Mrz 132017
 

Die 1Ü setzte sich im Rahmen des Deutschunterrichtes intensiv mit Märchen auseinander. Die Schülerinnen und Schüler bekamen den Auftrag, eine Tabelle mit 5 Spalten (Handlungsort, MärchenheldIn, GegnerIn, HelferIn, Aufgaben) zu erstellen. Danach galt es, zu jeder Spalte 6 verschiedene Aspekte zu suchen, um im Anschluss 5x zu würfeln. Die Augenzahl des Würfels entsprach einem der 6 selbst gesuchten Aspekte – und somit wurden eigene Märcheninhalte „erwürfelt“, die dann ausformuliert wurden. Es entstanden großartige Geschichten!

Hier finden Sie zwei davon:

Bauernjunge im dunklen Walde – von Victoria Lueger

Der Himbeerschnaps – von Paul Puschmann


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Mrz 122017
 

IMG_5366hAm 21. Februar kam Frau Bettina Weidinger vom Institut für Sexualpädagogik in den Biologie- Unterricht der 2a, um mit uns über ihr Fachgebiet zu sprechen.

Den Anfang machte Frau Weidinger mit einem kleinen Spiel: Sie nannte uns „Mythen“ aus dem Bereich der Sexualität und wir antworteten ihr, ob diese stimmen oder nicht. Lagen wir falsch, bekam sie einen Punkt und wenn wir richtig lagen, bekamen wir einen Punkt. Anschließend besprachen wir die Antworten ausführlich und durften Fragen zu Themen stellen, die uns interessierten. Als wir keine Fragen mehr hatten, stellte sie uns sehr interessante Fragen, die sie mit uns abschließend besprach.

Es war eine sehr schöne, humorvolle und interessante Stunde, die uns viele neue Erkenntnisse brachte und uns manche Dinge in einem anderen Licht sehen ließ, wofür wir uns noch einmal recht herzlich bei Frau Weidinger bedanken wollen.

Ihre  2a

 

 


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Mrz 122017
 

IMG_5285hAm 15.2. bekamen wir, die 2a, in Chemie Besuch von Benjamin Schaffer, einem ehemaligen Schüler der BAfEP Pressbaum, der nun bei der ÖMV arbeitet und uns Versuche verschiedenster Art mitbrachte und vorführte.

Der erste Versuch „Ein chemischer Drink“ war mit einem Farbwechsel von Durchsichtig zu Braun, dann zu Grün und anschließend wieder zu Durchsichtig verbunden. Während des Versuches ging Benjamin durch den Klassenraum, und ließ uns so einen ganz genauen Blick auf den Versuch werfen. Danach folgte der zweite Versuch, „Das Gewitter im Reagenzglas“. Bei diesem Versuch entstanden durch die Reaktion von Elektronen auf Schwefel kleine sichtbare Blitze, die sich orange färbten. Außerdem konnte man hier sehr gut einen Phasenübergang beobachten. Während der Versuche hatten wir jede Menge Fragen an Benni, die von ihm auch sehr genau beantwortet wurden. Nach dem 2. Versuch kam die „Chemische Ampel“, mein Lieblingsversuch. Bei diesem Versuch wurden mehrere Flüssigkeiten vermischt, und nach einiger Zeit wechselte das Gemisch wie eine Ampel von Rot zu Grün und dann anschließend zu Gelb, um wieder von vorne zu beginnen. Dieser Versuch war sehr interessant zu beobachten, denn die Farben waren sehr kräftig und sehr gut zu erkennen. Der letzte Versuch war ein Farbwechsel, der mit Bewegung funktionierte, die „Blue Bottle“. Es wurden, wie beim vorherigen Versuch, Flüssigkeiten vermischt. Schüttelte man nun diese Flüssigkeit, verfärbte sie sich von durchsichtig zu Blau und ließ man sie etwas ruhen, wurde sie wieder durchsichtig. In unseren Versuchsprotokollen hielten wir sämtliche Chemikalien, die für die Versuche benötigt wurden, und chemische Reaktionen, die abliefen, fest, um uns auch später noch daran erinnern zu können.

Wir bedanken uns bei Benjamin für diesen Aufwand.  Uns hat die Stunde sehr gut gefallen und wir erhielten viele neue und interessante Einblicke in die Chemie.

