patricia

 


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Jan 162017
 

DSC_0194Am Freitag den 13.1.2016 durften wir Schülerinnen und Schüler der beiden 4.Klassen im Rahmen unseres Praxisunterrichts am Sacré Coeur Gelände verschiedenste Spiele im Schnee ausprobieren. Wir konnten Schnee bunt färben, Schneemänner bauen, auf Einkaufstaschen den Hügel hinunterrutschen und vieles mehr. Es wurden uns keine Grenzen gesetzt und wir durften experimentieren und probieren so viel wir wollten. Nach einer Stunde Spaß, Freude und mit jeder Menge neuem Wissen für die Praxis ging es für uns dann zurück in die Klassen.

Es war eine gelungene, lehrreiche Stunde.

 


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Jan 162017
 

Am Donnerstag den 22.12.2016 besuchte uns Herr Martin Thür von ATV, welcher beispielsweise durch die Interviews mit den Präsidentschaftskandidaten bekannt ist.

Zwei Stunden befassten wir uns mit dem Thema Recht und Politik. Wir sprachen über verschiedene Verfahren, wie man eine Wahl anfechten kann, da das zurzeit ein sehr publikes Thema ist. Ebenfalls legten wir dieses Thema auf die Schule umgelegt und erfuhren spannende Dinge, zum Beispiel wie der Schulsprecher auf einfache Wege abgesetzt werden könnte. Alles in allem war es ein informativer und spannender Vortrag.

 

Sandra Lechner aus der 4b (Schulsprecherinnenteam)

 


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Jan 162017
 

IMG-20161201-WA0020In unserer Physikstunde haben wir etwas über die Kreisbewegung gelernt. Dazu machten wir auch einen Versuch.

Wir haben einen Ball, der an einer Schnur befestigt war, über unseren Köpfen gedreht. Nach kurzer Zeit haben wir die Schnur losgelassen und konnten beobachten, dass sich der Ball geradeaus (tangentenförmig) von der Kreisbahn wegbewegte.

Außerdem lernten wir, dass es sich bei der Bewegung der Erde um die Sonne (wie in unseren Versuch) auch um eine beschleunigte Bewegung handelt. Da sich die Richtung des Balls wie auch die Richtung der Erde in jedem Moment ändert.

Wenn die Sonne unseres Sonnensystems plötzlich weg wäre, würde sich die Erde (wie in unserem Versuch) auch tangentenförmig von ihrer Umlaufbahn um die Sonne entfernen.

Wir haben uns die Geschwindigkeit ausgerechnet, mit welcher sich die Erde von der Sonne wegbewegen würde und stellten fest, dass diese ca. 108.000 km/h betragen würde.

Text: Nina Bartl, Desiree Kaufmann, Fotos: Anna Steinbichler, alle 2A

 


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Jan 162017
 

Kurz vor den Weihnachtsfeiertagen, am 22.12.2016, besuchte Martin Thür, ATV-Journalist und Moderator der Polit-Talk Sendung „Klartext“, die BAfEP.

In einem zweistündigen Workshop sprach er zunächst mit der Schüler/innen/vertretung der BAfEP über politische Partizipation. Im Anschluss daran hielt er im Theatersaal des Sacré Coeur einen vierstündigen Gastvortrag vor den zukünftigen Maturant/inn/en der 5AB zum Thema politische Partizipation und Meinungsbildung.

Martin Thür, der zuletzt die ATV-Diskussion zwischen dem Bundespräsidentschaftskandidaten Norbert Hofer und dem mittlerweile designierten Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen leitete, begeisterte die Schüler/inn/en mit seiner Erfahrung, seinem Wissen und seiner mitreißenden Art.
Anhand von Videoausschnitten wurden Interview- und Argumentationsstrategien mit in- und ausländischen Politikern unter die Lupe genommen und analysiert. Was macht Martin Thür, wenn der oder die Gesprächspartnerin nicht und nicht auf die gestellte Frage antwortet? Wie erfährt er neue Details von seinem Gegenüber? Diese und viele weitere Fragen zur Tätigkeit eines Journalisten interessierten die Schüler/inn/en sehr. Dass zum Beispiel die Vorbereitung auf das erste Interview mit dem amtierenden Bundeskanzler eineinhalb Monate in Anspruch nahm, erstaunte viele.

Am späten Nachmittag standen die Themen Medienkonsum und Meinungsbildung im Mittelpunkt. Wie informierten sich die Schüler/inn/en über die Bundespräsidentschaftswahl? Wie erlebten sie den Wahlkampf persönlich? Wie wurden unterschiedliche Ansichten in der Familie und im Freundeskreis diskutiert? Nur einige der vielen Fragen, über die angeregt gesprochen wurde. Wie wichtig und auch herausfordernd es ist, verschiedene Meinungen und Ansichten zu hinterfragen, um sich eine eigene begründete Meinung bilden zu können, wurde dabei sehr klar. Zentral ist hier auch die Art und Weise, wie eine Gesellschaft miteinander kommuniziert. Ein Lob gab es in diesem Zusammenhang von Martin Thür für die Diskussionskultur unserer Schüler/inn/en.

Viel Dank noch einmal an dieser Stelle für den Besuch!

 

C. Gassner

 


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Jan 052017
 

thumb__mg_6858_1024-kopiewird Weihnachten gefeiert, dachte sich die 3A, die die Vorweihnachtsmesse für BAfEP und Kolleg vorbereitete, und stellte die Messe gleich unter dieses Thema.

