Mrz 012017
 

Die 2A der BAfEP hat sich für uns alle, SchülerInnen und LehrerInnen, Gedanken gemacht, was Umkehr wohl praktisch im Alltag bedeuten könnte.

 

Zum Beispiel: Rücksicht auf andere zu nehmen, statt sie zu überfordern.

Zum Beispiel: Jemanden wertzuschätzen, auch wenn man ihn nicht sonderlich mag.

Zum Beispiel: Danke zu sagen für all die Kleinigkeiten jeden Tag.

Zum Beispiel: Jemanden ohne Wenn und Aber zu lieben, wie er ist.

Zum Beispiel: Andere anzunehmen als liebenswerte Menschen, auch, wenn man’s gerade nicht erkennt…

 

Und außerdem hat uns eine Schülerin der 2A ein wunderbares Gebet geschenkt…

 

Ich wollte nicht umkehren, bis ich einen traf…

Ich beschwerte mich, weil ich keine Schuhe hatte, bis ich einen traf, der keine Beine hatte.

Ich schimpfte, weil ich kein Smartphone hatte, bis ich einen traf, der blind war.

Ich knurrte, weil das Essen nicht fertig war, bis ich einen traf, der am Verhungern war.

Ich weigerte mich, ja zu sagen, bis ich einen traf, der mich voll bejahte.

Amen.

(Anna, 2A)

 

Und mehr muss man wohl zur Umkehr in der Fastenzeit gar nicht sagen.

 

Alexandra Loibl


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