Adriana Lindl,2a

 


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Mrz 032017
 

Am 23.3.2017 fuhr ich mit der 1Ü Klasse der BAfEP Sacré Coeur und der restlichen BAfEP mit Bussen zum Hochkar. Dort angekommen, konnten sich alle eine Ausrüstung ausleihen, die noch eine brauchten. Ich borgte mir Snowboardschuhe und ein Snowboard aus. Dann wurden alle in Gruppen eingeteilt, ich war in der Snowboard-Anfängergruppe. Wir machten zuerst ein paar Übungen im Flachen und dann auf der Anfängerpiste. Später fuhren wir sogar schon mit dem Sessellift auf den Berg und dann eine rote Piste hinunter. Das war schon eine Überwindung! In meiner Gruppe war zwar niemand, den ich kannte, aber es waren alle sehr nett. Ich muss auch sagen, dass es schon sehr anstrengend und nervig war, wenn man dauernd hinfällt, aber ich habe viel Neues gelernt. Um 15.30 Uhr trafen wir uns dann wieder, brachten die ausgeborgten Sachen zurück und fuhren wieder nachhause.

(Lisa Rammel)

 

Die 1Ü und die restliche BAfEP fuhr am Donnerstag, den 23.2.2017, zum Hochkar zum Ski- und Snowboardfahren oder auch zum Schneeschuhwandern. Die Lehrer/innen dachten sich nämlich, dass sie den Jugendlichen und ihren Körpern damit etwas Gutes tun, als sie diesen Skitag planten.
Alle Schüler/innen trafen sich um 7:00 Uhr beim Parkplatz. Die Abfahrt erfolgte um 7:15 mit von der Schule organisierten Bussen. Bei der Raststation St.Pölten-Süd nahmen wir noch weitere wartende Schüler/innen mit.

Wir fuhren in der Profigruppe mit unserer Klassenvorständin und Frau Prof. Kubitschek. Während des Tages teilte sich die Gruppe manchmal, die einen fuhren eine schwarze Piste hinunter, die anderen eine rote. Am Ende des Tages waren alle sehr glücklich und ziemlich erschöpft. Obwohl am darauffolgenden Tag viele über Muskelkater klagten, waren wir uns einig, dass es ein erfolgreicher Skitag war.

(Nicole Krisa, Florian Popenreither, Laetitita Reschop)

 

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Mrz 022017
 
Besuchen Sie uns!
Von 2. – 5.3.2017
auf der BeSt
in der Wiener Stadthalle,
Halle B, Stand U26!

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Mrz 012017
 

Die 2A der BAfEP hat sich für uns alle, SchülerInnen und LehrerInnen, Gedanken gemacht, was Umkehr wohl praktisch im Alltag bedeuten könnte.

 

Zum Beispiel: Rücksicht auf andere zu nehmen, statt sie zu überfordern.

Zum Beispiel: Jemanden wertzuschätzen, auch wenn man ihn nicht sonderlich mag.

Zum Beispiel: Danke zu sagen für all die Kleinigkeiten jeden Tag.

Zum Beispiel: Jemanden ohne Wenn und Aber zu lieben, wie er ist.

Zum Beispiel: Andere anzunehmen als liebenswerte Menschen, auch, wenn man’s gerade nicht erkennt…

 

Und außerdem hat uns eine Schülerin der 2A ein wunderbares Gebet geschenkt…

 

Ich wollte nicht umkehren, bis ich einen traf…

Ich beschwerte mich, weil ich keine Schuhe hatte, bis ich einen traf, der keine Beine hatte.

Ich schimpfte, weil ich kein Smartphone hatte, bis ich einen traf, der blind war.

Ich knurrte, weil das Essen nicht fertig war, bis ich einen traf, der am Verhungern war.

Ich weigerte mich, ja zu sagen, bis ich einen traf, der mich voll bejahte.

Amen.

(Anna, 2A)

 

Und mehr muss man wohl zur Umkehr in der Fastenzeit gar nicht sagen.

 

Alexandra Loibl


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Mrz 012017
 

IMG_0661Am 30.01. trafen sich im Rahmen der Projektwoche die dritten Klassen der BAfEP mit einer ersten und einer zweiten Klasse des Gymnasiums. Die BAfEP-Schülerinnen bereiteten im Vorfeld einen Stationenbetrieb zu den Themen Wirtschaft, Bevölkerung und Landschaft Österreichs mit verschiedenen Rätseln und Aufgaben vor. In kleinen Gruppen absolvierten die Unterstufen-SchülerInnen die einzelnen Stationen und erhielten dafür ein Armband oder einen Stempel als Belohnung. Alle beteiligten SchülerInnen waren von dem schultypen- und altersgruppenübergreifenden Experiment begeistert.