Ja, Weihnachten feiern Christen überall auf der Welt, ob sie in Frieden und Wohlstand oder aber in Krieg und Verfolgung leben. Und überall gilt Gottes Botschaft: er selbst kommt in Gestalt seines Sohnes auf die Welt und bringt den Frieden.

Um diesen allerdings annehmen zu können und auch etwas zu seinem Werk beitragen zu können, müssen wir hin und wieder unsere Komfortzone, wie es in der Predigt hieß, verlassen. Wir müssen uns aufmachen und auch einmal etwas Neues, vielleicht Fremdes zulassen – nur so können wir Großartiges erleben.

Allerdings machen wir uns so auch sehr verletzlich… Andererseits: wenn Gott selbst sich durch seinen Sohn völlig entblößt hat und verletzlich wurde wie ein schwaches Kind – wovor sollen wir uns fürchten, wenn wir es ihm gleichtun?

Alexandra Loibl

 


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Dez 232016
 

20161124_165121_tmp1194228254Lautstärke, Schall und Schwingungen, all das wurde von uns untersucht.

 

Die Schülerinnen der 4B haben im zweistündigen Physik Unterricht, begleitet von Herr Professor Strasser, durch verschiedene Experimente das Thema Schall in seiner Vielfalt untersucht.
Die unterschiedlichen Stationen waren auf den Tischen aufgeteilt und die Schülerinnen konnten die Experimente in einer von ihnen gewählten Reihenfolge durchführen. Auch gab es viele Informationen zum Nachlesen, wie zum Beispiel über das menschliche Ohr, das Richtungshören und Hörschäden.

Die Schülerinnen hatten genug Zeit sich mit dem Thema zu befassen und haben die spannenden Experimente und Aufgaben mit Freude durchgeführt.

Anhand der folgenden Fotos erkennt man, wie viel es für uns noch zu lernen gibt.

 

Sandra L. 4B

 


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Dez 192016
 

detail_oht_website_pic_2016Am Dienstag, den 13.12.2016 besuchten die 2a und die 2b mit Frau Prof. Duggan und Herrn Prof. Blinzer das englische Theaterstück „A Christmas Carol“ von Charles Dickens in der Produktion von Open House Theatre. Um 18:45 Uhr traf sich ein Teil der Gruppe am Westbahnhof um danach anschließend zum Café Prückel zu fahren, wo uns der andere Teil der Gruppe freudig in Empfang nahm. Als wir unsere Mäntel und Rucksäcke in der Garderobe verstaut und unsere Plätze gewählt hatten, ging es los. In dem lehrreichen Theaterstück spielten mehrere Personen mehrere Rollen, und es wurde auch musikalisch begleitet. Nach der ersten begeisternden Hälfte des Stücks gingen wir in eine ca. 15-minütige Pause. Nachdem sich alle die Beine vertreten hatten, ging es gespannt in den zweiten Teil der Geschichte. Nach ca. 2 Stunden war das Stück vorbei und wir verabschiedeten die Schauspielerinnen und Schauspieler mit freudigem Applaus. Uns hat das Stück sehr gut gefallen und es war sehr schön, lustig und musikalisch gestaltet. Wir freuen uns schon auf einen weiteren Besuch im Theater-Café Prückel.

Text: Adriana Lindl 2a, Fotos: Nina Bartl 2a & Open House Theatre / Leah Anna Sonderegger

 


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Dez 142016
 

khmAm 07. Dezember verbrachte die 1a mit Prof. Fischer und Prof. Wansch einen Nachmittag im Kunsthistorischen Museum in Wien. Passend zum Geschichte-Unterricht, in dem es gerade um frühe Hochkulturen und die Anfänge der Antike geht, gab es eine Führung durch die ägyptische Sammlung und die Antikensammlung. Die Gruppenleiterinnen des KHM führten uns zu einem Modell der Pyramiden von Gizeh und erklärten uns zahlreiche ägyptische Grabbeigaben, Ausgrabungsstücke und Schriftzeichen. Wir sahen außerdem einfach Holzsärge sowie tonnenschwere Steinsarkophage. In einem davon lag, beinahe unversehrt, die etwa 2000 Jahre alte Mumie eines Schreibers. Nach einem kurzen Film über den Bau der Pyramiden ging es weiter in die Antikensammlung, wo wir zunächst hauptsächlich Statuen kopfloser Männer bestaunen konnten. In einem nächsten Raum fanden sich dafür zahlreiche Köpfe von Statuen aus verschiedenen Jahrhunderten und Regionen. Wir erfuhren, dass die klassischen weißen Statuen ursprünglich farbenfroh bemalt waren. Die Zeit verging wie im Flug und unsere Führung neigte sich dem Ende zu, obwohl wir nur einen kleinen Teil der Sammlung gesehen hatten. Unser Nachmittag in Wien gefiel allen sehr gut, und das obwohl wir – dank der abenteuerlichen Schülergarderobe und dem vollgepackten Adventmarkt am Maria-Theresien-Platz – leider unseren Zug zurück nach Pressbaum verpassten.

CF


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Dez 122016
 

imageFolgende  BAfEP-Schülerinnen  – Mitterböck Patricia, Häupl Melanie, Neunteufel Lisa  und Korntheuer  Anna-Maria – aus der Klasse 3A und 3 B , sind heuer  bei der steirischen Kinderskilehrer/innenausbildung auf der Turracherhöhe (12. bis 21.12.2016) in der Steiermark  vertreten.

10 anstrengende Tage, gefüllt mit Theorie und Praxis des alpinen Skilaufs, erwarten unsere Teilnehmerinnen .

 

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!


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