 

Zitate der BAfEP-Schülerinnen:

„Mich hat es sehr überrascht, dass die SchülerInnen schon so viel gewusst haben. Es war eine sehr lustige und lehrreiche Stunde – Wiederholungsbedarf!“

„Mich hat es gefreut, dass die Kinder motiviert meine Station durchgeführt haben.“

„Mir hat es Spaß gemacht, mit jüngeren Kindern zu arbeiten und zu sehen, auf welchem Wissensstand sie gerade sind.“

„Sehr lustig und interessant!“

 

Zitate der AHS SchülerInnen:

„Mir hat sehr gut gefallen, dass die Schüler von der BAfEP mit bei den Arbeitsblättern sehr gut geholfen haben.“

„Ich fand die Mädchen der BAfEP sehr nett. Am besten hat mir das 1,2 oder 3 Spiel gefallen. Sie haben sich sehr nett um uns gekümmert!!!!“

„BAfEP war toll. Echt cool! Lernen mit Spaß, endlich mal was Neues!“

„Ich habe es toll gefunden, dass es nicht nur um gewinnen oder verlieren geht. Ich fand auch toll, dass man nicht herumkommandiert wird. Ich habe es einfach toll gefunden.“

„Ich fand es cool wie wir das Spiel 1,2 oder 3 gespielt haben. Die Mädchen waren auch sehr nett. Ich würde es gern wieder machen!“


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Feb 282017
 

Version 2

Ende Jänner fanden die alljährlichen Diplomprüfungen des Kollegs statt. Geprüft wurde nicht nur in den Gegenständen Didaktik und Pädagogik, sondern auch in Religion, Organisation-Management und Recht, Rhythmik, Bild-Objekt-Material-Gestaltung, Musik einschließlich Instrumentalmusik, Heil-u. Sonderpädagogik….

Der Prüfungsmarathon, der sich über zwei Tage erstreckte, verlief sehr erfolgreich. Insgesamt 20 Studierende bestanden die Prüfung mit „AUSGEZEICHNETEM ERFOLG“.

Zu den Abschlussfeierlichkeiten in der Kirche fanden sich zahlreiche Festgäste ein. Familienmitglieder, Verwandte, Freunde und Lehrer freuten sich mit den Diplomandinnen mit.

Den festlichen Wortgottesdienst, der unter dem Motto „ Spuren hinterlassen“ stand, gestalteten die Studentinnen im Vorfeld selbst. Er war der erste Teil der Feierlichkeiten zur Verabschiedung. Im Anschluss daran wurden, nach sehr berührenden Reden und Gratulationen, die Diplomzeugnisse überreicht. Ein Sektempfang im Speisesaal des Internats rundete den Nachmittag ab und ließ ihn gemütlich ausklingen.

Wir gratulieren nochmals sehr herzlich und wünschen alles Gute für den weiteren Lebensweg.

Edith Gschwendtner


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Feb 262017
 

skitag 2017


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Feb 252017
 

Am 23. Jänner bekamen wir, die 4b BAfEP des Sacre Coeur Pressbaum, im Biologieunterricht im Rahmen von „Science goes School“ der nfB (der Niederösterreichischen Forschungs- und Bildungsgesellschaft) Besuch von einem Team der BOKU Tulln. In diesem Zusammenhang fand an der Schule ein Vortrag zum Thema „Schimmelpilze und die Faszination der Genetik“ von Herrn Univ.-Prof. Dr. Joseph Strauss statt. Anschließend erhielten wir den Arbeitsauftrag, zu Hause Schimmel zu züchten und diverse Kunststoff- und Kosmetikproben zu sammeln, um sie bei unserem darauffolgenden Besuch des Bioressourcen-Campus Tulln im Labor auf hormonaktive Substanzen zu untersuchen. Die dafür nötigen Anzuchtgefäße und Proberöhrchen wurden uns zur Verfügung gestellt und so machten viele von uns sich noch am selben Abend mit Feuereifer daran, zu Hause Pilzproben zu sammeln.
Im zweiten Teil des Projektes besuchten wir selbst am 31. Jänner das UFT (Universitäts- und Forschungszentrum Tulln) der BOKU am Bioressourcen- und Technologie-Campus Tulln (BiRT). Das Institut ist das größte dieser Art in Österreich und gilt als Kompetenzzentrum für Pilzforschung in ganz Europa. Hier analysierten wir unsere Schimmelproben, sammelten neue Erfahrungen im Labor und erhielten einen Einblick in die Arbeit verschiedener Bildungs- und Umweltinstitutionen, z.B. die der Fachhochschule für Biotechnologie und des Instituts für Naturstofftechnologie der BOKU.
Im Labor testeten wir als erstes Kosmetika auf hormonaktive Substanzen. Schimmelpilze werden auch genutzt, um Hormone und hormonaktive Substanzen, welche sich zum Beispiel in Schminke oder in jeder Art von Weichmacher befinden, nachzuweisen. Vom Institut wurde ein Schimmelpilz entwickelt, der sich blau verfärbt, wenn er mit Hormonen in Kontakt kommt. Dafür bekamen wir Handschuhe, Schutzbrillen und Labormäntel. Für die Dauer unseres Aufenthaltes hatten wir Betreuungspersonen, die unsere Fragen beantworteten oder Hilfe leisteten.SGS_©oswald_fb_310117_118h Das Ergebnis unserer Tests war äußerst ernüchternd, zum Teil sogar erschreckend. Wir konnten Östrogene (Weiblichkeitshormone) in unseren mitgebrachten Lippenstift-, Creme- und Mascara-Proben nachweisen, einzig ein Abdeckstift enthielt kein Östrogen. Was uns besonders erschütterte, war die Tatsache, dass die Probe eines von uns mitgebrachten und untersuchten Babyschnullers die meisten Östrogene enthielt! Dieser war allerdings schon sechs Jahre alt und wurde zur weiteren Untersuchung vom Institut einbehalten.

Anschließend  untersuchten wir im Labor unsere Schimmelproben unter dem Mikroskop, in denen wir um die 50 verschiedene Schimmelarten feststellen konnten.

Interessant war auch das Ausprobieren von verschiedenen Geräten, mit welchen man Luft auf Pilzsporen, Bakterien und Viren testen kann. Hierzu führten wir selbst Tests durch und stellten Proben her. Diese durften wir in die Schule mitnehmen, um sie weiter zu beobachten. Hierbei lernten wir auch viel über einen Einsatzbereich der BOKU, die mit den Geräten oft zu Analysen gerufen wird, um Schimmel oder Bakterienherde in Krankenhäusern, öffentlichen Orten oder privaten Haushalten zu finden und Maßnahmen zu setzten.

Später besichtigten wir die FH Tulln, wo wir einen Vortrag über Biotechnologie hörten und besuchten das Institut für Naturstofftechnik der BOKU.  Hier bekamen wir eine Führung, wo uns gezeigt wurde, welche Geräte benutzt werden, um Gegenstände aus Naturmaterialien oder recyceltem Abfallmaterial herzustellen und wie das gemacht wird. Als Highlight sahen wir uns im Institut den 3D-Drucker an, welcher gerade ein Werk bearbeitete. Fertige Werke waren auch zu bestaunen, z.B. eine Flöte, Bauklötze für Kinder, Gefäße oder ein Pokémon. Hier wurde uns auch erklärt, wie der 3D-Drucker funktioniert.

Am Schluss hatten wir im anfänglichen Besprechungsraum noch eine Reflexion und verglichen unsere Ergebnisse. Wir besprachen auch, warum Ressourcenschonung so wichtig für uns und die Umwelt ist.

Insgesamt war es ein sehr interessanter Tag, an welchem wir viele neue Erfahrungen sammeln konnten. Wir sind froh, dass wir für dieses Projekt ausgewählt wurden und bedanken uns bei Fr. Schaufler von der nfb, bei den MitarbeiterInnen des UFT, die uns geduldig im Institut zur Seite standen, und bei Herrn Univ.-Prof. Dr. Strauss für die engagierte und gute Vorbereitung und Betreuung während des Projektes. Vielen Dank auch an Uschi Oswald für die Bereitstellung der gelungenen Fotos.

Kerstin Heigl und Sarah Erfurt, 4b


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Feb 252017
 

Vortrag von Herrn LenschAm Mittwoch, den 1. Februar 2017, hörten wir, die 2a, im Biologieunterricht einen Vortrag über das All. Unser Vortragender, Fritz Lensch, ein begeisterter Astronom, informierte uns ausführlich über unser Sonnensystem, die Sonne, Planeten, über Astroiden und Kometen, über die Mission Rosetta, über Schwarze Löcher und verschiedenste Galaxien. Veranschaulicht wurde der Vortrag durch Originalaufnahmen, womit uns wunderschöne Einblicke in Naturschauspiele eröffnet wurden, die wir uns kaum vorstellen konnten. Zur Vervollständigung wurden kurze Filme eingeblendet, die zeigten, wie sich die Galaxien bewegen, wie die Umlaufbahnen der einzelnen Planeten um unsere Sonne verlaufen und wie die Sonne aus der Nähe aussieht. Am Ende des Vortrages gab es eine rege Diskussion und viele noch offen gebliebene Fragen wurden beantwortet.

Die schriftliche Rückmeldung einer Schülerin:

„Der Vortrag war sehr interessant. Ich/Wir haben viel Neues gelernt. Das Thema Sonnensystem/Sterne/Galaxien finde ich sehr interessant – ich hätte gerne die Sonne selber gesehen. Man merkt, dass sich Herr Lensch sehr gut auskennt und sich damit beschäftigt. Die Bilder sind wunderschön.“

Wir bedanken uns recht herzlich bei Herrn Lensch für diesen spannenden und interessanten Vortrag – und freuen uns auf einen Radioastronomie-Workshop in der letzten Schulwoche.

Adriana Lindl (Bericht) und Anna Steinbichler (Rückmeldung), 2a


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Feb 222017
 

_MG_8868Unter dem Motto „BAfEP in Concert“ fand am Donnerstag, 16.2., das alljährliche Konzert der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik des Sacré Coeur Pressbaum statt. Ein bunter musikalischer Reigen in zahlreichen Besetzungen wurde von den Schülerinnen und Schülern in der vollbesetzten Kirche mitreißend und fröhlich zu Gehör gebracht. Präsentiert wurden Werke, die ausschließlich im schulischen Unterricht erarbeitet wurden. So gab es Blockflöten- und Gitarrenensembles, einen Flamencotanz samt Gesang und Begleitung, Chorstücke, eine Band und ein buntbesetztes Ensemble aus dem Fach Spielmusik.

Ehrengäste, Eltern, Freunde und Bekannte waren begeistert und spendeten enthusiastischen Applaus – die richtige Belohnung für alle SchülerInnen (und LehrerInnen), die sich so lange und intensiv auf das Konzert vorbereitet hatten.

(Alexandra Loibl)


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Feb 222017
 

IMG_5059hAm Freitag, den 27. Jänner 2017, besuchten wir, Schülerinnen und Schüler der beiden 4. Klassen der BAfEP, gemeinsam mit Fr. Prof. Ameling, Fr. Prof. Gschwendtner, Fr. Prof. Duggan und Fr. Prof. Bruzek das Schloss Hartheim bei Alkoven in Oberösterreich. Dieses Schloss war im 2. Weltkrieg eine Tötungsanstalt, in der über 30 000 Menschen aufgrund ihrer körperlichen oder geistigen Behinderung ermordet wurden.

Als wir nach einer 2- stündigen Fahrt unser Ziel erreicht hatten wurden wir in Gruppen aufgeteilt und besichtigten mit unseren jeweiligen Gruppenführern das Schloss. Wir erfuhren viel Wissenswertes und Schockierendes aus der damaligeIMG_5003hn Zeit, beispielsweise wie die „Ärzte“ die Menschen behandelten und unter anderem auch, auf welch grausame Art und Weise sie ums Leben gekommen sind. Außerdem wurde es uns ermöglicht, durch die ehemalige Gaskammer sowie durch den Leichenraum zu gehen, in welchem man die Leichen stapelte, bevor man sie schließlich verbrannte.

Außerdem befindet sich im Schloss ein Café, in dem MitarbeiterInnen mit körperlicher oder geistiger Beeinträchtigung angestellt sind, die einem stets gut gelaunt Essen und Trinken zu Tisch bringen. In uns allen blieb ein mulmiges Gefühl zurück, wenn wir bedachten, IMG_4992hdass ein paar Jahrzehnte zuvor genau diese Menschen an diesen Ort ermordet worden wären.

Nach unserer Führung durch das Schloss durften wir auch noch das Institut Hartheim besichtigen, welches sich in unmittelbarer Nähe des Schlosses befindet. Neben der Besichtigung der Räumlichkeiten erfuhren wir hier viel über den Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigen und insbesondere auch, wie sich dieser im Laufe der Jahre verändert hat.

 

 

Alles in Allem war es ein sehr interessanter, informativer und besonders lehrreicher Tag für uns Schülerinnen und Schüler, an den wir uns sicherlich noch lange erinnern und uns auch etwas davon für unsere spätere Praxis im Kindergarten mitnehmen werden.

Bianca Basche, 4b


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Feb 222017
 

Am 11.1.2017 wurden wir, die 2a, im Rahmen von „Science goes School“ der nfb IMG_4830hvon Herrn Prof. Streicher, Professor an der Karl Landsteiner-Universität in Krems, besucht und erhielten einen sehr spannenden Vortrag über innere Anatomie und Fehlbindungen beim Embryo. Nach einer kurzen Einführung in das Studium und die Universität ging es auch schon direkt los. Als erstes wurden die einzelnen Organe und Gewebe des Menschen „durchforstet“. Wir erhielten interessante Einblicke in den Brustraum, das Gehirn und seine Funktionen und besprachen, wie an einem offenen Gehirn Tests und Operationen durchgeführt werden. Während des Vortrages stellten und beantworteten wir Fragen und durften auch Bilder identifizieren. IMG_4832hAls wir den Körper von oben bis unten untersucht hatten, erhielten wir interessante Informationen zu Fehlbildungen des Embryos. Wachstumsfaktoren sorgen dafür, dass sich das Kind in der Gebärmutter der Frau gut entwickeln kann, dass es ausreichend wächst und dass sich seine Arme und Beine ausbilden. Ist aber zu wenig oder zu viel von diesen Wachstumsfaktoren, meist bedingt durch die Gene, vorhanden, kann es zu Fehlbildungen des Embryos kommen. Anh  IMG_4837hand von Bildern wurden uns die Auswirkungen eines Mangels oder Überschusses dieser Wachstumsfaktoren veranschaulicht. Am Ende des Vortrags wurde Herr Prof. Streicher mit wohlverdientem tosendem Applaus verabschiedet.

Der Vortrag war sehr interessant für uns und wenn es nach uns gegangen wäre, hätte er länger als zwei Stunden dauern können. Wir bedanken uns noch einmal sehr herzlich für den Aufwand, den alle Beteiligten dadurch hatten, und die vielen neuen Informationen, die wir erhielten. Wir sind schon sehr auf den nächsten Vortrag gespannt.

Adriana Lindl, 2a


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Feb 222017
 

IMG_5126hAm Montag, den 30. 1.2017, besuchten wir, die 2a der BAfEP, das Foltermuseum in Wien. Dieses wurde in einem ehemaligen Zivilschutzbunker aus dem zweiten Weltkrieg eingerichtet und hat eine Fläche von ca. 300 Quadratmetern. Nach einer kurzen Erklärung über den ehemaligen Bunker, wo wir uns auch in einen Bombenangriffssimulator stellen durften, ging es mit der Führung durch das Museum los. Wir erhielten spannende aber auch grausame Einblicke in die Rechtsprechung, Foltermethoden und Bestrafungen verschiedenster Art durch die unterschiedlichen Zeitepochen, vom Mittelalter bis heute. Dies wurde an lebensechten Puppen dargestellt. IMG_5117hWährend der Erläuterungen unserer gut informierten Führerin wurden auch echte Folterobjekte durchgereicht. Nach unserer Führung informierten wir uns in einer Sonderausstellung von Amnesty International über Foltermethoden und Bestrafungen, die heute noch vollzogen werden. Als wir unsere Gruppenarbe

iten zu diesem Thema abgeschlossen hatten verließen wir ziemlich geschockt das Museum.

Es war eine spannende, interessante und sehenswerte Exkursion, die uns nachdenklich stimmte und die wir sehr weiterempfehlen können.

Adriana Lindl, 2a


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Feb 172017
 

AK_Bewerbungstraining_2 Die Übergangsstufe besuchte am Donnerstag, den 16.2.2017 das Bewerbungstraining der AK Niederösterreich in St. Pölten. Das Training ist ein Serviceangebot für SchülerInnen, um sie auf Themen der Berufs- und Arbeitswelt vorzubereiten und sie bei ihrer Berufswahl zu unterstützen.

Die SchülerInnen der Übergangsstufe wurden zum eigenen Vorhaben der Berufswahl befragt und daraufhin in Bezug auf die Stellensuche informiert sowie zum Bewerbungsprocedere beraten. Die Jugendlichen lernten, mit Hilfe zweier Coaches ihre persönlichen Begabungen, Fähigkeiten und Neigungen artikulieren zu können. Anhand von Befragung und Reflexion wurde durch Rollenspiele demonstriert, wie die SchülerInnen ihre individuellen Interessen, Fähigkeiten und Erfahrungen konkret in ein Bewerbungsgespräch einbauen können. Die Simulationen eines Bewerbungsgesprächs und der damit verbundenen Telefonate waren die Hauptbestandteile des Bewerbungstrainings.AK_Bewerbungstraining_1

Die gesamte Klasse wurde am Schluss mit Mappen ausgestattet, die nützliches Informationsmaterial enthalten und die im weiteren Verlauf des Deutschunterrichtes weiter zum Einsatz kommen werden. Das Bewerbungstraining machte den SchülerInnen sehr viel Spaß und sie fühlen sich besser auf die Berufs- und Arbeitswelt vorbereitet.

Gassner/Schierhuber


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Feb 032017
 

KIWI3Die Berufsinformation für die Schüler/innen der 5. Klassen der BAfEP und für die Student/en/innen des berufsbegleitenden Kollegs blickt auf eine jahrelange Tradition zurück und wurde auch heuer mit Erfolg zum wiederholten Male angeboten. Die Intention dieses Treffen ist es, einen ersten Austausch zwischen den verschiedenen Trägern und den angehenden Kindergartenpädagog/en/innen am Schulstandort zu ermöglichen. Während die Schüler/innen sich in vertrauter Umgebung ganz ungezwungen über Anstellungsoptionen nach Abschluss ihrer Ausbildung erkundigen können, interessieren sich Student/en/innen u.a. auch für Möglichkeiten einer Anstellung im Berufsfeld Kindergarten parallel zu ihrer berufsbegleitenden Ausbildungsform. So wurden am Di, 31. 1. wertvolle Informationen weitergeleitet, Broschüren ausgehändigt bzw. zur Verfügung gestellt und … Perspektiven eröffnet.

Ein besonderer Dank gilt den anwesenden Vertreter/innen der Trägerorganisationen Amt der NÖ Landesregierung – Abteilung Kindergärten, Hilfswerk NÖ, Kindercompany, Kinderfreunde – Landesorganisation Wien, Kinder in Wien, St. Nikolausstiftung Erzdiözese Wien und AV Frau Melitta Dreier für ihre Netzwerkarbeit.

Statements einiger Teilnehmer/innen

„Die Berufsinformationsmesse hat mir sehr gut gefallen. Es hat mich überrascht zu hören, wie unterschiedlich die Träger sind – sei es bei den Aufnahmekriterien, der Bezahlung, der Beschäftigung (Teilzeit/Vollzeit) und der Konzepte. Besonders gefiel mir, dass es auch Kindergärten in Altersheimen gibt, da bei gemeinsamen Angeboten und Festen jung und alt voneinander profitieren.“ (Studentin des Kollegs)

 

„Es war sehr interessant, weil die Organisationen sehr unterschiedlich sind und sie verschiedene Arbeitsbedingungen anbieten. Ich hätte gerne etwas mehr Zeit zur Verfügung gehabt, um noch ein paar Fragen zu stellen.“ (Studentin des Kollegs)

 

„Ich war überrascht, wie verschieden die einzelnen Träger sind. Anhand der Informationen habe ich schon einen klaren Favorit. Als Mutter war es wichtig zu erfahren, welche Träger ihren Pädagog/en/innen Arbeitszeiten bieten, die für Mütter umsetzbar sind.“ (Studentin des Kollegs)

 

„Ich fand die Veranstaltung sehr interessant, vor allem, weil man auch mit Trägerorganisationen in Kontakt kam, die ich bisher kaum oder gar nicht kannte. Beeindruckend fand ich, dass fast alle Träger sogar Weiterbildungskataloge mitgebracht hatten! Weiterbildung oder Weiterentwicklung ist also kein leeres Stichwort, keine graue Theorie!“ (Studentin des Kollegs)

 

„Wir haben einen sehr guten und informativen Überblick über die Kindergartenorganisationen von Wien und Niederösterreich bekommen.“ (Schüler/innen der BAfEP)

 

„Wir konnten Einsicht in die Trägerorganisationen bekommen und konnten uns orientieren, wo wir mit unseren Stärken am besten aufgehoben sind.“ (Schüler/innen der BAfEP)

 

Andrea Stauffer


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Feb 022017
 

Frau Andrea Skutan, Mitarbeiterin der Bundesforste, hielt für die dritten Klassen einen Vortrag über den Biosphärenpark Wienerwald.

Biosphärenpark1Bei einem Biosphärenpark handelt es sich um eine Modellregion für nachhaltige Entwicklung, ein Konzept, das die UNESCO in den 70er Jahren entwickelt hat. Der Wienerwald wurde vor 12 Jahren zu einer solchen Region ernannt: hier entwickelt sich ein Lebens-, Kultur- und Naturraum mit und für Menschen, in dem nachhaltig gewirtschaftet und gelebt wird. Zu so einer Lebensweise gehören etwa Recycling, Mülltrennung, der Handel mit saisonal-regionalen Waren und der Ausbau und die Verwendung öffentlicher Verkehrsmittel.

Im Anschluss durften die SchülerInnen das Gehörte umsetzen und im Modell einen eigenen Biosphärenpark bauen. Abschließend wurde diskutiert, ob und in welchem Ausmaß das Konzept den Jugendlichen sinnvoll erscheint.

Am eifrigen Werken und an den vielen Fragestellungen der Klassen war zu erkennen, dass das Thema für viele ein Anstoß zum Nachdenken über Ökologie und Umweltschutz war.

Birgit Missaoua-Jansky, Sandrina Loibl


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Feb 022017
 

Im Rahmen des Pädagogikunterrichts haben wir (Klasse 4b) den Auftrag bekommen, ein Interview mit einer über 80-jährigen Person durchzuführen. Die offenen Interviewfragen wurden mit Hilfe eines Orientierungsleitfadens erstellt. In diesen Gesprächen haben jeweils zwei Schülerinnen einen Pensionisten/eine Pensionistin über sein/ihr Leben befragt.

Wir stellten verschiedenen Fragen, beispielsweise über die Einstellung zum Altern, Familie, persönliche Prioritäten und Erlebnisse bis hin zum Thema Krieg. Der Großteil der Befragten ist rückblickend sehr zufrieden mit ihrem Leben. Sie haben alle stolz von ihren Erfahrungen berichtet. Eine der Befragten war Frau Rothner. Sie lebt seit 2 Jahren in einer Gesundheits- und Pflegeeinrichtung. Trotz ihrer 89 Lebensjahre ist sie eine sehr lebhafte Person, obwohl sie blind ist. Besonders ihr begeistertes Lachen sehr ansteckend. Auf ihr Leben zurückblickend, hat sie vieles erlebt. Beispielsweise musste sie mit (für uns unvorstellbaren) 17 Jahren am Krieg teilhaben. Frau Rothner arbeitete in dieser Zeit für drei Monate auf einem Bauernhof. Danach war sie im Munitionsdienst in einer Fabrik eingesetzt. Kurz nach Kriegsende heiratete sie ihren Ehemann, mit dem sie bis zu seinem Tod 1986 ein glückliches Leben führte. „Meine größte Liebe war mein Ehemann und meine zwei Söhne.“ erzählte sie uns mit einem großen Lächeln im Gesicht.

Beruflich war sie nach dem Krieg als Postbeamtin tätig. Später arbeitete sie in einem Pfarrhaus, wo sie Senioren- und Jugendklubs betreute. Ebenso gründete sie dort eine Bibliothek, worauf sie sehr stolz ist.

Für diese sozialen Erfahrungen, vor allem mit jungen Menschen ist Frau Rothner sehr dankbar. Im politischen Bereich legte sie uns ans Herz, nicht alles zu glauben, was gesagt und versprochen wird. Ihre Worte lauteten: „Man muss hinterfragen und kritisch denken!“ sowie „Zu versprechen ist leicht, doch das einzuhalten, ist etwas anderes.“

Frau Rothners „Geheimtipp“ an uns besagt, immer am richtigen Weg zu bleiben und unsere Träume zu erfüllen. Zum Abschied sagte sie: „Ich wünsche euch, dass ihr nie einen Krieg miterleben müsst!“, was uns sehr berührte und zum Nachdenken anregte. Das Interview war für uns eine außergewöhnliche Erfahrung mit vielen wertvollen Bereicherungen und es hat uns sehr viel Freude bereitet.

Patrice Müller und Stella Wimmer, 4b


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Feb 012017
 

OSZE2Am Donnerstag, den 19.1.2017 war ein Vertreter der OSZE, Herrn Christian Wägli MA., in den vierten Klassen zu Besuch, die sich in den letzten Wochen mit europäischen Organisationen im Geographieunterricht auseinandergesetzt haben.

Die spannende Frage stellte sich daher: Was ist eigentlich die OSZE?

Die OSZE ist die Organisation für Zusammenarbeit und Sicherheit in Europa und hat 57 Mitglieder

Die österreichische Rolle in der OSZE ist eine besondere, da  das Sekretariat der OSZE den Sitz in Wien hat. Österreich hat außerdem im Jahr 2017 den Vorsitz der OSZE unter Herrn Außenminister Sebastian Kurz inne.

  • OSZE1Die größte Errungenschaft in den letzten Jahren waren:
  • die friedliche Transformation der ehemaligen Ostblockstaaten
  • die Wahrung und Sicherung der Menschenrechte in Krisengebieten
  • die Einbringung in Krisengebieten (so ist z. B. die OSZE die einzige Organisation, welche in der Ostukraine die militärisch umkämpften Gebiete betreten darf und hier für Sicherheit sorgen kann)

Themen wie z. B. Demokratisierung der Streitkräfte und die sichere Zerstörung von Klein- und Leichtwaffen wurden mit großen Interesse diskutiert.

Wir werden in den nächsten Monaten die Vorhaben und Ergebnisse unter dem Österreichvorsitz genau betrachten und in einer Folgeveranstaltung im Herbst nochmals den jetzt eingeladenen Vertreter der OSZE  in der BAfEP begrüßen dürfen.

 

Missaoua-Jansky Birgit


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